Julius Bär kommentiert Marktturbulenzen Montag, 19. Januar 2015 - 07:00
Julius Bär kommentiert Marktturbulenzen
Zürich, 19. Januar 2015 – Die Julius Bär Gruppe hat die enorme Volatilität und die ausserordentlichen Volumina nach dem Entscheid der Schweizer Nationalbank vom 15. Januar 2015, den Mindest-Wechselkurs von CHF 1,20 zum Euro aufzuheben, erfolgreich bewältigt. Insbesondere hatte die Gruppe in den zwei Handelstagen nach dem Entscheid insgesamt keine Verluste zu verzeichnen.
Es lässt sich derzeit feststellen, dass die unmittelbaren Auswirkungen des stärkeren Schweizer Frankens weder negative Folgen für die Kapitalquoten noch für das erhebliche Überschusskapital der Gruppe haben.
Julius Bär analysiert die Entwicklungen laufend und wird rasch geeignete Massnahmen treffen, um die Profitabilität der Gruppe trotz des erstarkten Schweizer Frankens aufrecht zu erhalten.
Weitere Informationen wird es an der Präsentation des Jahresabschlusses 2014 am 2. Februar 2015 geben.

