Publiziert in: Marktpuls, Unternehmen
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HUBER+SUHNER leitet aufgrund der Währungskrise Massnahmen ein Mittwoch, 25. Februar 2015 - 06:46

25.02.2015 06:45:00

Das Unternehmen hat bereits im Januar mit einem Personalstopp, einer Lohn-Nullrunde für 2015 in der Schweiz und verschiedenen Sparmassnahmen auf die Währungskrise reagiert. 
Mit Zustimmung der Arbeitnehmervertretung hat HUBER+SUHNER nun weitere Massnahmen beschlossen. Gemäss Gesamtarbeitsvertrag von SWISSMEM wird die Wochenarbeitszeit per 1. März für voraussichtlich 12 Monate von 40 auf 43 Stunden erhöht. Zudem werden die Zielsaläre für die Konzernleitung um 10% und für die anderen Kadermitglieder um 5% gekürzt. Der Verwaltungsrat verzichtet auf 10% seiner Vergütung.

HUBER+SUHNER leitet aufgrund der Währungskrise Massnahmen ein

HUBER+SUHNER arbeitet intensiv an kurz- und mittelfristigen Massnahmen, um die Wettbewerbs-fähigkeit in der Schweiz wieder herzustellen. Nach ersten Schritten wie einem Einstellungsstopp, einer Lohn-Nullrunde für 2015 in der Schweiz, der Überprüfung von laufenden Projekten und Investitionen sowie generellen Sparmassnahmen, wurde in einer Vereinbarung mit der Arbeitnehmer-vertretung ein Massnahmenpaket entschieden. Dabei leisten alle Mitarbeitenden über sämtliche Hierarchiestufen hinweg einen Beitrag. 

Das Paket beinhaltet eine Ziel-Lohnkürzung für die Konzernleitung um 10% sowie für das übrige Kader um 5%. Auch der Verwaltungsrat verzichtet 2015 auf 10% seiner fixen Vergütung. Gleichzeitig wird die Wochenarbeitszeit ab dem 1. März 2015 während voraussichtlich 12 Monaten von 40 Stunden/Woche auf 43 Stunden/Woche erhöht. Parallel dazu wird die Zahl der temporären Mitarbeitenden reduziert. 

Weitere Massnahmen zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und zur Sicherung von möglichst vielen geeigneten Arbeitsplätzen am Standort Schweiz werden sorgfältig geprüft. 

Urs Kaufmann, CEO von HUBER+SUHNER, sagt: “Unseren Arbeitnehmervertretungen an den Standorten Pfäffikon und Herisau danke ich herzlich für die konstruktiven Gespräche und die Unterstützung der notwendig gewordenen Massnahmen. Ein grosses Dankeschön geht auch an alle Mitarbeitenden in der Schweiz, die durch Ihre wertvolle Flexibilität einen ganz wichtigen Beitrag leisten, um HUBER+SUHNER auch 2015 auf Kurs zu halten.“ 

Kontakte

  • Karin Freyenmuth 
    Leiterin Corporate Communication 
    HUBER+SUHNER AG 
    +41 44 952 2560 
    karin.freyenmuth@hubersuhner.com

Weiterführende Dokumente

HUBER+SUHNER introduces measures due to the currency crisis

25/02/2015 06:45:00

The company already responded to the currency crisis in January with a recruitment freeze, a salary freeze for 2015 in Switzerland, and various cost savings measures. With the consent of its employee representatives, HUBER+SUHNER has now decided to implement further measures. In line with the SWISSMEM collective employment contract, the weekly working hours will be increased for 12 months from 40 to 43 hours, starting 1 March. In addition, the target salaries for the Executive Group Management will be reduced by 10% and by 5% for other management functions. The Board of Directors will waive 10% of its remuneration.

HUBER+SUHNER introduces measures due to the currency crisis

HUBER+SUHNER is working intensively on short- and medium-term measures to restore its competitiveness in Switzerland again. After initial steps including a hiring freeze, a salary freeze for 2015 in Switzerland, the review of on-going projects and investments and general cost saving measures, an additional set of measures was decided upon in agreement with the employee representatives. Thus, all employees across all levels in the organisation are making a contribution. 

The package includes a target pay cut of 10% for the Executive Group Management, and of 5% for other management functions. The Board of Directors will also waive 10% of its fixed remuneration in 2015. At the same time, the weekly working hours will be increased from 1 March 2015 from 40 to 43 hours per week, planned for a period of 12 months. In parallel, the number of temporary employees will be reduced. 

Further measures to ensure competitiveness and secure as many suitable jobs in Switzerland as possible are also being carefully considered. 

Urs Kaufmann, CEO of HUBER+SUHNER, said: “I would like to sincerely thank our employee representatives for the constructive discussions and their backing for these necessary measures. 
I would also like to thank all our employees in Switzerland for their valuable support. They make an important contribution to keep HUBER+SUHNER on track in 2015.”

Contacts

  • Karin Freyenmuth 
    Leiterin Corporate Communication 
    HUBER+SUHNER AG 
    +41 44 952 2560 
    karin.freyenmuth@hubersuhner.com

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