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Vetropack-Flaschen an der Expo Milano 2015 Montag, 13. Juli 2015 - 00:00


Ernährung ist ein essentieller Bestandteil im Leben eines jeden Menschen. Unter dem Motto «Den Planeten ernähren, Energie für das Leben» präsentiert sich die Expo Milano 2015. Im Schweizer Pavillon sind im Rahmen des Auftritts von Stadt und Kanton Zürich sowie Zürich Tourismus vom 17. Juni bis zum 12. September 2015 dekorative Skulpturen aus Glasverpackungen zu bestaunen. Die beiden Verpackungsglashersteller Vetropack und O-I haben dafür 4000 Glasflaschen zur Verfügung gestellt.



Die Expo Milano 2015 möchte die Besucher sensibilisieren, über die Ernährung und ihre Auswirkungen nachzudenken. Durch den Konsum von Lebensmitteln und Getränken entsteht automatisch Abfall in Form von Verpackungen. Doch Glasverpackungen sind alles andere als Abfall, sie werden nach Gebrauch zu hochwertigen Sekundärrohstoffen für die Glasindustrie. Die Vetropack-Gruppe ist Pionierin im Glas-Recycling. Für die Herstellung von Weiss- und Braunglas werden bis zu 60 Prozent Altglas verwendet. Bei neuem Grünglas ist der Anteil an Altglas sogar bis zu 100 Prozent hoch. Die Wiederverwertung von Glas verbessert die Umweltbilanz massiv. Pro 10 Prozent Altglas werden 3 Prozent Energie und 7 Prozent CO2-Emissionen eingespart.

Im Zentrum der Zürcher Ausstellung stehen das Thema Wasser, innovative Unternehmen und Ideen im Nahrungsmittelbereich sowie die Kunstrichtung Dada. Vetropack hat für Skulpturen, die diese Themen illustrieren, 2100 braune, grüne und weisse Flaschen zur Verfügung gestellt. Daraus sind Karotten und das Wort DADA entstanden. Nach der Ausstellung werden die Glas-Buchstaben vor Ort recycelt. Die Karotten kann man bei Vetropack in der Schweiz und in Österreich noch etwas länger bestaunen.

Die Weltausstellung in Mailand dauert noch bis zum 31. Oktober 2015, der Zürcher Auftritt bis zum 12. September 2015. Vom 7. August bis zum 12. September sind die drei grössten Städte der Schweiz – Basel, Zürich und Genf – gemeinsam präsent. Dadurch ist die Zürcher Ausstellung ab 7. August nur noch in reduzierter Form vor Ort.