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Bucher Industries: Starker Schweizer Franken prägt Halbjahreszahlen 2015 Donnerstag, 30. Juli 2015 - 06:26

Bucher Industries hat im ersten Halbjahr 2015 das hohe Niveau der Vorjahresperiode nicht halten können. Umsatz sowie Auftragseingang gingen zurück. Die Aufwertung des Schweizer Frankens trug rund 7% zum Umsatzrückgang bei. Die Betriebsgewinnmarge gab vor Währungseffekten geringfügig um 0.3 Prozentpunkte nach. Entsprechend lag auch das Konzernergebnis unter dem hohen Wert der Vorjahresperiode.

Konzern

Verhaltene Marktstimmung

Im ersten Halbjahr 2015 haben sich die Hauptmärkte von Bucher Industries verschieden entwickelt. Die Konjunktur in Europa blieb verhalten, in Nordamerika entwickelte sich die Nachfrage in den Marktsegmenten des Konzerns unterschiedlich. Brasilien fiel in die Rezession, und in China zeigten sich keine Anzeichen einer Erholung. Im grössten Marktsegment Landmaschinen dämpften sinkende Getreidepreise und tiefere Einkommen der Landwirte deren Investitionsbereitschaft.

Geschäftsgang

In einem insgesamt verhaltenen Marktumfeld hat sich der Auftragseingang des Konzerns in Lokalwährung um 6% abgeschwächt. Dank guter Positionen in den Hauptmärkten ging der Umsatz in Lokalwährungen nur um 2% zurück. Bucher Municipal, Bucher Hydraulics und Bucher Emhart Glass konnten ihre Betriebsgewinnmarge verbessern. Diese gute Leistung konnte den Rückgang bei Kuhn Group und Bucher Specials jedoch nicht kompensieren. Währungseinflüsse, die konjunkturelle Entwicklung, anhaltender Konkurrenz- und Margendruck sowie einzelne, nicht ausgelastete Werke führten deshalb zur Abnahme des Betriebs- und Konzernergebnisses.


Währungseinflüsse

Die starke Aufwertung des Schweizer Frankens prägte die Halbjahreszahlen 2015. Gegenüber dem Durchschnittskurs des Schweizer Frankens in der Vorjahresperiode verlor der Euro in der Berichtsperiode 12% an Wert. Die Erholung des US-Dollars milderte teilweise die Abwertung des Euros. Der Währungseffekt auf den Umsatz betrug  minus 7%. Der Nettoeffekt auf das Betriebsergebnis lag bei minus 11% und auf der Betriebsgewinnmarge bei minus 0.5 Prozentpunkten. Die Hauptgründe für den starken Währungseffekt betrafen die Umrechnung von Fremdwährungen in Schweizer Franken sowie einmalige Abwertungseffekte auf Bilanzpositionen. Die Umrechnungseffekte reduzierten das Eigenkapital um CHF 142 Mio. und erhöhten die Nettoverschuldung umCHF 20 Mio.

Finanzlage

Die saisonale Zunahme des Nettoumlaufvermögens fiel im Vergleich zur Vorjahresperiode geringer aus. Der Free Cashflow verbesserte sich umCHF 68 Mio. und die Nettoverschuldung per 30. Juni 2015 nahm zu, wird jedoch saisonbedingt gegen Ende 2015 markant zurückgehen. Die Rendite auf den betrieblichen Nettoaktiven (RONOA) nach Steuern lag mit 13% deutlich über den Kapitalkosten. Der Konzern ist mit einer Eigenkapitalrendite von 16%, einer Eigenkapitalquote von 44% und hohen liquiden Mitteln weiterhin sehr robust und für Wachstum gerüstet.


Verwaltungsrat und Konzernleitung

Dr. Jacques Sanche wird als designierter Nachfolger des langjährigen CEO, Philip Mosimann, bereits am 1. September 2015,drei Monate früher als geplant, sein Einführungsprogramm antreten. An der Generalversammlung 2016 wird Philip Mosimann als CEO zurücktreten. Gleichzeitig soll der Generalversammlung vorgeschlagen werden, ihn als neuen Präsidenten des Verwaltungsrats zu wählen.

Kuhn Group

Schwierige Marktbedingungen

Im ersten Halbjahr 2015 hat sich die rückläufige Nachfrage nach Landmaschinen in den wichtigen Märkten von Kuhn Group fortgesetzt. Besonders stark traf es den Ackerbau. Die Fleisch- und Milchwirtschaft hielt sich dagegen ordentlich. In den USA und Westeuropa war die Nachfrage wegen der hohen Investitionsvolumen in vergangenen Jahren zusätzlich gedämpft. In Brasilien fehlten wegen der Rezession positive Impulse.

Trotz der schwierigen Bedingungen gelang es der Division, die Auswirkungen in Grenzen zu halten. Währungsbereinigt nahm der Umsatz lediglich um 3% ab, der Auftragseingang hingegen lag um 10% unter der Vorjahresperiode. In einigen Kuhn Werken waren die Kapazitäten nicht voll ausgelastet, und die Betriebsgewinnmarge von 11.7% lag um 1.7 Prozentpunkte unter dem hohen Wert der Vorjahresperiode.

Bucher Municipal

Stabiler Markt

Der Markt für Kehrfahrzeuge in Europa und für Müllfahrzeuge in Australien blieb auf tiefem Niveau stabil. Positive Impulse fehlten infolge der milden Winter auch im Geschäft mit Winterdienstgeräten. Im Februar der Berichtsperiode  erhielt die Division einen weiteren Grossauftrag für Kehrfahrzeuge und Winterdienstgeräte von der Stadt Moskau. Dieser belief sich auf CHF 30 Mio.und lag um CHF 23 Mio. unter demjenigen der Vorjahresperiode. 

Dank guter Marktleistung ergab sich in Lokalwährungen eine leichte Umsatzsteigerung, der Auftragseingang gab um knapp 5% nach. Gezielte Massnahmen zur Steigerung der Effizienz verbesserten die Betriebsgewinnmarge deutlich.

Bucher Hydraulics

Stabiler Geschäftsgang

Im ersten Halbjahr 2015 haben sich die Märkte für hydraulische Systeme und Komponenten unterschiedlich entwickelt. In Nordamerika setzte sich die rege Nachfrage fort, in Europa zog sie nur leicht an. In den Segmenten Fördertechnik und Industriehydraulik war die Nachfrage gut, hingegen spürte Bucher Hydraulics den markanten Rückgang im wichtigen Segment Landtechnik. 

Dank der starken Marktposition in den verschiedenen Anwendungsbereichen konnte die Division in Lokalwährungen den  Umsatz steigern. Der hervorragende Geschäftsgang in Nordamerika glich das sich abkühlende Marktumfeld in Europa aus. Die rege Nachfrage in der Fördertechnik kompensierte fast den markanten Rückgang im Segment Landtechnik. Die Betriebsgewinnmarge lag mit 12.2% über den Erwartungen. Alle Werke, besonders in der Schweiz, in den USA, in Italien, Indien und China, trugen zum erfreulichen Resultat bei.

Bucher Emhart Glass

Forderndes Marktumfeld

Der Markt für Glasformungsmaschinen ist im ersten Halbjahr 2015 insgesamt auf Vorjahresniveau geblieben. Nach mehreren sehr guten Jahren schwächte sich der Markt für Inspektionsmaschinen ab. Überkapazitäten bei den Herstellern von Glasformungsmaschinen verstärkten den Wettbewerbs- und Margendruck. Der chinesische Markt verharrte weiterhin auf tiefem Niveau. Das Ersatzteil- und Servicegeschäft hingegen profitierte weltweit von einer starken Nachfrage. Zusätzlich war es von der guten Zusammenarbeit mit O-I positiv beeinflusst. 

In diesem schwierigen Umfeld hat sich Bucher Emhart Glass gut behauptet. Während der Auftragseingang in Lokalwährungen um gut 5% zunahm, ging er in Schweizer Franken um rund 5% zurück. Dasselbe traf beim Umsatz zu, wobei Währungseinflüsse rund 9% ausmachten. Trotzdem gelang es der Division, die Betriebsgewinnmarge um 2.1 Prozentpunkte auf 6.1% deutlich zu verbessern. Damit zeigte die Neuausrichtung von Bucher Emhart Glass erstmals gute Resultate.

Bucher Specials

Unterschiedliche Geschäftsentwicklung

Im ersten Halbjahr haben sich die Hauptmärkte von Bucher Specials deutlich verschieden entwickelt. Der Umsatz mit Anlagen zur Weinproduktion blieb in Lokalwährungen auf dem hohen Niveau der Vorjahresperiode. Hingegen musste das Projektgeschäft mit Getränke- und Umwelttechnologien überraschend einen Einbruch hinnehmen, getrieben vom  starken Preiswettbewerb sowie von Projektverschiebungen durch Kunden. Der Geschäftsgang des Schweizer Handelsgeschäfts für Traktoren und Landmaschinen war erfreulich, weil rasche Preisreduktionen zur Weitergabe des Euro-Wechselkursvorteils an die Kunden umgesetzt wurden. Die Nachfrage nach Steuerungslösungen für die Automatisierungstechnik entwickelte sich erwartungsgemäss. 

Der gute und über den Erwartungen liegende Geschäftsgang beim Schweizer Handelsgeschäft konnte den massiven Rückgang im Geschäft mit Getränke- und Umwelttechnologien nicht kompensieren. In Lokalwährungen nahm der Umsatz von Bucher Specials um knapp 3% ab, der Auftragseingang ging um 15% zurück. Die Betriebsgewinnmarge nahm infolge nicht ausgelasteter Kapazitäten und währungsbedingter Einmaleffekte auf 3.5% ab.

Aussichten 2015

Für die zweite Jahreshälfte geht der Konzern nicht von einer Verbesserung des ökonomischen Umfelds aus. Die Unsicherheiten in der Eurozone dürften noch lange anhalten. Die Abschwächung der Nachfrage bei den Landmaschinen könnte sich fortsetzen, je nach Marktentwicklung auch über das Jahresende hinaus. Kuhn Group sollte dank der guten Positionierung in der Fleisch- und Milchwirtschaft den Einbruch im Ackerbau meistern und in Lokalwährungen den Umsatz des Vorjahres nur leicht unterschreiten. Hingegen dürfte die Profitabilität aufgrund der tiefen Auslastung einzelner Werke weiter nachgeben. Bucher Municipal geht von einer Fortsetzung der Geschäftsentwicklung mit leicht tieferer Profitabilität aus und bei Bucher Hydraulics könnte die Nachfrage im zweiten Halbjahr bei anhaltend guter Profitabilität leicht nachgeben. Bucher Emhart Glass erwartet in Lokalwährung eine leichte Steigerung des Umsatzes und aufgrund der wirksam werdenden Restrukturierungsmassnahmen eine markante Verbesserung der Betriebsgewinnmarge. Bucher Specials geht von einem Rückgang des Umsatzes und des Betriebsergebnisses aus. In Lokalwährungen erwartet der Konzern für das gesamte Berichtsjahr 2015 einen Umsatzrückgang und ein tieferes Betriebsergebnis. Die Betriebsgewinnmarge dürfte aufgrund der saisonalen, konjunkturellen und währungsbedingten Effekte unter dem Wert der ersten Jahreshälfte 2015 liegen.

Simply great machines

Bucher Industries ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit führenden Marktstellungen in Spezialgebieten des Maschinen- und Fahrzeugbaus. Die Aktivitätsgebiete umfassen spezialisierte Landmaschinen, Kommunalfahrzeuge, Hydraulikkomponenten, Produktionsanlagen für die Glasbehälter Industrie, für die Wein- und Fruchtsaftherstellung sowie Automatisierungstechnik. Das Unternehmen ist an der Schweizer Börse kotiert (SIX: BUCN).

30.07.2015


Strong Swiss franc influences half-year results for 2015

In the first half of 2015, Bucher Industries was unable to maintain the high level attained in the same period of last year. Sales and order intake decreased. The appreciation of the Swiss franc contributed around 7% to the decline in sales. Before adjustment for currency effects, the operating profit margin decreased slightly, edging down 0.3 percentage points. As a result, Group profit for the period was lower than the high level reached in the same period of 2014.

Group

Subdued mood in the markets

In the first half of 2015, the principal markets served by Bucher Industries developed along different lines. Economic activity in Europe remained sluggish; in North America, the development of demand in the Group’s market segments was variable. Brazil entered recession; and the Chinese market showed no signs of recovery. In the biggest market segment, agricultural machinery, falling grain prices and lower incomes dampened farmers’ willingness to invest.

Business performance

In this generally subdued market environment, the consolidated order intake fell by 6% in terms of local currencies. Thanks to solid positions in the principal markets, sales in terms of local currencies were only 2% lower. Bucher Municipal, Bucher Hydraulics and Bucher Emhart Glass were able to improve their operating profit margins. However, this pleasing performance was not sufficient to compensate for the decline at Kuhn Group and Bucher Specials. Currency effects, the economic development, persistent competitive and margin pressure and underutilisation of capacity at some plants led to a decrease in operating profit and profit for the period.


Currency effects

The marked appreciation of the Swiss franc influenced the half-year results for 2015. In the first half, the euro lost 12% compared with the average exchange rate against the Swiss franc in the same period a year ago. The depreciation in the value of the euro was partly offset by the recovery of the US dollar. In the reporting period, the currency effect on sales was negative 7%. The net negative effect on operating profit was 11% and on the operating profit margin 0.5 percentage points. Translation of foreign currencies into Swiss francs and one-off devaluation effects on balance sheet items were the main reasons for the marked currency effect. The translation of the various balance sheet items reduced equity by CHF 142 million and increased net debt by CHF 20 million.

Financial situation

The seasonal increase in net working capital was less than in the same period of 2014. Free cash flow improved by CHF 68 million, while net debt on 30 June 2015 showed an increase, but will fall again significantly owing to seasonal factors by the end of 2015. At 13% the return on net operating assets (RONOA) after tax was significantly higher than the cost of capital. With a return on equity of 16%, an equity ratio of 44% and high liquid assets, Bucher Industries is still very robust and well positioned for further growth.


Board of directors and group management

As designated successor to long-serving CEO, Philip Mosimann, Dr Jacques Sanche will assume his role on1 September 2015, three months earlier than planned, to begin his induction programme. Philip Mosimann will step down as CEO at the 2016 annual general meeting of shareholders. At the same time, it will be proposed to the annual general meeting that Philip Mosimann be elected as the new chairman of the board.

Kuhn Group

Difficult market conditions

In the first half of 2015, the downward trend in demand for agricultural machinery persisted in Kuhn Group’s key markets. Arable farming was particularly badly affected. By contrast, the meat and dairy segments held up well. In the USA and Western Europe, the high volume of investment in recent years had an additional dampening effect on demand. Brazil lacked any momentum owing to the recession.

Despite the difficult conditions, the division was able to keep the effects within bounds. Adjusted for currency effects, sales fell by only 3%. Order intake was 10% lower than the same period a year ago. At some Kuhn plants, production capacity was not fully utilised and the operating profit margin of 11.7% was 1.7 percentage points under the high value of the same period a year ago.

Bucher Municipal

Stable market

The market for sweepers in Europe refuse collection vehicles in Australia remained stable, but at a low level. The business with winter maintenance equipment lacked momentum owing to the mild winter. In February of the reporting period, the division received a further major order for sweepers and winter maintenance equipment from the city of Moscow. The order was worthCHF 30 million, CHF 23 million below that received in the first half of 2014.  

Thanks to the good market performance, sales rose slightly in terms of local currencies, order intake fell by just under 5%. The operating profit margin showed a marked improvement thanks to selective measures to improve efficiency.

Bucher Hydraulics

Stable business performance

In the first half of 2015, the markets for hydraulic systems and components followed a varied pattern of development. The brisk demand in North America continued, while Europe saw only a slight rise. Demand in the materials handling equipment and industrial hydraulics segments was solid; however, in the key agricultural machinery segment Bucher Hydraulics experienced a marked decline. 

Thanks to its strong market position in the various areas of application, the division was able to increase sales in local currencies. The excellent business performance in North America compensated for the cooling market climate in Europe. The lively demand for materials handling equipment almost offset the marked decline in the agricultural machinery segment. The operating profit margin came in above expectations at 12.2%. All the production facilities, especially those in Switzerland, Italy, the USA, India and China contributed to the pleasing result.

Bucher Emhart Glass

Challenging market environment

In the first half of 2015, the market for glass-forming machines remained at the same level overall as in the comparable period of last year. The market for glass inspection machinery weakened after several very good years. Existing surplus capacity at manufacturers of glass-forming machinery ramped up the competitive and margin pressure. In China the market remained at a low level. The parts and service business, on the other hand, benefitted worldwide from strong demand. The successful cooperation with O-I also had a positive influence. 

Despite these difficult conditions, Bucher Emhart Glass held up well. While the order intake in local currencies grew by more than 5%, in terms of Swiss francs it was down by about 5%. The same applied to sales, which showed a currency effect of about 9%. Nevertheless, the division succeeded in significantly improving the operating profit margin by 2.1 percentage points to 6.1%. This was the first sign of positive results after several years of effort in the framework of the strategic realignment.

Bucher Specials

Variable business performance

In the first half of 2015, the principal markets served by Bucher Specials developed along distinctly different lines. In terms of local currencies, sales of winemaking equipment held firm at the high level achieved in the same period of last year. By contrast, the project business with beverage and environmental technologies unexpectedly saw sales slump as a result of keen price competition and delays in customer projects. Thanks to rapid price reductions passing on the euro exchange rate price advantage to customers, the Swiss distributorship for tractors and agricultural machinery turned in a pleasing business performance. Demand for control systems in the field of automation technology developed in accordance with expectations. 

The gratifying business performance of the distributorship for agricultural machinery, which exceeded expectations, was not able to compensate for the massive slump in the business with beverage and environmental technologies. Bucher Specials’ sales in local currencies fell by almost 3%. The order intake decreased by 15%. The operating profit margin fell to 3.5% as a result of underutilisation of capacity and currency-related one-off effects.

Outlook for 2015

The Group does not anticipate any significant improvement in the economic situation during the second half of the business year. The uncertainties in the eurozone are likely to continue for some time. Depending on market developments, the slump in demand for agricultural machinery could persist beyond the end of the year. Kuhn Group should be able to cope with the slump in arable farming thanks to its solid position in the meat and dairy sectors; the division will probably fall just below the sales level of the previous year in terms of local currencies. On the other hand, profitability is likely to lose further ground owing to the low level of capacity utilisation at some plants. Bucher Municipal expects the present development of business to continue, with slightly lower profitability, and at Bucher Hydraulics demand may weaken somewhat in the second half, with profitability sustained. Bucher Emhart Glass anticipates a modest increase in sales in local currencies along with a significant improvement in the operating profit margin as the restructuring measures begin to bear fruit. Bucher Specials is reckoning with a decline in sales and operating profit. For the 2015 business year as a whole, the Group is expecting sales and operating profit in terms of local currencies to decrease. The operating profit margin is likely to remain below the level seen during the first half of 2015 due to seasonal, economic and currency factors.

Simply great machines

Bucher Industries is a global technology group with leading market positions in speciality areas of mechanical and vehicle engineering. The company's operations include specialised agricultural machinery, municipal vehicles, hydraulic components, manufacturing equipment for the glass container industry and for wine and fruit juice production, as well as automation technology. The group's shares are traded on the SIX Swiss Exchange (SIX: BUCN).

30.07.2015