Zurich erzielt in der ersten Jahreshälfte 2015 einen Betriebsgewinn von USD 2,2 Milliarden Donnerstag, 06. August 2015 - 06:47
- Betriebsgewinn (BOP) von USD 2,2 Mrd., Rückgang um 15% im Vorjahresvergleich
- Den Aktionären zurechenbarer Reingewinn nach Steuern (NIAS) von USD 2,1 Mrd., Rückgang um 3% im Vorjahresvergleich
- Eigenkapitalrendite basierend auf dem Betriebsgewinn nach Steuern (BOPAT ROE) von 11,6%, gegenüber 12,5% in der ersten Jahreshälfte 2014
- Schadenversicherungsgeschäft (General Insurance) mit Schaden-Kosten-Satz (Combined Ratio) von 98,3%; Massnahmen ergriffen, um Ziele 2016 zu erreichen
- Lebensversicherungsgeschäft (Global Life) mit gutem wechselkursbereinigtem Wachstum bei Jahresprämienäquivalent (APE) und BOP
- Farmers mit weiteren Fortschritten bei der Strategieumsetzung
- Mittelzuflüsse für 2015 von über USD 3,5 Mrd. und für den Zeitraum 2014 bis 2016 von über USD 10 Mrd. erwartet, deutlich über dem Zielbereich von USD 9 Mrd.
- Konzernleitungsmitglieder mit zusätzlichen Verantwortlichkeiten
Ausgewählte Kennzahlen für das erste Halbjahr (6M) und das zweite Quartal (Q2) 2015
(Umfassendere Kennzahlen für die per 30. Juni abgeschlossenen Halbjahre finden Sie auf Seite 7 der Medienmitteilung)
| In Millionen USD für das per 30. Juni abgeschlossene Halbjahr, sofern nicht anders ausgewiesen | 6M 2015 | 6M 2014 | Verän- derung in USD1 | Q2 2015 | Q2 2014 | Verän- derung in USD1 |
| Betriebsgewinn (BOP) | 2’238 | 2’621 | (15%) | 943 | 1‘240 | (24%) |
| Den Aktionären zurechenbarer Reingewinn nach Steuern (NIAS) | 2’059 | 2’123 | (3%) | 840 | 848 | (1%) |
| Gesamtumsatz der Gruppe2 | 36’008 | 37’567 | (4%) | 17’282 | 18’261 | (5%) |
| Rendite aus Kapitalanlagen der Gruppe (in % des durchschnittlichen Kapitalanlagebestands), netto | 2,0% | 2,1% | (0,1 PP) | 0,9% | 1,0% | (0,0 PP) |
| Gesamtrendite aus Kapitalanlagen der Gruppe (in % des durchschnittlichen Kapitalanlagebestands) | 0,1% | 4,8% | (4,7 PP) | (2,5%) | 2,2% | na |
| Den Aktionären zurechenbares Eigenkapital3 | 31’883 | 34’735 | (8%) | |||
| Verwässerter Gewinn je Aktie (in CHF) | 12.99 | 12.74 | 2% | |||
| Buchwert je Aktie (in CHF)3 | 200.23 | 232.65 | (14%) | |||
| Den Aktionären zurechenbare Eigenkapitalrendite ohne Vorzugspapiere (ROE)4 | 14,2% | 13,9% | 0,2 PP | 12,0% | 11,5% | 0,6 PP |
| Den Aktionären zurechenbare Eigenkapitalrendite ohne Vorzugspapiere, basierend auf dem Business Operating Profit nach Steuern (BOPAT ROE)4 | 11,6% | 12,5% | (0,9 PP) | 10,2% | 11,4% | (1,2 PP) |
Zürich, 6. August 2015 – Zurich Insurance Group (Zurich) hat für das per 30. Juni 2015 abgeschlossene Halbjahr einen Betriebsgewinn (BOP) von USD 2,2 Milliarden und einen den Aktionären zurechenbaren Reingewinn (NIAS) von USD 2,1 Milliarden erwirtschaftet.
Chief Executive Officer Martin Senn sagte:
«Der positive Trend bei Global Life sowie Farmers setzte sich fort und beide Geschäftsbereiche erzielten gute Ergebnisse. Erhebliche Grossschäden, insbesondere in Grossbritannien und im US-Geschäft von Global Corporate, sowie ein höherer Kostensatz wirkten sich aber negativ auf die Profitabilität unseres Geschäftsbereichs General Insurance aus. Die Eigenkapitalrendite auf dem Betriebsgewinn nach Steuern belief sich für das erste Halbjahr 2015 auf 11,6%.»
«Bezüglich der Kosten haben wir bereits Massnahmen angekündigt und weitere ergriffen, von denen wir erwarten, dass sie sich ab Anfang nächsten Jahres positiv auf das Ergebnis auswirken werden. Darüber hinaus haben wir eine Reihe von Massnahmen zur Verbesserung der Rentabilität in Teilen des Geschäftsbereichs General Insurance eingeleitet.»
«Was unsere anderen beiden strategischen Finanzziele anbelangt, sind wir weiterhin sehr gut unterwegs: Erstens belief sich die Quote des Zurich Economic Capital Model (Z-ECM) zum Ende des ersten Quartals auf 120 Prozent und befand sich damit am oberen Ende unseres Zielbereichs. Zweitens erwarten wir, dass die Mittelzuflüsse für das Gesamtjahr bei über USD 3,5 Mrd. liegen werden. Für den Zeitraum 2014-2016 dürfte der Betrag bei über USD 10 Mrd. liegen, deutlich über unserem Ziel von USD 9 Mrd.»
«Weiter haben wir den Markt darüber informiert, dass wir ein Angebot für den Kauf von RSA Insurance Group plc prüfen. Wir sind überzeugt, dass eine Transaktion für uns und unsere Investoren erhebliche Vorteile mit sich bringen könnte, da sich das Geschäft von RSA und unseres strategisch ideal ergänzt und auch aus finanzieller Sicht attraktiv wäre. Allerdings muss jeder Kapitaleinsatz die gleichen Kriterien erfüllen, die wir auch bei jeder anderen Investition anwenden.»
Zusätzliche Verantwortlichkeiten in der Konzernleitung
Innerhalb der Konzernleitung werden per 1. Oktober 2015 folgende Verantwortlichkeiten neu zugeordnet – dies unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Verwaltungsrates und der Aufsichtsbehörde.
- George Quinn, Chief Financial Officer, wird neu Regional Chairman für Europa, den Nahen Osten und Afrika und Chairman von Zurich Insurance plc (Ireland).
- Isabelle Welton, Chief Human Resources Officer, übernimmt die Position des Regional Chairman für Lateinamerika.
- Jeff Dailey, CEO von Farmers Group, Inc., wird auch Vorsitzender des Verwaltungsrats von Farmers Group, Inc.
- Robert Dickie, Chief Operations and Technology Officer, wird Mitglied des Verwaltungsrats von Farmers Group, Inc.
Ergebnisse der einzelnen Geschäftssparten
(für das per 30. Juni 2015 abgeschlossene Halbjahr)
General Insurance
| In Millionen USD für das per 30. Juni abgeschlossene Halbjahr, sofern nicht anders ausgewiesen | 2015 | 2014 | Veränderung in USD1 | Veränderung in LW1 |
| General Insurance – Bruttoprämien und Policengebühren | 18‘669 | 19’995 | (7%) | 3% |
| General Insurance – Betriebsgewinn | 1‘166 | 1’681 | (31%) | (27%) |
| General Insurance – Schaden-Kosten-Satz (Combined Ratio) | 98,3% | 95,7% | (2,6 PP) |
Der Betriebsgewinn im Schadenversicherungsgeschäft (General Insurance) fiel um USD 515 Millionen auf USD 1,2 Milliarden, was einem Rückgang um 31% in US-Dollar oder 27% in Lokalwährung entspricht. Dafür verantwortlich waren die Zunahme von Grossschäden, insbesondere in Grossbritannien und im US-Geschäft von Global Corporate, der Anstieg von Katastrophen- und witterungsbedingten Schäden sowie höhere Kosten. Die höheren Kosten waren weitgehend auf einmalige Effekte, welche die Vorjahresperiode positiv beeinflusst hatten, und die Auswirkungen des Portfolio-Mix auf Provisionen zurückzuführen. Ein Beispiel dafür ist das Garantieverlängerungsgeschäft in Brasilien. Der Schaden-Kosten-Satz verschlechterte sich um 2,6 Prozentpunkte auf 98,3%.
Die Bruttoprämien und Policengebühren sanken in US-Dollar, erhöhten sich jedoch in Lokalwährung um 3 Prozent. Dabei verzeichneten alle Regionen ein Wachstum. Das Prämienumfeld blieb stabil – mit Prämienerhöhungen von durchschnittlich 1,4 Prozent.
Global Life
| In Millionen USD für das per 30. Juni abgeschlossene Halbjahr, sofern nicht anders ausgewiesen | 2015 | 2014 | Veränderung in USD1 | Veränderung in LW1 |
| Global Life – Bruttoprämien, Policengebühren und Beiträge mit Anlagecharakter | 14’833 | 14’221 | 4% | 22% |
| Global Life – Betriebsgewinn | 673 | 634 | 6% | 21% |
| Global Life – Jahresprämienäquivalent aus Neugeschäft (APE)5 | 2’443 | 2’373 | 3% | 19% |
| Global Life – Gewinnmarge aus Neugeschäft, nach Steuern (in % des APE)5 | 18,9% | 23,2% | (4,3 PP) | (4,5 PP) |
| Global Life – Wert des Neugeschäfts, nach Steuern5 | 411 | 487 | (15%) | (5%) |
Der Betriebsgewinn des Lebensversicherungsgeschäfts (Global Life) betrug USD 673 Millionen. Dies entspricht einem Anstieg von 6% in US-Dollar und 21% in Lokalwährung. Die Bruttoprämien, Policengebühren und Beiträge mit Anlagecharakter erhöhten sich um USD 612 Millionen auf USD 14,8 Milliarden. Das ist ein Anstieg um 4% in US-Dollar und um 22% in Lokalwährung. Das Jahresprämienäquivalent stieg in Lokalwährung um 19%.
Einmaleffekte aus den ersten beiden Quartalen 2015 wirkten sich vorteilhaft auf das Ergebnis aus. Das Resultat spiegelt aber auch Wachstum im Bankvertrieb sowie in reifen Märkten – und zeigt einen positiven Effekt aus laufenden Initiativen im wertorientierten Führen des Bestandsportfolios von Global Life.
Der fortgesetzte Fokus auf gebührenbasiertes und reines Risikogeschäft führte zu Verbesserungen bei den Prämienzuschlägen sowie bei der versicherungstechnischen Marge. Die Prämienzuschläge und Einnahmen aus dem Provisionsgeschäft fielen in US-Dollar um 6%, erhöhten sich jedoch in Lokalwährung um 8%. Die versicherungstechnische Marge verbesserte sich in US-Dollar um 23%. Dies wurde teilweise ausgeglichen durch eine niedrigere Investitionsmarge.
Farmers
| In Millionen USD für das per 30. Juni abgeschlossene Halbjahr, sofern nicht anders ausgewiesen | 2015 | 2014 | Veränderung in USD1 |
| Farmers Management Services – Managementgebühren und verbundene Erträge | 1’380 | 1’391 | (1%) |
| Farmers Re – Bruttoprämien und Policengebühren | 1’126 | 1’960 | (43%) |
| Farmers – Betriebsgewinn | 719 | 756 | (5%) |
| Farmers Management Services – Bruttomanagementergebnis | 654 | 674 | (3%) |
| Farmers Management Services – Marge aus den verdienten Bruttoprämien, die von der Gruppe verwaltet werden | 7,0% | 7,3% | (0,3 pts) |
Der Betriebsgewinn von Farmers fiel um 5% auf USD 719 Millionen. Ein verbessertes Ergebnis bei Farmers Re wurde durch geringere Erträge und geringfügig höhere Kosten bei Farmers Management Services ausgeglichen.
Die Bruttoprämien bei den Farmers Exchanges, die sich im Eigentum ihrer Versicherungsnehmer befinden und von Farmers Group, Inc., einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Gruppe, verwaltet werden, haben sich um etwa 2% erhöht. Die meisten Geschäftsbereiche verzeichneten ein Wachstum. Damit wurden sinkende Gewinne aus Bereichen, die wertorientiert weitergeführt werden, sowie aus Direct Auto und dem Bereich Business Insurance, dessen Policen durch unabhängige Agenten verkauft werden, mehr als ausgeglichen.
Das Segment Non-Core Businesses wies einen Betriebsgewinn von USD 10 Millionen aus, verglichen mit einem Gewinn von USD 2 Millionen im Vorjahr. Das war vor allem auf Einmaleffekte im Vorjahreszeitraum zurückzuführen. Non-Core Businesses beinhalten Portfolios in Abwicklung, die mit dem Ziel verwaltet werden, aktiv Risiken zu reduzieren und Kapital freizusetzen.
Beim Segment Other Operating Businesses sank der Betriebsverlust des Holding- und Financing-Geschäfts um USD 122 Millionen auf USD 330 Millionen. Dies beruhte primär auf günstigen Wechselkursveränderungen und niedrigeren Zinsen auf Schulden, die in den Jahren 2014 und 2015 refinanziert wurden.
Group Investments: Das Nettoanlageergebnis aus Kapitalanlagen der Gruppe (einschliesslich Nettokapitalerträge, realisierter Nettogewinne und -verluste aus Kapitalanlagen sowie Abschreibungen) trug in den ersten sechs Monaten USD 4 Milliarden zum Gesamtertrag der Gruppe bei. Dies entspricht einer Nettorendite von 2,0% (nicht annualisiert). Die Gesamtrendite aus Kapitalanlagen der Gruppe lag bei 0,1% (nicht annualisiert), gegenüber 4,8% im Vergleichszeitraum des Jahres 2014. Diese Gesamtrendite schliesst zusätzlich zum Nettoanlageergebnis die Veränderungen im Eigenkapital aus nicht realisierten Gewinnen/(Verlusten) ein, hauptsächlich aufgrund steigender Zinsen und höherer Credit Spreads.
1 Zahlen in Klammern stellen eine negative Abweichung dar.
2 Das Gesamtgeschäftsvolumen der Gruppe setzt sich aus Bruttoprämien, Policengebühren, Beiträgen mit Anlagecharakter und Managementgebühren zusammen, die von General Insurance, Global Life und Farmers generiert werden.
3 Per 30. Juni 2015 bzw. 31. Dezember 2014
4 Das Eigenkapital, das zur Feststellung des ROE und BOPAT ROE verwendet wird, wird aufgrund nicht realisierter Gewinne/(Verluste) bei zum Verkauf stehenden Anlagen und Cash-Flow-Absicherungen berichtigt.
5 Genauere Informationen oder die Berechnungsprinzipien für Neugeschäfte finden Sie im Embedded-Value-Bericht des Jahresberichts 2014. Der Wert von Neugeschäften und die Marge von Neugeschäften werden nach der Auswirkung von Minderheitsanteilen berechnet, wobei APE vor nicht beherrschenden Beteiligungen ausgewiesen wird.
Kennzahlen der Gruppe (ungeprüft)
Die folgende Tabelle zeigt die konsolidierte Ertragslage der Gruppe für die per 30. Juni 2015 bzw. 2014 abgeschlossenen 6 Monate sowie die Finanzlage per 30. Juni 2015 und 31. Dezember 2014. Sofern nicht anders vermerkt, sind alle Beträge in Mio. USD ausgewiesen und auf die nächste Million gerundet. Dies hat zur Folge, dass die Summe der gerundeten Beträge eventuell nicht immer dem gerundeten Gesamtbetrag entspricht. Alle Verhältnisangaben und Abweichungen werden unter Zuhilfenahme des Basisbetrags, nicht des gerundeten Betrags, berechnet. Dieses Dokument sollte im Zusammenhang mit dem Geschäftsbericht 2014 der Gruppe sowie den Consolidated Financial Statements per 31. Dezember 2014 gelesen werden. Zusätzlich zu den nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) ausgewiesenen Zahlen verwendet Zurich Insurance Group AG den Business Operating Profit (BOP), Bewertungen des Neugeschäfts sowie weitere Leistungsindikatoren, um ihre Ergebnisse besser zu veranschaulichen. Die Angaben zu diesen zusätzlichen Kennzahlen sind ergänzend und nicht als Ersatz für die nach IFRS ermittelten Zahlen gedacht.
| In Millionen USD für das per 30. Juni abgeschlossene Halbjahr, sofern nicht anders ausgewiesen | 2015 | 2014 | Veränderung1 |
| Betriebsgewinn (BOP) | 2'238 | 2'621 | (15%) |
| Den Aktionären zurechenbarer Reingewinn nach Steuern (NIAS) | 2'059 | 2'123 | (3%) |
| General Insurance – Bruttoprämien und Policengebühren | 18'669 | 19'995 | (7%) |
| Global Life – Bruttoprämien, Policengebühren und Beiträge mit Anlagecharakter | 14'833 | 14'221 | 4% |
| Farmers Management Services – Managementgebühren und verbundene Erträge | 1'380 | 1'391 | (1%) |
| Farmers Re – Bruttoprämien und Policengebühren | 1'126 | 1'960 | (43%) |
| General Insurance – Business Operating Profit | 1'166 | 1'681 | (31%) |
| General Insurance – Schaden-Kosten-Satz (Combined Ratio) | 98,3% | 95,7% | (2,6 PP) |
| Global Life – Betriebsgewinn | 673 | 634 | 6% |
| Global Life – Jahresprämienäquivalent aus Neugeschäft (APE)2 | 2’443 | 2’373 | 3% |
| Global Life – Gewinnmarge aus Neugeschäft nach Steuern (in % des APE)2 | 18,9% | 23,2% | (4,3 PP) |
| Global Life – Wert des Neugeschäfts nach Steuern2 | 411 | 487 | (15%) |
| Farmers – Business Operating Profit | 719 | 756 | (5%) |
| Farmers Management Services – Bruttomanagementergebnis | 654 | 674 | (3%) |
| Farmers Management Services – Marge aus den verdienten Bruttoprämien, die von der Gruppe verwaltet werden | 7,0% | 7,3% | (0,3 PP) |
| Durchschnittliche Kapitalanlagen der Gruppe | 200'752 | 211'012 | (5%) |
| Ergebnis aus Kapitalanlagen der Gruppe, netto | 4'023 | 4'369 | (8%) |
| Rendite aus Kapitalanlagen der Gruppe, netto3 | 2,0% | 2,1% | (0,1 PP) |
| Gesamtrendite aus Kapitalanlagen der Gruppe3 | 0,1% | 4,8% | (4,7 PP) |
| Den Aktionären zurechenbares Eigenkapital4 | 31'883 | 34'735 | (8%) |
| Swiss Solvency Test – Quote5 | 196% | 215% | (19 PP) |
| Verwässerter Gewinn je Aktie (in CHF) | 12,99 | 12,74 | 2% |
| Verwässerter Gewinn je Aktie (in USD) | 13,73 | 14,31 | (4%) |
| Buchwert je Aktie (in CHF)4 | 200.23 | 232.65 | (14%) |
| Den Aktionären zurechenbare Eigenkapitalrendite ohne Vorzugspapiere (ROE)6 | 14,2% | 13,9% | 0,2 PP |
| Den Aktionären zurechenbare Eigenkapitalrendite ohne Vorzugspapiere, basierend auf Business Operating Profit nach Steuern (BOPAT ROE)6 | 11,6% | 12,5% | (0,9 PP) |
1 Zahlen in Klammern stellen eine negative Abweichung dar.
2 Genauere Informationen zu den Berechnungsprinzipien für Neugeschäfte finden Sie im Embedded-Value-Bericht des Geschäftsberichts 2014. Der Wert von Neugeschäften und die Marge von Neugeschäften werden nach der Auswirkung von Minderheitsanteilen berechnet, wobei APE vor nicht beherrschenden Beteiligungen ausgewiesen wird.
3 Berechnet aufgrund der durchschnittlichen Anlagen der Gruppe.
4 Per 30. Juni 2015 bzw. 31. Dezember 2014.
5 Verhältniszahlen per 1. Januar 2015 bzw. 1. Juli 2014. Die Verhältniszahlen des Schweizer Solvenztests (SST) werden auf der Grundlage des internen Modells der Gruppe berechnet, wobei die Verhältniszahlen und das interne Modell der Prüfung und Genehmigung durch die für die Gruppe zuständige Aufsichtsbehörde (Schweizer Finanzmarktaufsicht, FINMA) unterliegen. Die Verhältniszahlen werden bei der FINMA halbjährlich eingereicht.
6 Das Eigenkapital, das zur Feststellung des ROE und BOPAT ROE verwendet wird, wird aufgrund nicht realisierter Gewinne/(Verluste) bei zum Verkauf stehenden Anlagen und Cash-Flow-Absicherungen berichtigt.
Weitere Informationen
Auf unserer Webseite www.zurich.com steht ab 6.45 Uhr MESZ ein vorab aufgezeichnetes Video zur Verfügung, das die Präsentation für Analysten und Investoren begleitet. Das Video ist unter dem folgenden Link auch via iPhone und iPad abrufbar: http://edge.media-server.com/m/p/khiwxkdk
Ab 7.30 Uhr MESZ findet eine Telefonkonferenz für Journalisten mit Chief Executive Officer Martin Senn und Chief Financial Officer George Quinn in englischer Sprache statt. Ab 13.00 Uhr MESZ findet ferner eine telefonische Fragerunde für Analysten und Investoren statt. Journalisten haben die Möglichkeit, die Fragerunde per Telefon mitzuverfolgen. Eine Aufzeichnung dieser Fragerunde wird ab 16.45 Uhr MESZ zur Verfügung stehen. Bitte wählen Sie sich jeweils ca. 3 bis 5 Minuten vor Beginn ein.
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