Tornos behauptet sich in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Dienstag, 11. August 2015 - 06:32
Tornos behauptet sich in wirtschaftlich schwierigem Umfeld
- Frankenstärke und Unsicherheiten als prägende Einflussfaktoren
- Währungsbereinigter Nettoumsatz auf Vorjahresniveau
- Eingeleitete Kostensenkungsmassnahmen zeigen Wirkung
Der Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB), den Frankenmindestkurs zum Euro aufzuheben, hat die Tornos Gruppe in einer Phase der positiven Dynamik getroffen und die im Vorjahr unter Beweis gestellte Aufwärtstendenz unterbrochen. Innerhalb eines Tages wurden neue makroökonomische Rahmenbedingungen geschaffen, durch die sich die Produkte im internationalen Wettbewerb um über 12% verteuert haben.
Tornos hat rasch auf die veränderten Bedingungen reagiert und unverzüglich ein Effizienzsteigerungsprogramm mit einem zielgerichteten Massnahmenbündel eingeführt. So wurden beispielsweise die Einkäufe im Euroraum forciert sowie die Produktpreise selektiv angepasst, die Einführung des „Lean manufacturing“ beschleunigt, die Kostenkontrolle noch rigoroser gehandhabt und in der Schweiz die Anzahl Wochenarbeitsstunden von 40 auf 43 erhöht.
Wirksame Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsmassnahmen reduzieren operativen Verlust
Im ersten Semester des laufenden Jahres konnte ein Auftragseingang von CHF 92.3 Mio. erzielt werden, was einer Abnahme um 9.5% bzw. CHF 9.7 Mio. gegenüber dem Wert der Vorjahresperiode (CHF 102.0 Mio.) entspricht. Währungsbereinigt beträgt der Auftragseingang CHF 98.2 Mio., was einem Rückgang von noch 3.7% gleichkommt.
Der Nettoumsatz belief sich auf CHF 82.6 Mio. Gegenüber der Vorjahresperiode (CHF 90.3 Mio.) bedeutet dies einen Rückgang um 8.5% bzw. CHF 7.7 Mio. Währungsbereinigt entspricht dies einem Rückgang um 2.5% bzw. CHF 2.2 Mio.
Das operative Ergebnis (EBIT) beläuft sich auf CHF -0.9 Mio., was einem Rückgang um CHF 3.1 Mio. gegenüber der Vorjahresperiode (CHF 2.2 Mio.) entspricht. Die negativen Wechselkurseffekte auf das operative Ergebnis belaufen sich auf CHF 2.4 Mio. Um diese Effekte bereinigt, liegt das operative Ergebnis somit bei CHF 1.5 Mio. und damit lediglich CHF 0.7 Mio. unter dem Ergebnis der Vorjahresperiode.
Das Nettoergebnis liegt bei CHF -2.5 Mio. (Vorjahresperiode CHF 2.2 Mio.) und wurde durch Währungsverluste aufgrund der Aufhebung des Frankenmindestkurses zum Euro mit CHF 1.2 Mio. belastet.
Umsatz und Bruttomarge lagen im Vergleich zwischen dem 1. und 2. Quartal gleichauf. Die unmittelbar nach dem SNB-Entscheid eingeleiteten Kostensenkungsmassnahmen und das Effizienzsteigerungsprogramm zeigten bereits im 2. Quartal positive Wirkungen. Die Betriebskosten konnten dadurch im 2. Quartal 2015 gegenüber dem 1. Quartal deutlich gesenkt werden, was sich mit CHF 0.9 Mio. positiv auf das operative Ergebnis (EBIT) ausgewirkt hat. Auch im Halbjahresvergleich gegenüber der Vorjahresperiode konnte Tornos die Betriebskosten reduzieren.
Von den Massnahmen nicht betroffen sind die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung, die gegenüber der Vorjahresperiode höher liegen. Damit folgt Tornos seiner industriellen Ausrichtung der kommenden Jahre, gezielt Lösungen für die Kunden in den Schlüsselmärkten zu entwickeln.
Schweizer Markt von Unsicherheiten geprägt – USA mit deutlich positiver Entwicklung
Der Auftragseingang im ersten Halbjahr zeigt nach Regionen ein unterschiedliches Bild, was auf verschiedene Gründe zurückzuführen ist:
Im Heimmarkt Schweiz entwickelte sich der Auftragseingang ab dem Frühjahr schleppend. Der Wechselkursentscheid hat gerade in der Uhrenindustrie zu einer Abnahme der Investitionsbereitschaft geführt. Von namhaften globalen Unternehmen konnten hingegen einige Aufträge aus der Medizinal- und Dentaltechnikindustrie registriert werden. Dennoch ist die Unsicherheit im Schweizer Markt unübersehbar, was die weitere konjunkturelle Entwicklung betrifft. Die Aufträge im übrigen Europa konnten gegenüber Vorjahr zulegen. Während diese Dynamik in den ersten Monaten hauptsächlich von den Ländern Süd-und Osteuropas ausging, erstreckte sie sich im zweiten Quartal auf Nordeuropa und wurde da vom positiven Umfeld der deutschen Automobilindustrie getragen.
In den Vereinigten Staaten verlief der Bestellungseingang erfreulich. Die in 2014 angepassten Vertriebsstrukturen beginnen Wirkung zu zeigen und der nun in den USA verfügbare Produktmix aus High-end- und Standardmaschinen sowie Ein- wie Mehrspindlern entspricht den dortigen heterogenen Kundenbedürfnissen.
Hinter den Erwartungen zurück blieben die Bestellungen insbesondere in Südostasien. In der Marktregion Greater China (China, Hongkong, Taiwan) hingegen haben grosse europäische Zulieferer z. B. der Automobilindustrie neue Produktionsstätten aufgebaut. Diese Region stellt für die Tornos Gruppe in den nächsten Jahren ein Wachstumspotenzial dar.
Produkte
Im heutigen Produkteportfolio ist die MultiSwiss ein Zugpferd und bildet zusammen mit den Produkten der EvoDECO Linie das Rückgrat der in der Schweiz hergestellten High-end-Maschinen. Hinzu kommt die SwissNano, deren gezielt für die spezifischen Bedürfnisse der Uhrenindustrie entwickelte Eigenschaften auch in andern Industrien Interesse wecken. Die neuen Werke in China und Taiwan sind bezüglich Prozessen stabil und erhöhen ihre Produktionskapazität planmässig. Mit der Markteinführung neuer Produkte aus diesen Werken konnte ein weiterer Schritt hin zum strategischen Produktmix abgeschlossen werden. So präsentiert sich das Portfolio heute vielseitiger und marktgerechter als noch vor zwei Jahren, bei gleichzeitig reduzierter Komplexität.
Zunehmend interessant entwickelt sich das Maschinen-Revisionsgeschäft. Tornos hat Tausende Maschinen im Markt, die nach fünfzehn oder mehr Betriebsjahren mittels einer Generalüberholung auf einen quasi neuwertigen Stand gebracht werden können. Entsprechend werden die dazu nötigen Kapazitäten sukzessive aufgebaut.
Ausblick
Die Prognosen zur Entwicklung des Werkzeugmaschinenmarktes 2015 gehen von einem hoch volatilen Umfeld aus. Die wesentlichen Einflussfaktoren wie die Auswirkung der Griechenland-Krise auf das Investitionsverhalten in Europa, die Auswirkungen der EU-Sanktionen gegen Russland, die sich abschwächende Dynamik in China sowie die weitere Entwicklung an der Währungsfront lassen keine zuverlässige Aussage zum weiteren Verlauf dieses Geschäftsjahres zu.
Für das zweite Semester rechnet Tornos damit, die übliche saisonale Abschwächung in den Sommermonaten im 4. Quartal kompensieren zu können. Hingegen geht Tornos aus heutiger Sicht nicht mehr davon aus, ein gegenüber 2014 verbessertes Ergebnis zu erzielen.
Communiqués aux médias
Tornos s’impose dans un environnement économique difficile
- Hausse du franc et incertitudes en tête des facteurs d’influence
- Un chiffre d’affaires après correction des effets de change au même niveau qu’en 2014
- Les mesures de réduction des coûts portent leurs fruits
La décision de la Banque nationale suisse (BNS) d’abandonner le cours minimum euro/franc suisse a frappé le groupe Tornos en pleine phase dynamique et interrompu la tendance ascendante qui s’était installée l’année précédente. En 24 heures, un nouveau cadre macroéconomique s’est mis en place dans lequel les produits ont vu leurs prix grimper de plus de 12% par rapport à la concurrence internationale.
Tornos a réagi sans tarder à ces nouvelles conditions en lançant immédiatement un programme d’amélioration de l’efficience comportant un ensemble de mesures ciblées. Il a ainsi été décidé, par exemple, de renforcer les achats sur la zone euro et d’ajuster le prix de certains produits, d’accélérer la mise en place d’un système de production au plus juste («lean manufacturing»), de contrôler encore plus étroitement les coûts et d’augmenter le temps de travail hebdomadaire en Suisse de 40 à 43 heures.
Perte opérationnelle réduite grâce aux mesures de réduction des coûts et d’amélioration de l’efficience
Au premier semestre de l’exercice en cours, les entrées de commandes ont atteint CHF 92.3 millions, soit un repli de 9.5% ou de CHF 9.7 millions par rapport au premier semestre de l’exercice précédent (CHF 102.0 millions). Après correction des effets de change, les entrées de commandes s’élèvent à CHF 98.2 million, soit un recul de 3.7%.
Le chiffre d’affaires net est ressorti à CHF 82.6 millions, ce qui représente une diminution de 8.5% ou de CHF 7.7 millions par rapport au premier semestre 2014 (CHF 90.3 millions). Après correction des effets de change, ce recul est de 2.5% ou CHF 2.2 millions.
Le résultat d’exploitation (EBIT) se monte à CHF -0.9 million, soit CHF 3.1 millions en baisse par rapport à l’année précédente pour la même période (CHF 2.2 millions). Les effets de change négatifs sur le résultat d’exploitation se montent à CHF 2.4 millions. Corrigé des effets de change, le résultat d’exploitation se monte ainsi à CHF 1.5 million, soit seulement CHF 0.7 million en dessous du résultat de la période comparative.
Le résultat net est ressorti à CHF -2.5 millions (premier semestre 2014: CHF 2.2 millions). Il a été affecté à hauteur de CHF 1.2 million par des pertes de change imputables à la suppression du cours plancher euro/franc suisse.
Le chiffre d’affaires et la marge brute sont restés inchangés entre le premier et le deuxième trimestre.
Les mesures de réduction des coûts entamées immédiatement après l’annonce de la BNS et le programme d’amélioration de l’efficience ont commencé à porter leurs fruits dès le deuxième trimestre et ont permis d’alléger fortement les charges d’exploitation par rapport au premier trimestre, ce qui a eu un effet positif de CHF 0.9 million sur le résultat d’exploitation (EBIT). Tornos a également réussi à faire baisser ses charges d’exploitation par rapport au premier semestre 2014.
Les investissements en recherche et développement n’ont pas été visés par les mesures prises et s’inscrivent en hausse par rapport à la même période de l’exercice précédent. Cette évolution suit la logique industrielle de Tornos de développer des produits ciblés sur les marchés clés pour les années à venir.
Un marché suisse empreint d’incertitudes – Net développement positif aux Etats-Unis
Au premier semestre, les entrées de commandes ont enregistré des tendances très diverses selon les zones géographiques, et ce pour plusieurs raisons: depuis le printemps, les entrées de commandes ont ralenti sur le marché domestique, la Suisse, où la décision relative au taux de change s’est traduite par un repli des intentions d’investissement, en particulier dans l’industrie horlogère. En revanche, quelques commandes de la part de grands acteurs mondiaux des technologies médicales et dentaires ont été enregistrées. L’incertitude dans le marché suisse et son évolution conjoncturelle reste toutefois considérable. Les commandes du reste de l’Europe ont néanmoins progressé par rapport à l’exercice précédent. Cette dynamique provenait principalement des pays du sud et de l’est du continent au cours des premiers mois de l’année; au deuxième trimestre, elle s’est étendue en Europe du Nord, avant tout dans l’industrie automobile allemande.
Aux Etats-Unis, les entrées de commandes ont évolué de manière satisfaisante. La restructuration des activités commerciales menée en 2014 a commencé à porter ses fruits et le nouveau mix produits proposé aux Etats-Unis, composé de machines standard et haut de gamme ainsi que de tours multibroches et monobroches, répond aux besoins hétérogènes de la clientèle de ce pays.
Les commandes de l’Asie du Sud-Est, en particulier, se sont avérées inférieures aux attentes. Sur le marché de la Grande Chine (Chine, Hong Kong, Taïwan), en revanche, d’importants fournisseurs européens, entre autres dans l’industrie automobile, ont mis en service de nouvelles unités de production. Cette région présente un potentiel de croissance pour le groupe Tornos au cours des années à venir.
Les produits
MultiSwiss est aujourd’hui le fer de lance du portefeuille de produits de Tornos. Avec les machines de la gamme EvoDECO, il constitue le pilier de l’offre haut de gamme produite en Suisse. S’y ajoute SwissNano, dont les propriétés tout spécialement conçues pour les besoins de l’industrie horlogère suscitent également un intérêt dans d’autres branches.
Les nouveaux sites en Chine et à Taïwan fonctionnent selon des processus stables et leurs capacités de production augmentent conformément aux prévisions. L’introduction sur le marché de nouveaux produits fabriqués dans ces usines a permis de faire un nouveau pas vers la mise en place du mix produits stratégique du groupe. Ainsi, le portefeuille, dont la complexité s’est réduite dans le même temps, est dorénavant plus diversifié et adapté au marché qu’il y a deux ans.
Le segment de la révision des machines devient de plus en plus intéressant. En effet, Tornos compte des milliers de machines en service, qu’une révision générale peut remettre quasiment à l’état neuf après quinze années d’exploitation ou plus. Le groupe va donc développer progressivement les capacités requises pour ces opérations.
Perspectives
Les prévisions pour le marché des machines-outils en 2015 tablent sur un environnement très fluctuant, principalement influencé par des facteurs tels que les répercussions de la crise grecque sur les décisions d’investissement en Europe, les effets des sanctions de l’UE contre la Russie, le ralentissement de la croissance chinoise ou les évolutions futures des marchés des changes, ce qui interdit toute projection fiable pour l’exercice en cours.
En ce qui concerne le second semestre, Tornos pense être en mesure de compenser, au quatrième trimestre, la modération de l’activité habituelle pendant les mois d’été. En revanche, le Groupe ne table plus sur une croissance du résultat par rapport à 2014.
Media release
Tornos holds its own in difficult economic environment
- Strength of the franc and uncertainties are strongest influencing factors
- Currency-adjusted net sales at prior-year level
- Cost-cutting measures bearing fruit
The Swiss National Bank‘s (SNB) decision to discontinue the minimum exchange rate for the Swiss franc against the euro hit the Tornos Group during a growth phase, interrupting the previous year‘s upward trend. In a single day new macroeconomic conditions were created which pushed up product prices by more than 12% compared with the international competition.
Tornos responded quickly to the changed conditions by immediately introducing an efficiency program with a targeted raft of measures. For example, purchasing in the euro zone was intensified, product prices were selectively adjusted, lean manufacturing was rolled out at a faster pace, cost controls were imposed even more rigorously and the number of hours worked per week in Switzerland rose from 40 to 43.
Effective cost-cutting and efficiency measures reduce operational loss
In the first half of the current year, order intake came to CHF 92.3 million, which represents a decrease of 9.5% or CHF 9.7 million compared with the first half of the previous year (CHF 102.0 million). After currency adjustment, order intake stands at CHF 98.2 million, a decline of 3.7%.
Net sales were CHF 82.6 million. Compared with the year-back period (CHF 90.3 million) this was a fall of 8.5% or CHF 7.7 million. After currency adjustment, this represents a decline of 2.5% or CHF 2.2 million.
The operating result (EBIT) stood at CHF -0.9 million, CHF 3.1 million lower than in the previous year (CHF 2.2 million). The negative currency effects amounted to CHF 2.4 million. After currency adjustment, the operating result thus came to CHF 1.5 million, only CHF 0.7 million below the prior-year figure.
The net result came to CHF -2.5 million (year-back period: CHF 2.2 million) and was reduced by CHF 1.2 million as a result of currency losses stemming from the removal of the minimum exchange rate for the Swiss franc against the euro.
Sales and gross margin were on a par with the figures for the first and second quarters.
The cost-cutting measures and efficiency program that were introduced immediately after the SNB‘s decision started to have a positive impact in the second quarter. They produced a significant reduction in operating costs in the second quarter of 2015 compared with the first, and this had a positive impact of CHF 0.9 million on the operating result (EBIT). In the first half of 2015, Tornos also succeeded in cutting operating costs in a year-on-year comparison.
Research and development expenditure was not affected by the measures; it rose compared with the same period in 2014. This is in line with Tornos’ industrial logic for the coming years, which is geared to developing products targeted to the key markets.
Swiss market hit by uncertainties – good progress in USA
Order intake in the first half of the year varied considerably according to region, owing to a number of factors. In the Swiss domestic market, order intake progressed haltingly from the spring onwards. The exchange rate decision made the watchmaking industry less willing to invest. However, a number of orders were received from leading global companies in the medical and dental technology industry. Nevertheless, it is impossible to ignore the uncertainty in the Swiss market as regards the course that economic development is likely to follow. Orders in the rest of Europe rose compared with the previous year. In the first few months, most of the momentum was generated by the countries of southern and eastern Europe; it expanded to northern Europe in the second quarter, mainly driven by the German automotive industry.
Order intake in the United States reached gratifying levels. The adjustments to the distribution structures made in 2014 are starting to have an impact, while the product mix of high-end and standard machines as well as Swiss-type lathes and multispindle machines now available in the USA is appropriate to the diverse customer requirements in that country.
Orders in south-east Asia, in particular, were below expectations. On the other hand, major European suppliers – such as those delivering to the automotive industry – have built new production facilities in the Greater China market region (China, Hong Kong, Taiwan). This region offers growth potential for the Tornos Group in the next few years.
Products
The current product portfolio is driven by the MultiSwiss, which, together with the products in the EvoDECO range, forms the backbone of the highend machines manufactured in Switzerland. Then there is the SwissNano: its features were tailored to the specific requirements of the watchmaking industry, and it is also attracting interest from other industries. Processes at the new factories in China and Taiwan are stable, and production capacity is increasing on schedule. The market launch of new products from these factories marked another step towards the strategic product mix. All in all, the portfolio is looking more varied and market-oriented now than it was two years ago, while also becoming more streamlined.
The machine reconditioning business is developing into an increasingly interesting business area. Tornos has thousands of machines in the market that, after fifteen years or more in operation, can be restored almost to new condition by means of a general factory overhaul. The necessary capacities for this work are gradually being built up.
Outlook
Forecasts regarding the development of the machine tool market in 2015 are based on a very volatile environment. The key factors, which include the impact of the Greek crisis on investment behaviour in Europe, the repercussions of the EU sanctions against Russia, the slowdown in China and further developments on the currency front, make it impossible to issue any reliable predictions on the course of business in this financial year.
As regards the second half, Tornos expects the fourth quarter to make up for the usual seasonal downturn in the summer months. On the other hand, as things stand at present, the Group is no longer expecting to exceed the 2014 result.
