SFS hebt Massnahmen gegen Frankenstärke teilweise auf Mittwoch, 02. Dezember 2015 - 18:02
News - 02. Dezember 2015
Die Massnahmen, die als Reaktion auf die Aufwertung des Schweizer Frankens ergriffen wurden, werden auf den 1. Januar 2016 teilweise aufgehoben. Während das Ferienguthaben der Mitarbeitenden wieder erhöht wird, bleibt die Verlängerung der Arbeitszeit in Kraft. SFS bedankt sich bei den Mitarbeitenden in der Schweiz für den wichtigen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und ihre Loyalität.
Nach einer Lagebeurteilung und der Konsultation mit dem Mitarbeiterrat wird SFS die Massnahmen, die als Reaktion auf die starke Aufwertung des Schweizer Frankens im März 2015 ergriffen wurden, per 1. Januar 2016 teilweise aufheben. Insbesondere wird das Ferienguthaben wieder erhöht. Alle Mitarbeitenden in der Schweiz haben 2016 somit wieder Anspruch auf 6 Wochen Ferien. Aufgrund der anhaltend hohen Auslastung in den Schweizer Produktionswerken wird die um 2 Stunden erhöhte Wochenarbeitszeit von 44 Stunden für das erste Halbjahr 2016 fortgeführt. Ebenfalls in Kraft bleiben der Einstellungsstopp in der Schweiz und der um 10% reduzierte Lohnanspruch der Konzernleitung und des Verwaltungsrats.
Auf die starke Aufwertung des Schweizer Frankens hatte SFS im Frühjahr 2015 mit einem umfassenden Massnahmenpaket zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit reagiert. Die ergriffenen Massnahmen haben im Jahresverlauf eine verstärkte Wirkung erzielt und haben dazu beigetragen, in der Schweiz den währungsbedingten Ergebnisrückgang zu begrenzen. Da die negativen Auswirkungen nicht vollumfänglich wettgemacht werden konnten, ist eine teilweise Fortführung der Massnahmen für die weitere Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit erforderlich.
Ebenfalls wird in der Schweiz die Fokussierung auf die Entwicklung und Herstellung von innovativen Produkten vorangetrieben. Dabei gelangen zunehmend know-how intensive sowie technologisch anspruchsvolle und kapitalintensive Prozesse zur Anwendung. SFS ist bestrebt, die Beschäftigung in der Schweiz zu sichern und auf währungs- und beschäftigungsbedingte Entlassungen weiterhin möglichst zu verzichten.
Der Verwaltungsrat und die Konzernleitung bedanken sich bei allen Mitarbeitenden in der Schweiz für den wichtigen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und ihre Loyalität in einer währungsbedingt herausfordernden Situation.
SFS rolls back some measures taken to counter Swiss franc’s strength
News - 02. December 2015
Some of the measures taken in response to the surge in value of the Swiss franc will be lifted as of 1 January 2016. Paid annual leave will be reinstated to previous levels but the extended work week will remain in effect. SFS thanks its employees in Switzerland for their important contribution towards the strengthening of the company’s competitive position and for their loyalty.
After assessing the current situation and consulting with the employee representatives committee, SFS decided to rescind some of the measures taken in March 2015 in response to the Swiss franc’s overvaluation, effective as of 1 January 2016. Particular mention is made of the reinstatement of the full annual leave entitlement. All employees in Switzerland will be entitled to 6 weeks of annual leave again as of next year. Given the sustained high rate of capacity utilization in Switzerland, the 2-hour increase in the work week to 44 hours will remain in place throughout the first half of 2016. The hiring freeze in Switzerland and the 10% cut in salary for the Group Executive Board and the Board of Directors will likewise remain in force.
In response to the massive appreciation of the Swiss franc, SFS implemented a package of measures in the spring of 2015 to sharpen its competitive edge. The measures taken have had a growing impact as the year progressed and have helped to mitigate the exchange-rate-induced decline in the results of the Swiss operations. As the negative currency effects have not been fully offset, some of the measures taken will remain in place to further improve SFS’s competitiveness.
The heightened focus on research and development and on the production of innovative products will also be maintained in Switzerland. Processes and applications are becoming more know-how intensive, more technically demanding and more capital intensive as a result. SFS aims to maintain its employment levels in Switzerland and to avoid any currency- or workload-related job cuts if at all possible.
The Board of Directors and the Group Executive Board thank all employees in Switzerland for their important contribution towards the strengthening of our competitiveness and for their loyalty in the face of this challenging currency situation.
