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Tiefe Grosshandelspreise fordern Alpiq heraus Montag, 07. März 2016 - 06:48

  • Nettoumsatz von 6'715 Mio. CHF und EBITDA vor Sondereffekten von 480 Mio. CHF aufgrund tieferer Grosshandelspreise und starkem Schweizer Franken im Geschäftsjahr 2015 erwartungsgemäss unter Vorjahr
  • Kostenreduktionsprogramm in Höhe von 100 Mio. CHF per Ende 2015 erfolgreich umgesetzt
  • Nettoverschuldung dank Devestitionen und konsequenter Bewirtschaftung des Nettoumlaufvermögens um 640 Mio. CHF auf 1'299 Mio. CHF weiter reduziert
  • Gezielte Investitionen in Wachstumsfelder bei Energy Services
  • Aufgrund der weiter angespannten Ertragslage beantragt der Verwaltungsrat von Alpiq der Generalversammlung, keine Dividende auszuschütten. Alpiq bezahlt zudem keine Zinsen auf dem Hybriddarlehen der Schweizer Konsortialaktionäre. Die Konsortialaktionäre haben Verständnis für diese Massnahme. Die öffentlich platzierte Hybridanleihe hingegen wird bedient.
  • Zusätzliche strukturelle Massnahmen werden in einer separaten Medienmitteilung kommuniziert


Lausanne - Die Alpiq Gruppe behauptet sich im Geschäftsjahr 2015 in einem weiterhin höchst anspruchsvollen Marktumfeld mit einem Nettoumsatz von 6'715 Mio. CHF (2014: 8'058 Mio. CHF) und einem EBITDA vor Sondereinflüssen von 480 Mio. CHF (2014: 609 Mio. CHF). Hauptgründe für die geringeren Ergebnisse sind die weiterhin tiefen Grosshandelspreise sowie der starke Schweizer Franken. Dank des strikten Kostenmanagements konnte der Ergebnisrückgang aktiv abgedämpft werden. Das 2014 angekündigte Kostenreduktionsprogramm in Höhe von 100 Mio. CHF wurde wie geplant per Ende 2015 erfolgreich umgesetzt. Damit hat Alpiq das Ergebnis zusammen mit anderen Effizienzsteigerungsprogrammen in den letzten Jahren kumuliert um rund 270 Mio. CHF verbessert.

Insbesondere der starke Schweizer Franken führte zu Wertberichtigungen und Rückstellungen nach Steuern in Höhe von 855 Mio. CHF. Davon betroffen sind vor allem die Schweizer Wasserkraftwerke. Zudem haben die Kernkraftwerke Gösgen (Alpiq Anteil 40,0 %) und Leibstadt (Alpiq Anteil 32,4 %) beschlossen, ihre Ansprüche gegenüber den Stilllegungs- und Entsorgungsfonds neu auf der Basis von Marktwerten zu bilanzieren. Dieser Methodenwechsel führt dazu, dass künftig die Marktperformance der beiden Fonds direkt einen Einfluss auf die Ergebnisse der Aktionäre der Partnerwerke haben wird. Einmalig belastet der Methodenwechsel den EBITDA von Alpiq mit 151 Mio. CHF, auf das Reinergebnis des Geschäftsjahres 2015 hingegen hat er keinen Einfluss.

Alpiq reduzierte die zukünftige Zinsbelastung erneut dank eines vorzeitigen Anleihenrückkaufs. Allerdings beeinflusste der starke Schweizer Franken das Finanzergebnis negativ. All diese Effekte führen zu einem Reinergebnis vor Sondereinflüssen von 46 Mio. CHF. 


Nettoverschuldung weiter reduziert

Alpiq verbesserte dank konsequenter Bewirtschaftung des Nettoumlaufvermögens den operativen Cashflow um 47 Mio. CHF auf 461 Mio. CHF gegenüber Vorjahr. Mit dem Ziel der Reduktion der Nettoverschuldung erzielte das Unternehmen bei der Veräusserung des Gesamtpakets an Swissgrid bislang einen Mittelzufluss von insgesamt 412 Mio. CHF (wovon 337 Mio. CHF im abgelaufenen Geschäftsjahr). Zudem devestierte Alpiq im Rahmen der laufenden Portfoliobereinigung erfolgreich weitere nicht strategische Beteiligungen. Dazu zählen unter anderem das Gas-Kombikraftwerk Bayet in Frankreich, Kleinwasserkraftwerke und -projekte in Norwegen sowie Beteiligungen an vier Schweizer Wasserkraftwerken und die Anteile an den beiden Energiebörsen EEX und Powernext. Mit den freigewordenen Mitteln reduzierte Alpiq ihre Nettoverschuldung von 1'939 Mio. CHF auf 1'299 Mio. Das Unternehmen verfügt über eine solide Liquidität von 1,5 Mrd. CHF.


Kraftwerke liefern weniger Ertrag

Die weiter gesunkenen Grosshandelspreise schmälerten die Ergebnisse der gesamten Kraftwerksproduktion. Die langfristigen Absicherungsgeschäfte konnten die Auswirkungen teilweise kompensieren. Insbesondere die Wirtschaftlichkeit der Schweizer Kraftwerke leidet unter hohen Subventionen für neue erneuerbare Energien, tiefen Preisen für Primärenergien Öl, Gas und Kohle und schwachen CO2-Preisen sowie hohen Abgaben. Alpiq fehlt zudem der Endkundenzugang im nicht-liberalisierten Teil des Schweizer Markts. Dank Mehrproduktion und konsequentem Kostenmanagement konnte der Rückgang teilweise kompensiert werden.


Energiehandel bietet innovative Lösungen

Der Energiehandel schliesst insgesamt unter Vorjahr ab. In der Kraftwerksbewirtschaftung des Schweizer Produktionsportfolios konnte Alpiq aufgrund des trockenen Klimas im zweiten Halbjahr und der eingeschränkten Importkapazität das Vorjahr übertreffen. Die internationale Kraftwerksbewirtschaftung lag unter dem Vorjahr, unter anderem aufgrund des starken Wettbewerbs auf den Systemdienstleistungsmärkten. Im grenzüberschreitenden Stromhandel in Ost- und Südosteuropa bleibt Alpiq die Nummer 1. Im Rahmen der Strategieumsetzung baute Alpiq das internationale Origination- und Erdgasgeschäft weiter aus. Im 2015 etablierten 24/7-Intraday-Geschäft ist Alpiq bereits zum führenden Player im Schweizer Energiemarkt aufgestiegen. Alpiq gründete zudem gemeinsam mit der französischen Facility-Management-Spezialistin Sodexo ein Partnerunternehmen, um das Endkundengeschäft mit Strom- und Gaslieferungen sowie Energiedienstleistungen auszubauen.


Energy Services mit Wachstumspotenzial

Alpiq konnte, bereinigt um Währungseffekte, die EBITDA-Marge bei den Energy Services trotz schwierigen Umfeldes stabil halten. In der Gebäudetechnik und bei Infrastrukturlösungen für E-Mobility ist Alpiq die Nummer 1 in der Schweiz. Bereinigt um höhere Aufwendungen für die berufliche Personalvorsorge und Währungseffekte, erzielte Alpiq in diesem Bereich operativ ein Ergebnis über Vorjahr. Erneut nahm der Auftragsbestand für neue Projekte deutlich zu. Im Rahmen ihrer Strategieumsetzung baute Alpiq ihre Marktführerschaft bei den Energiedienstleistungen gezielt weiter aus: In der Gebäudetechnik akquirierte Alpiq den grössten Schweizer Solar-Spezialisten, die Helion Solar Gruppe, sowie den Smart Building-Anbieter IReL AG. Zudem wurde die Industrialisierung der Technologie GridSense vorangetrieben. In der Verkehrstechnik festigte Alpiq ihre Führungsposition als Schweizer Anbieterin von Verkehrstechniklösungen und diversifizierte geografisch mit der Akquisition der Bahntechnik-Spezialistin Balfour Beatty Rail Italy S.p.A. Die genannten Akquisitionen bieten eine optimale Ausgangslage für künftiges Wachstum.

Das Anlagenbau- und Servicegeschäft ausserhalb der Schweiz liegt währungsbereinigt über Vorjahresniveau. Trotz zurückhaltender Investitionen in die konventionelle Kraftwerkstechnik gewann Alpiq neue Grossaufträge hinzu. Dazu zählen unter anderem der Bau eines umweltfreundlichen Dampfturbinenkraftwerks in den Niederlanden oder der Bau eines hocheffizienten und flexiblen Gasmotorenkraftwerks in Deutschland. Alpiq konzentriert sich zudem auf zukunftsweisende, dezentrale Kraftwerkstechnologien und diversifiziert weiter in den Industriebereich.


Ausblick

Das operative Ergebnis 2016 wird weiterhin von einem äusserst herausfordernden Marktumfeld mit tiefen Grosshandelspreisen geprägt sein. Zudem verzerren die regulatorischen Rahmenbedingungen den Wettbewerb. Oberste Priorität hat die Sicherstellung der Kapitalmarktfähigkeit. Zum einen wird Alpiq die bereits eingeleiteten Kostenreduktions- und Ertragsverbesserungsmassnahmen strikt weiterführen. Zum anderen wird Alpiq zur Reduktion der Nettoverschuldung zusätzliche Devestitionsmöglichkeiten prüfen und nicht strategische Beteiligungen konsequent veräussern. Hinzu kommen die Ende August 2015 angekündigten strukturellen Massnahmen. Diese werden am 7. März 2016 in einer separaten Medienmitteilung kommuniziert.


Null-Dividende und keine Zinsen auf dem Hybriddarlehen der Konsortialaktionäre

Aufgrund der weiter angespannten Ertragslage beantragt der Verwaltungsrat von Alpiq der Generalversammlung, keine Dividende auszuschütten. Zudem bezahlt Alpiq den Schweizer Konsortialaktionären keinen Zins auf ihrem Hybriddarlehen. Die Konsortialaktionäre haben Verständnis für diese Massnahme. Die öffentlich platzierte Hybridanleihe wird hingegen bedient. Die nächste Zinszahlung auf dieser Anleihe wird am 15. November 2016 erfolgen.


Änderungen im Verwaltungsrat

Die Verwaltungsräte Heiko Berg und Philipp Büssenschütt stellen sich an der Generalversammlung vom 28. April 2016 nicht mehr zur Wiederwahl. Neu für den Verwaltungsrat werden von der EDF Patrick Pruvot und John Morris vorgeschlagen. Die Aktionäre werden an der kommenden Generalversammlung über diese Wahlanträge befinden.

Geschäftsergebnis


Le bas niveau des prix sur les marchés de gros pose des défis à Alpiq


  • Alpiq a réalisé un chiffre d'affaires net de 6 715 millions de CHF et un EBITDA de 480 millions de CHF avant effets exceptionnels. Conformément aux attentes, ces chiffres sont inférieurs à ceux de l'exercice précédent et s'expliquent par le bas niveau des prix de gros et la force du franc suisse durant l'exercice 2015.
  • Le programme de réduction des coûts – d'un montant de 100 millions de CHF – a été mis en œuvre avec succès à partir de fin 2015.
  • L’endettement net s’est réduit de 640 millions de CHF pour atteindre désormais 1 299 millions de CHF, grâce à des désinvestissements et à la gestion active du besoin en fonds de roulement.
  • Energy Services investit de manière ciblée dans des secteurs de croissance.
  • Compte tenu de la situation financière tendue, le Conseil d'administration d'Alpiq propose à l'Assemblée générale de ne pas verser de dividende. Par ailleurs, Alpiq ne paie pas d'intérêts sur l'emprunt hybride des actionnaires suisses du consortium. Les actionnaires du consortium comprennent cette mesure. En revanche, les intérêts sur l'emprunt hybride public seront honorés.
  • Des mesures structurelles supplémentaires sont annoncées dans un communiqué de presse séparé.

Lausanne – Dans un environnement de marché qui reste particulièrement difficile, le Groupe Alpiq se maintient en réalisant un chiffre d’affaires net de 6 715 millions de CHF (2014 : 8 058 millions de CHF) et un EBITDA avant effets exceptionnels de 480 millions de CHF (2014 : 609 millions de CHF). Ce recul s’explique par la persistance du bas niveau des prix de gros et par la force du franc suisse. Alpiq a pu toutefois freiner activement cette baisse du résultat par une gestion rigoureuse des coûts. Annoncé en 2014, le programme de réduction des coûts – d'un montant de 100 millions de CHF – a été mis en œuvre avec succès comme prévu à partir de fin 2015. Alpiq a ainsi amélioré son résultat d'environ 270 millions de CHF grâce aux programmes d’augmentation de l'efficacité mis en œuvre ces dernières années.

La force du franc suisse a notamment entraîné des corrections de valeur et des provisions après impôts à hauteur de 855 millions de CHF. Elles concernent surtout les centrales hydroélectriques suisses. De plus, les centrales nucléaires de Gösgen (part Alpiq : 40,0 %) et de Leibstadt (part Alpiq : 32,4 %) ont décidé de comptabiliser dorénavant la valeur des fonds de désaffectation et de gestion des déchets radioactifs sur la base des valeurs du marché. Avec ce changement de méthode, la performance des fonds sur le marché a une influence directe sur le résultat des actionnaires des sociétés de partenaires. Pour Alpiq, ce changement de méthode a un effet exceptionnel sur l'EBITDA de 151 millions de CHF, mais n'a pas d'impact sur le résultat net de l'exercice 2015.

Alpiq a encore réduit les charges liées aux intérêts futurs grâce à un rachat anticipé d'emprunts. Toutefois, la force du franc suisse a eu des répercussions négatives sur le résultat financier, de sorte que le résultat net s’établit à 46 millions de CHF avant effets exceptionnels. 


La réduction de l’endettement net se poursuit

Grâce à une gestion rigoureuse du fonds de roulement net, Alpiq a amélioré son cash-flow opérationnel de 47 millions de CHF par rapport à l'année précédente et celui-ci s’établit à 461 millions de CHF. Dans le but de réduire l'endettement net, la société s'est séparée de l'ensemble de sa participation dans Swissgrid, ce qui lui a apporté jusqu'ici 412 millions de CHF de liquidités (dont 337 millions de CHF durant l’exercice 2015). Par ailleurs, dans le cadre de l'allègement de son portefeuille, Alpiq a cédé avec succès d'autres participations non stratégiques, telles que la centrale à gaz à cycle combiné de Bayet en France, de petites centrales et projets hydrauliques en Norvège, des participations dans quatre sociétés hydroélectriques en Suisse ainsi que ses participations dans les deux bourses de l'énergie EEX et Powernext. Le cash-flow dégagé a permis à Alpiq de réduire son endettement net de 1 939 millions de CHF à 1 299 millions de CHF. La liquidité d'Alpiq reste solide avec 1,5 milliard de CHF.


Les centrales génèrent moins de revenu

La baisse continue des prix sur les marchés de gros a grevé le résultat du parc de production, ce qui a été compensé en partie par les opérations de couverture à long terme. La rentabilité des centrales suisses, notamment, souffre des subventions importantes octroyées aux nouvelles énergies renouvelables, du bas niveau des prix des énergies primaires (pétrole, gaz et charbon) et du CO2 ainsi que des taxes élevées. De plus, Alpiq ne dispose pas d'accès aux clients finaux sur le marché suisse non libéralisé. Le recul a pu être en partie compensé par une hausse de la production et une gestion rigoureuse des coûts.


Le négoce de l'énergie offre des solutions innovantes

Le négoce de l'énergie clôt l'exercice en-deçà des résultats de l'année précédente. Grâce à une météo sèche au deuxième semestre et à la restriction des capacités d'importation, Alpiq a enregistré un résultat supérieur à celui de l'exercice précédent dans la gestion des centrales du parc de production suisse. En revanche, le résultat de la gestion internationale des centrales est inférieur à celui de l'exercice précédent, en raison notamment de la forte concurrence sur les marchés des services système. Dans le négoce transfrontalier en Europe de l'Est et du Sud-Est, Alpiq reste le négociant numéro un. Dans le cadre de la mise en œuvre de sa stratégie, Alpiq a continué de développer ses activités internationales liées à l’origination et au gaz naturel. Sur le marché Intraday 24/7 établi en 2015, Alpiq est aujourd'hui déjà le principal acteur du marché suisse de l'énergie. Par ailleurs, Alpiq et le spécialiste français du facility management Sodexo ont créé ensemble une société partenaire afin de développer leurs activités avec les clients finaux en leur fournissant gaz, électricité et services énergétiques.


Potentiel de croissance pour les services énergétiques

Après correction des effets de change, Alpiq a pu maintenir la marge EBITDA du domaine Energy Services malgré un contexte difficile. Dans la technique du bâtiment et dans les solutions d'infrastructure pour la mobilité électrique, Alpiq est le leader en Suisse. Si l'on exclut la hausse des charges pour la prévoyance professionnelle et les effets de change, Alpiq a amélioré son résultat opérationnel dans ce domaine. Le carnet de commandes est à nouveau rempli de nouveaux projets. Dans le cadre de la mise en œuvre de sa stratégie, Alpiq a renforcé de manière ciblée sa position de leader sur le marché des services énergétiques. Dans le secteur de la technique du bâtiment, Alpiq a racheté le numéro un suisse de l’énergie solaire, le groupe Helion Solar, ainsi que IReL AG, prestataire de services d’automatisation des bâtiments. En outre, Alpiq a poursuivi le développement de la technologie GridSense. Le Groupe a également renforcé sa position de leader en tant que prestataire suisse dans le domaine des solutions destinées à la technique des transports, et poursuivi sa diversification géographique en acquérant la société Balfour Beatty Rail Italy S.p.A, spécialiste de la technique ferroviaire. Ces acquisitions constituent une base optimale pour la croissance future d'Alpiq.

Après correction des effets de change, les activités de construction d’installations et de services hors de Suisse se situent au-dessus du niveau de l’exercice précédent. Malgré un recul des investissements dans la technique des centrales conventionnelles, Alpiq a obtenu de nouvelles commandes importantes, telles que la construction d'une centrale électrique à turbines à vapeur écologique aux Pays-Bas ou la construction d'une centrale à moteurs à gaz flexible et particulièrement efficiente en Allemagne. Alpiq se concentre également sur des technologies décentralisées et novatrices pour les centrales et diversifie son offre dans le secteur industriel.


Perspectives

Une conjoncture particulièrement difficile et le bas niveau des prix de gros continueront de peser sur le résultat opérationnel 2016. De plus, les conditions cadres réglementaires provoquent des distorsions en matière de concurrence. La priorité est d'assurer la capacité financière de la société. D'une part, Alpiq poursuivra rigoureusement les mesures entreprises pour réduire les coûts et améliorer le résultat. D'autre part, la société étudiera d'autres possibilités de désinvestissements pour réduire l'endettement net et se séparera systématiquement des participations non stratégiques. S'y ajoutent les mesures structurelles annoncées fin août 2015. Celles-ci sont communiquées le 7 mars 2016 dans un communiqué de presse séparé.


Alpiq ne verse pas de dividende et ne paie pas les intérêts sur l'emprunt hybride des actionnaires suisses du consortium

Compte tenu de la situation financière tendue, le Conseil d'administration d'Alpiq propose à l'Assemblée générale de ne pas verser de dividende. De plus, Alpiq ne paiera pas les intérêts sur le prêt hybride des actionnaires suisses du consortium. Les actionnaires du consortium comprennent cette mesure. En revanche, les intérêts sur l'emprunt hybride public seront honorés. Les intérêts de cet emprunt sont dus le 15 novembre 2016.


Changements au Conseil d’administration

Les administrateurs Heiko Berg et Philipp Büssenschütt ne se présenteront plus pour une réélection au Conseil d’administration d’Alpiq lors de l’Assemblée générale du 28 avril 2016. Patrick Pruvot et John Morris, représentants d’EDF, sont proposés pour les remplacer au Conseil d’administration. Les actionnaires devront statuer sur ces propositions d’élections lors de la prochaine Assemblée générale.

Résultat opérationnel


Alpiq faces challenges as wholesale prices remain low


  • Net revenue of CHF 6,715 million and EBITDA of CHF 480 million before exceptional items in the 2015 financial year down on previous year as expected, owing to lower wholesale prices and the strong Swiss franc
  • Cost reduction programme in the amount of CHF 100 million successfully implemented by the end of 2015
  • Further reduction of net debt by CHF 640 million to CHF 1,299 million thanks to disposals and consistent management of net working capital
  • Targeted investments in growth fields in Energy Services
  • As a result of the continued tense income situation, the Alpiq Board of Directors proposes to the Annual General Meeting not to distribute any dividends. Furthermore, Alpiq will not pay interest on the hybrid loan from Swiss syndicate shareholders, who have expressed their understanding for this measure. However, interest on the public hybrid bond will be paid.
  • Further structural measures will be communicated in a separate media release

Lausanne – In a market environment that remains highly challenging, the Alpiq Group held its ground in the 2015 financial year with net revenue of CHF 6,715 million (2014: CHF 8,058 million) and EBITDA of CHF 480 million before exceptional items (2014: CHF 609 million). These results are mainly due to continuing low wholesale prices as well as the strong Swiss franc. Thanks to rigorous cost management, Alpiq was able to actively buffer the decline in earnings. As planned, the cost reduction programme in the amount of CHF 100 million that was announced in 2014 was successfully implemented by the end of 2015. With this measure and other efficiency-increasing programmes, Alpiq cumulatively improved its result by approximately CHF 270 million over the last years.

The strong Swiss franc in particular led to impairment losses and provisions after taxes of CHF 855 million. The Swiss hydropower plants have been most affected by this development. In addition, the Gösgen (Alpiq share 40.0 %) and Leibstadt (Alpiq share 32.4 %) nuclear power plants decided to enter their entitlements to the decommissioning and waste disposal funds in their balance sheets on the basis of fair values. Due to this change, market performance of the two funds will have a direct impact on the results of partner plant shareholders in the future. This change in method has a one-off impact on Alpiq’s EBITDA with CHF 151 million; however, it has no effect on net income in the financial year 2015.

Alpiq once again reduced its future interest burden thanks to early bond repurchases. However, the financial result was negatively impacted by the strong Swiss franc. All these effects resulted in net revenue of CHF 46 million before exceptional items.


Further reduction of net debt

Owing to consistent management of net working capital, Alpiq improved operating cash flow by CHF 47 million to CHF 461 million compared to the previous year. With the goal of reducing net debt, the company has achieved a total cash inflow of CHF 412 million through the disposal of the entire Swissgrid package (of which CHF 337 million was in the previous financial year). Furthermore, Alpiq successfully divested additional non-strategic interests through on-going portfolio streamlining. These include the Bayet gas-fired combined-cycle power plant in France, small-scale hydropower plants and projects in Norway as well as interests in four Swiss hydropower plants and the shares in the two energy exchanges EEX and Powernext. With the proceeds, Alpiq reduced its net debt from CHF 1,939 million to 1,299 million. The company has a sound liquidity base of CHF 1.5 billion.


Power plants generate less income

The continued drop in wholesale prices diminished the results of the entire power plant production. Long-term hedging transactions partially compensated these impacts. In particular, profitability of the Swiss power plants has come under strain due to high subsidies for new renewable energies, low prices for primary energies such as oil, gas and coal, poor CO2 prices and high duties. Furthermore, Alpiq lacks access to end customers in the non-liberalised section of the Swiss market. Thanks to increased production and rigorous cost management, the company managed to partially compensate the lower income.


Energy trading offers innovative solutions

Overall energy trading results closed below the previous year. Owing to dry weather in the second half of the year and a restricted import capacity, Alpiq was able to exceed the previous year’s result in power plant management of the Swiss production portfolio. International power plant management was below the previous year, among other things owing to strong competition in the ancillary services markets. Alpiq remains the number 1 in cross-border trading in Eastern and South Eastern Europe. In implementing its strategy, Alpiq continued to develop the international origination and natural gas business. The company has already positioned itself as a leading player on the Swiss energy market in the 24/7 intraday business established in 2015. Together with the French facility management specialist Sodexo, Alpiq founded a partner company for the expansion of the end customer business with electricity and gas supply as well as energy services.


Energy Services with growth potential

Adjusted for foreign currency effects, Alpiq was able to maintain the EBITDA margin in Energy Services despite the challenging environment. Alpiq is the Swiss market leader in the area of building technology and infrastructure solutions for e-mobility. Adjusted for higher expenses for pension schemes and foreign currency effects, Alpiq exceeded the previous year’s operating results in this area. Order volume for new projects once again increased significantly. With its strategy implementation, Alpiq expanded its market leadership in energy services: in building technology, Alpiq acquired the Helion Solar Group, the largest Swiss solar specialist, as well as the smart building supplier IReL AG. Furthermore, industrialisation of the GridSense technology is advancing. In transport technology, Alpiq consolidated its leading position as a Swiss supplier of transport technology solutions and diversified geographically with the acquisition of railway technology specialist Balfour Beatty Rail Italy S.p.A. These acquisitions offer an ideal starting point for future growth.

Power plant engineering and service business outside of Switzerland is over the previous year’s level on a currency-adjusted basis. Despite cautious investments in conventional power plant technology, Alpiq won new major contracts. These include the construction of an eco-friendly steam turbine power plant in the Netherlands and the construction of a highly efficient, flexible gas-fired combined heat and power plant in Germany. Alpiq is also focusing on advanced, de-centralised power plant technologies and continues to diversify in the industrial sector.


Outlook

The operating result for 2016 will continue to be influenced by the extremely challenging market environment and low wholesale prices. In addition, the regulatory framework continues to distort competition. The top priority is maintaining capital market viability. On the one hand, Alpiq will continue to strictly pursue the already initiated cost reduction programme and measures to improve income. On the other hand, the company will review additional disposal opportunities and consistently follow through with selling non-strategic interests to reduce net debt. Additional steps include the structural measures announced at the end of August 2015, which will be communicated in a separate media release on 7 March 2016.


No dividends and no interest on the hybrid loan from syndicate shareholders

As a result of the continued tense income situation, the Alpiq Board of Directors proposes to the Annual General Meeting not to distribute any dividends. Furthermore, Alpiq will not pay interest on the hybrid loan from Swiss syndicate shareholders, who have expressed their understanding for this measure. However, interest on the public hybrid bond will be paid. The next interest payment on this loan is due on 15 November 2016.


Changes to the Board of Directors

Board members Heiko Berg and Philipp Büssenschütt will not stand for re-election at the Annual General Meeting on 28 April 2016. EDF proposes Patrick Pruvot and John Morris as new members of the Board of Directors. The shareholders will vote on these candidates at the upcoming General Meeting.

Financial results

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