Oerlikon unterzeichnet neuen syndizierten Kreditvertrag Mittwoch, 07. Dezember 2016 - 18:15
Oerlikon unterzeichnet neuen syndizierten Kreditvertrag
Pfäffikon, Schwyz, Schweiz – 7. Dezember 2016 – Oerlikon gab heute bekannt, dass der Konzern eine Vereinbarung über einen neuen revolvierenden syndizierten Kreditvertrag über CHF 600 Mio. unterzeichnet hat. Die unbesicherte Kreditfazilität besteht aus einem revolvierenden Kredit und einer Garantiefazilität mit einer Laufzeit von fünf Jahren sowie zwei zusätzlichen Verlängerungsoptionen um jeweils ein Jahr. Die syndizierte Kreditlinie dürfte die Finanzierungskosten um jährlich rund CHF 0,5 Mio. senken. Die Parameter der neuen Kreditvereinbarung unterstreichen die finanzielle Stärke des Konzerns. Diese spiegelt sich in den vereinbarten Konditionen hinsichtlich Preisgestaltung sowie weiteren Bedingungen wider, die den aktuellen Gegebenheiten des syndizierten Kreditmarktes für Firmen mit „Investment-Grade“-Bonität entsprechen. Das stabile Bankenkonsortium umfasst die Commerzbank AG und die UniCredit Bank AG als Koordinatoren des Konsortiums. Darüber hinaus sind die BNP Paribas (Suisse) SA, Credit Suisse (Schweiz) AG, Deutsche Bank Luxembourg S.A., DBS Bank LTD., HSBC Bank PLC, J.P. Morgan Limited, Landesbank Baden-Württemberg, Société Générale Corporate and Investment Banking, UBS Switzerland AG und Zürcher Kantonalbank als mandatierte Lead Arrangers sowie die Bremer Kreditbank AG als Lead Arranger Teil der Vereinbarung. Die neue revolvierende syndizierte Kreditfazilität dient der allgemeinen Unternehmensfinanzierung und ersetzt mit sofortiger Wirkung die bestehende im Juli 2017 auslaufende Vereinbarung.
Jürg Fedier, CFO des Oerlikon Konzerns sagte: „Die erfolgreiche Refinanzierung sichert unsere künftige finanzielle Flexibilität bei der Umsetzung unserer organischen und anorganischen Wachstumsstrategie. Die Bedingungen und Konditionen spiegeln zum einen das gegenwärtige Zinsumfeld und zum anderen das Vertrauen der Finanzmärkte in die operative und finanzielle Leistungsfähigkeit von Oerlikon wider.“

