Die Credit Suisse Group veröffentlicht Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2016 Dienstag, 14. Februar 2017 - 07:00
Die Credit Suisse Group veröffentlicht Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2016
14.02.2017
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Starke Neugeldzuflüsse im Jahr 2016 bei höheren Margen zeugen von der Stärke, Diversifizierung und Grösse der Vermögensverwaltungs¬plattform; Netto-Neugelder von CHF 28,5 Mia.1 im Jahr 2016; um 8% gestiegene verwaltete Vermögen erreichen Rekordhöhe von CHF 734 Mia.1
IBCM erzielt bestes Ertragsergebnis in einem vierten Quartal seit 2012; deutlich höhere Transaktionsvolumen im Eigenkapitalmarkt- und Fremdkapitalmarkt-¬Geschäft im Januar 2017
Redimensionierung von GM im Wesentlichen abgeschlossen mit starker Dynamik im vierten Quartal 2016 und gutem Jahresbeginn im Januar 2017; GM ist gut aufgestellt, um von einem künftigen Aufschwung zu profitieren
Quote des harten Kernkapitals (CET1) auf Look-through-Basis von 11,6% unter Berücksichtigung des RMBS-Vergleichs mit dem DoJ (12,5%2 ohne Berücksichtigung des Vergleichs), Verbesserung um 140 Bp. gegenüber der bei Bekanntgabe der neuen Strategie im Oktober 2015 ausgewiesenen Quote des harten Kernkapitals (CET1) von 10,2% für das dritte Quartal 2015
Leverage Ratio des harten Kernkapitals (CET1) auf Look-through-Basis von 3,3% unter Berücksichtigung des RMBS-Vergleichs mit dem DoJ (3,5%3 ohne Berücksichtigung des Vergleichs), Verbesserung um 50 Bp. gegenüber der bei Bekanntgabe der neuen Strategie im Oktober 2015 ausgewiesenen Leverage Ratio des harten Kernkapitals (CET1) von 2,8% für das dritte Quartal 2015
Wichtigste Geschäftszahlen im Überblick
- Ausgewiesener Vorsteuerverlust von CHF 1’903 Mio. im vierten Quartal 2016; ausgewiesener Vorsteuerverlust von CHF 1’966 Mio. für das Gesamtjahr 2016
- Bereinigter* Vorsteuergewinn von CHF 171 Mio. im vierten Quartal 2016; bereinigter* Vorsteuergewinn von CHF 615 Mio. für das Gesamtjahr 2016
- Den Aktionären zurechenbarer Reinverlust von CHF 2’347 Mio. im vierten Quartal 2016 und CHF 2’438 Mio. für das Gesamtjahr 2016
- Netto-Kosteneinsparungen von CHF 1,9 Mia.4 im Gesamtjahr 2016; bereinigter* Geschäftsaufwand von CHF 19,4 Mia. zu konstanten Wechselkursen bzw. CHF 19,1 Mia. zu tatsächlichen Wechselkursen; per Ende 2016 angestrebtes Ziel von weniger als CHF 19,8 Mia. wurde damit übertroffen
- Bedeutende Fortschritte bei der Abwicklung von Altbeständen in der Strategic Resolution Unit (strategische Abwicklungseinheit): Abbau der risikogewichteten Aktiven und der Leverage-Positionen um je 39% per Ende 2016 gegenüber Ende 2015 (jeweils in USD gemessen)
Anhaltende Fortschritte im Kerngeschäft
- Starke Netto-Neugelder von CHF 28,5 Mia.1. Dies entspricht einer Zunahme um 58% gegenüber dem Gesamtjahr 2015 bei einer höheren bereinigten* Bruttomarge von 114 Bp.5 und zeugt von der Grösse und Diversifizierung unseres Vermögensverwaltungsgeschäfts. Im Gesamtjahr 2016 wies die Vermögens¬verwaltung rekordhohe verwaltete Vermögen von CHF 734 Mia.1 aus, was einer Zunahme um 8% gegenüber dem Gesamtjahr 2015 entspricht.
- Netto-Neugelder für das Gesamtjahr 2016 von CHF 14,3 Mia. aus den europäischen Schwellenländern, dem Nahen Osten und Afrika (Wachstumsrate von 13%), CHF 14,6 Mia. aus der Region APAC (Wachstumsrate von 10%), einschliesslich Zuflüssen von CHF 0,7 Mia. im vierten Quartal 2016, und CHF 4,2 Mia. aus Europa, einschliesslich International Private Clients (Wachstumsrate von 4%). In der Schweiz und in Lateinamerika wurden im vierten Quartal 2016 Mittelabflüsse verzeichnet. Diese beruhen insbesondere auf gezielten Massnahmen, um die Anzahl der External-Asset-Manager- (EAM-) Beziehungen in der Schweiz zu verringern, aber auch auf der Regularisierung von Vermögen in Lateinamerika und der Schweiz.
- Gute Fortschritte in den auf die Vermögensverwaltung ausgerichteten Divisionen SUB, IWM und APAC. Der bereinigte* Vorsteuergewinn der Division SUB stieg im Gesamtjahr 2016 um 9% (ohne Swisscard6) gegenüber dem Gesamtjahr 2015. In der Vermögensverwaltung von APAC und damit verbundenen Tätigkeiten7 verbesserte sich der pro-forma Vorsteuergewinn im Gesamtjahr 2016 um 65%.
- Die Division IBCM erzielte ein starkes Ergebnis im Advisory- sowie im Fremdkapitalmarkt- und Eigenkapital¬markt-Geschäft. Der Nettoertrag verbesserte sich im Gesamtjahr 2016 in USD um 8% gegenüber dem Vorjahr; der Marktanteil bei den Kernprodukten8 ist gestiegen. Mit einem bereinigten* Nettoertrag von USD 569 Mio. im vierten Quartal 2016 erzielte IBCM die beste Performance in einem vierten Quartal seit 2012. Der bereinigte* Vorsteuergewinn von IBCM erhöhte sich im Gesamtjahr 2016 in USD um 219% gegenüber dem Gesamtjahr 2015.
- Im Gesamtjahr 2016, das von einer umfassenden Restrukturierung geprägt war, hat die Division GM ihre Redimensionierung im Wesentlichen abgeschlossen und einen bereinigten* Vorsteuergewinn von USD 284 Mio. verzeichnet. Die operative Effizienz (Operating Leverage) verbesserte sich bei einem Ertrag von USD 5’575 Mio. für das Gesamtjahr 2016.
Tidjane Thiam, Chief Executive Officer der Credit Suisse, sagte: «2016 war das erste volle Jahr der Umsetzung unserer neuen Strategie. Wir haben zwölf anspruchsvolle und ereignisreiche Monate hinter uns. Dank unseres starken Kundengeschäfts und des Engagements unserer Mitarbeitenden erzielten wir gute Fortschritte im Hinblick auf unsere Hauptziele.
Wir haben unsere Fixkostenbasis erheblich reduziert und den Operating Leverage gesteigert. Zudem haben wir im Branchenvergleich führende Netto-Neugelder bei höheren Margen erwirtschaftet. Im Advisory- und Emissionsgeschäft haben wir bedeutende Erfolge erzielt und sowohl den Marktanteil als auch die Profitabilität erheblich gesteigert.8 Die Redimensionierung der Division GM haben wir im Wesentlichen abgeschlossen und konnten im Gesamtjahr 2016 einen Gewinn für die Division verzeichnen, bei einer guten Dynamik im vierten Quartal.
Wir haben einen Vergleich mit dem US-Justizministerium (DoJ) im Zusammenhang mit unserem früheren RMBS-Geschäft erzielt und damit einen bedeutenden Unsicherheitsfaktor für die Bank ausgeräumt.
Wir haben die Kapitalbasis der Gruppe erheblich gestärkt und steigerten unsere Quote des harten Kernkapitals (CET1) auf Look-through-Basis gegenüber der Quote, die wir zum Zeitpunkt der Ankündigung unserer neuen Strategie im Oktober 2015 verzeichneten, um 140 Bp.9 auf 11,6% unter Berücksichtigung des RMBS-Vergleichs mit dem DoJ. Unsere Quote des harten Kernkapitals (CET1) auf Look-through-Basis würde sich ohne Berücksichtigung des Vergleichs auf 12,5%2 belaufen.
In einem schwierigen Jahr haben unsere Teams grossen Einsatz gezeigt und gute Fortschritte erzielt. Dadurch konnten sie das Jahr mit einem starken Endspurt abschliessen. Viele der positiven Trends des vierten Quartals hielten im Januar an. Wir sind gut aufgestellt, um unser Restrukturierungsprogramm in den Jahren 2017 und 2018 erfolgreich fortzuführen und an attraktiven Wachstumsmöglichkeiten in unseren verschiedenen Geschäfts¬bereichen und Regionen zu partizipieren.
Als traditionsreiche Schweizer Bank sind wir überzeugt, in Zeiten wachsender geopolitischer Unsicherheit für unsere Kunden Performance, Stabilität und Sicherheit gewährleisten zu können.»
Das vollständige Earnings Release zum Finanzergebnis im vierten Quartal 2016 und die Folienpräsentation zu den Ergebnissen für das vierte Quartal 2016 sind heute ab 7.00 Uhr MEZ online verfügbar unter: https://www.credit-suisse.com/results
Fussnoten
* Die bereinigten Ergebnisse sind Nicht-GAAP-Finanzkennzahlen. Eine Überleitung der bereinigten Ergebnisse zu den am ehesten vergleichbaren US-GAAP-Kennzahlen ist im Anhang dieser Medienmitteilung enthalten.
1 Bezieht sich auf das Vermögensverwaltungsgeschäft der Divisionen SUB, IWM und APAC.
2 Die Quote des harten Kernkapitals (CET1) auf Look-through-Basis ohne Berücksichtigung der Auswirkungen des abschliessenden Vergleichs mit dem DoJ im Zusammenhang mit unserem früheren RMBS-Geschäft versteht sich ohne eine Rückstellung von rund USD 2 Mia. für Rechtsstreitigkeiten aus dem vierten Quartal 2016 und ohne eine Erhöhung der vom operationellen Risiko abgeleiteten risikogewichteten Aktiven um rund CHF 0,7 Mia. im vierten Quartal 2016.
3 Die Leverage Ratio des harten Kernkapitals (CET1) auf Look-through-Basis ohne Berücksichtigung der Auswirkungen des abschliessenden Vergleichs mit dem DoJ im Zusammenhang mit unserem früheren RMBS-Geschäft versteht sich ohne eine Rückstellung von rund USD 2 Mia. für Rechtsstreitigkeiten aus dem vierten Quartal 2016.
4 Die Netto-Kosteneinsparungen im Gesamtjahr 2016 entsprechen der Differenz zwischen dem bereinigten Geschäftsaufwand zu konstanten Wechselkursen im Gesamtjahr 2015 von CHF 21,2 Mia. und dem bereinigten Geschäftsaufwand zu konstanten Wechselkursen im Gesamtjahr 2016 von CHF 19,4 Mia. Der bereinigte Geschäftsaufwand zu konstanten Wechselkursen ist analog zu sämtlichen anderen Offenlegungen der Credit Suisse bereinigt um Restrukturierungskosten (CHF 355 Mio. im Gesamtjahr 2015 und CHF 539 Mio. im Gesamtjahr 2016), erhebliche Aufwendungen aus Rechtsstreitigkeiten (CHF 820 Mio. Gesamtjahr 2015 und CHF 2’407 Mio. im Gesamtjahr 2016) sowie Goodwill-Wertberichtigungen aus dem vierten Quartal 2015 in Höhe von CHF 3’797 Mio. und unterliegt Wechselkursanpassungen (Belastung von CHF 318 Mio. im Gesamtjahr 2015 und von CHF 293 Mio. im Gesamtjahr 2016).
5 Bereinigt um Nettoertrag von CHF 148 Mio. und Geschäftsaufwand von CHF 123 Mio. von Swisscard für das Jahr 2015 in der Vermögensverwaltung der SUB.
6 Bereinigt um Nettoertrag von CHF 148 Mio. und Geschäftsaufwand von CHF 123 Mio. von Swisscard für das Jahr 2015 in der Vermögensverwaltung der SUB.
7 Umfasst Beiträge des Vermögensverwaltungsgeschäfts von APAC, des Advisory- und Emissionsgeschäfts von APAC sowie des Finanzierungsgeschäfts für unsere Kundensegmente UHNWI, Unternehmer und Firmenkunden. Pro-forma-Ergebnis für die Vermögensverwaltung und damit verbundene Tätigkeiten in APAC basiert auf vorläufigen Schätzungen.
8 Quelle: Dealogic, Stand: 31. Dezember 2016.
Abkürzungen Asia Pacific – APAC; Basispunkt – Bp.; Common Equity Tier 1 – CET1 (hartes Kernkapital); Europe, Middle East and Africa – EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika); External Asset Managers – EAM (externe Vermögensverwalter); Global Markets – GM; Initial Public Offering – IPO (Börsengang); International Financial Review – IFR; International Wealth Management – IWM; Investment Banking and Capital Markets – IBCM; Mergers and Acquisitions – M&A (Fusionen und Übernahmen); Residential Mortgage-Backed Securities – RMBS; Securities and Exchange Commission – SEC; Strategic Resolution Unit – SRU (strategische Abwicklungseinheit); Eidgenössische Finanzmarktaufsicht – FINMA; Swiss Universal Bank – SUB; Ultra High Net Worth Individuals – UHNWI (äusserst vermögende Kunden); US Department of Justice – DoJ (US-Justizministerium)
Wichtige Informationen zur Swiss Universal Bank
Die in dieser Medienmitteilung vorgelegten Daten zur Swiss Universal Bank beziehen sich auf die Division der Credit Suisse Group, wie sie derzeit innerhalb der Credit Suisse Group geführt wird.
Der Tätigkeitsbereich, die Erträge und die Aufwendungen der Swiss Universal Bank decken sich nicht mit dem geplanten Tätigkeitsbereich der Credit Suisse (Schweiz) AG und ihrer Tochtergesellschaften. Für die Credit Suisse (Schweiz) AG ist ein partielles IPO geplant, entsprechende Marktbedingungen vorausgesetzt. Ein solches IPO würde die Veräusserung einer Minderheitsbeteiligung umfassen und setzt unter anderem alle notwendigen Genehmigungen voraus.
Daher ist es nicht möglich, einen Eins-zu-Eins-Vergleich zwischen der Swiss Universal Bank in ihrer Eigenschaft als Division der Credit Suisse Group einerseits und der Credit Suisse (Schweiz) AG als potenzielle IPO-Kandidatin andererseits durchzuführen.
Wichtige Informationen zur Medienmitteilung
Informationen, auf die in dieser Medienmitteilung verwiesen wird und die über Website-Links oder auf andere Weise zugänglich sind, sind in dieser Medienmitteilung nicht enthalten.
Der bereinigte Geschäftsaufwand zu konstanten Wechselkursen ist analog zu sämtlichen anderen Offenlegungen der Credit Suisse bereinigt um Restrukturierungskosten, erhebliche Aufwendungen aus Rechtsstreitigkeiten sowie Goodwill-Wertberichtigungen aus dem vierten Quartal 2015 und unterliegt Wechselkursanpassungen. Für die einzelnen Quartale wurden die folgenden Wechselkurse für die wichtigsten Währungen verwendet: erstes Quartal 2015: USD/CHF 0.9465, EUR/CHF 1.0482, GBP/CHF 1.4296; zweites Quartal 2015: USD/CHF 0.9383, EUR/CHF 1.0418, GBP/CHF 1.4497; drittes Quartal 2015: USD/CHF 0.9684, EUR/CHF 1.0787, GBP/CHF 1.4891; viertes Quartal 2015: USD/CHF 1.0000, EUR/CHF 1.0851, GBP/CHF 1.5123; erstes Quartal 2016: USD/CHF 0.9928, EUR/CHF 1.0941, GBP/CHF 1.4060; zweites Quartal 2016: USD/CHF 0.9756, EUR/CHF 1.0956, GBP/CHF 1.3845; drittes Quartal 2016: USD/CHF 0.9728, EUR/CHF 1.0882, GBP/CHF 1.2764; viertes Quartal 2016: USD/CHF 1.0101, EUR/CHF 1.0798, GBP/CHF 1.2451. Es handelt sich dabei um ungewichtete Wechselkurse, d. h. einen linearen Durchschnitt der Monatskurse. Dieser Berechnungsansatz wird konsistent für sämtliche Berichtszeiträume angewendet.
Wir können möglicherweise die erwarteten Vorteile aus unseren strategischen Initiativen nicht vollumfänglich nutzen. Faktoren ausserhalb unserer Kontrolle, darunter unter anderem die Markt- und Wirtschaftslage, Änderungen von Gesetzen, Vorschriften oder Regulierungen und andere Herausforderungen, die in unseren öffentlich hinterlegten Unterlagen erörtert wurden, könnten unsere Fähigkeit beschränken, einige oder alle erwarteten Vorteile aus diesen Initiativen zu erzielen.
Begriffe wie «Beispiel» bzw. «zur Veranschaulichung», «angestrebt», «Aussichten» und «Ziel(vorgabe)» sowie verwandte Begriffe sind nicht als feste Zielwerte oder Prognosen auszulegen; sie gelten auch nicht als Key Performance Indicators. Alle derartigen Beispiele, angestrebten Ziele und Zielvorgaben u. ä. unterliegen zahlreichen inhärenten Risiken, Annahmen und Unsicherheiten, die sich nicht selten vollständig unserer Kontrolle entziehen. Daher sollte man sich in keiner Weise auf diese Angaben stützen. Es ist nicht unsere Absicht, diese Beispiele, angestrebten Ziele und Zielvorgaben zu aktualisieren.
Bei der Erstellung dieser Medienmitteilung wurden von der Geschäftsleitung Schätzungen und Annahmen zugrunde gelegt, welche die vorgelegten Zahlenangaben beeinflussen. Die tatsächlichen Ergebnisse können von diesen Angaben abweichen. Zudem sind die angegebenen Zahlenwerte allenfalls gerundet. Insbesondere basiert das Pro-forma-Ergebnis für die Vermögensverwaltung und damit verbundene Tätigkeiten innerhalb der Division APAC auf vorläufigen Schätzungen.
Das vorliegende Dokument enthält gewisse ungeprüfte vorläufige Finanzinformationen für das laufende Jahr 2017 (das Datum unseres letzten veröffentlichten Quartalsberichts). Die betreffenden Informationen stammen aus Berichten zuhanden der Geschäftsleitung; sie sind vorläufiger Natur und geben die Ergebnisse für das erste Quartal 2017 nicht vollumfänglich wieder. Sie können Änderungen unterliegen, unter anderem aufgrund der ¬üblichen quartalsweisen Berichtigungen im Zusammenhang mit den Ergebnissen für das erste Quartal 2017. Die vorliegenden Angaben wurden in keiner Hinsicht durch unsere unabhängige Revisionsstelle geprüft. Es kann keine Zusicherung erfolgen, dass die Endergebnisse für die dargestellten Zeiträume sich effektiv mit diesen vorläufigen Ergebnissen decken; diese können wesentlich voneinander abweichen. Die Ergebnisse für das erste Quartal 2017 gehen in das Finanzergebnis für das betreffende Quartal ein. Die vorliegenden Zwischenergebnisse aus unserer Geschäftstätigkeit sind nicht zwingend ein Hinweis auf die im noch verbleibenden Teil des ersten Quartals 2017 oder im gesamten ersten Quartal 2017 zu erzielenden Ergebnisse.
Per 1. Januar 2013 wurde in der Schweiz das Basel-III-Regelwerk zusammen mit der «Too Big To Fail»-Regulierung und den zugehörigen Vorschriften (unter Einhaltung gewisser Übergangsfristen für die einzelnen Bestimmungen) eingeführt. Per 1. Januar 2015 wurde das Regelwerk der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bezüglich der Leverage Ratio, wie vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht herausgegeben, durch die FINMA in der Schweiz eingeführt. Unsere diesbezüglichen Offenlegungen erfolgen im Einklang mit der Auslegung der entsprechenden Anforderungen, einschliesslich relevanter Annahmen. Änderungen in der Auslegung dieser Anforderungen in der Schweiz oder in unseren Annahmen oder Schätzungen könnten zu Zahlenangaben führen, die von den vorliegenden abweichen.
Falls nichts anderes vermerkt ist, basiert die Leverage-Risikoposition auf dem BIZ-Regelwerk bezüglich der Leverage Ratio und umfasst bilanzwirksame Aktiven für das Periodenende und vorgeschriebene regulatorische Anpassungen. Seit 2015 berechnet sich die Schweizer Leverage Ratio anhand des Schweizer Gesamtkapitals, geteilt durch die Leverage-Risikoposition am Periodenende. Die Tier 1 Leverage Ratio auf Look-through-Basis (BIZ) und die Leverage Ratio des harten Kernkapitals (CET1) auf Look-through-Basis berechnen sich anhand des BIZ-Kernkapitals (Tier 1) auf Look-through-Basis bzw. des harten Kernkapitals (CET1) auf Look-through-Basis, geteilt durch die Leverage-Risikoposition am Periodenende.
«Mandatsdurchdringung» bedeutet Beratungs- und Vermögensverwaltungsmandate im Private-Banking-Geschäft in Prozent der damit verbundenen verwalteten Vermögen, ohne diejenigen aus dem externen Vermögensverwaltungsgeschäft.
Die in dieser Medienmitteilung enthaltenen Verweise auf die auf die Vermögensverwaltung ausgerichteten Divisionen beziehen sich auf die Divisionen APAC, IWM und SUB. Verweise auf das Vermögensverwaltungsgeschäft von APAC, IWM und SUB beziehen sich auf das Private-Banking-Geschäft der jeweiligen Division.
Zu beachten ist, dass wir die für die Anlegergemeinschaft wichtigen Informationen (einschliesslich der vierteljährlichen Medienmitteilungen zum ¬Finanzergebnis und der Quartalsberichte) auf folgenden Kanälen publizieren: in Medienmitteilungen, Ad-hoc-Berichten an die SEC und an ¬Schweizer Aufsichtsbehörden, auf unserer Website sowie in öffentlichen Konferenzschaltungen und Web-Übertragungen. Schlüsselaussagen aus unserer Offenlegung, einschliesslich der Medienmitteilungen zum Finanzergebnis, werden wir auch über unseren Twitter-Kanal @creditsuisse
(https://twitter.com/creditsuisse) bekannt geben. Retweets solcher Mitteilungen können auch über einige unserer regionalen Twitter-Kanäle wie
@csschweiz (https://twitter.com/csschweiz) und @csapac (https://twitter.com/csapac) gesendet werden.
Solche Kurzmitteilungen sind stets als Auszüge zu verstehen und im Zusammenhang mit den entsprechenden vollständigen Offenlegungsinhalten zu berücksichtigen. Die von uns über Twitter gesendeten Inhalte sind nicht Bestandteil dieser Medienmitteilung.
In den Tabellen steht «–» für «nicht aussagekräftig» oder «nicht anwendbar».
Eine Zusammenfassung mit ausführlicheren Angaben zur Möglichkeit, die Ausschüttung in Form neuer Aktien zu erhalten, wird den Aktionären der Credit Suisse Group am oder um den 24. März 2017 zur Verfügung gestellt. Die Bedingungen für die Ausübung dieser Wahlmöglichkeit, einschliesslich allfälliger Einschränkungen der Verfügbarkeit für bestimmte Aktionäre der Credit Suisse Group, sind in diesem zusammenfassenden Dokument spezifiziert. Diese Medienmitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Einladung zur Zeichnung bzw. eine Aufforderung zur Abgabe eines Kauf- oder Zeichnungsangebots von Wertschriften der Credit Suisse Group dar. Sie (beziehungsweise Teile von ihr) oder die Tatsache ihrer Verbreitung kann auch nicht als Vertrags- oder Entscheidungsgrundlage für entsprechende Verträge verwendet werden. Diese Medienmitteilung stellt auch keinen Emissionsprospekt im Sinne von anwendbaren Gesetzen dar. Die berechtigten Aktionäre sollten ihre Entscheidung für eine Barausschüttung oder eine Ausschüttung in Form von neuen Aktien der Credit Suisse Group im Rahmen der Ausschüttung für 2016 ausschliesslich auf Grundlage der entsprechenden Konditionen für die Ausschüttung 2016 und der zusätzlichen Informationen in den relevanten Dokumenten fällen, die mit der Veröffentlichung der Einberufung zur Generalversammlung 2017 verfügbar sein werden. Diese Medienmitteilung stellt keine Empfehlung für Aktionäre dar, im Rahmen der Ausschüttung für 2016 die Ausschüttung in Form neuer Aktien der Credit Suisse Group zu wählen. Berechtigten Aktionären wird zudem empfohlen, erst nach Rücksprache mit ihrer Bank oder ihrem Steuer- bzw. Finanzberater eine Entscheidung zu treffen.
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