Medienmitteilung: SCHMOLZ + BICKENBACH – trading update Januar/Februar 2017 Montag, 03. April 2017 - 07:30
Medienmitteilung
SCHMOLZ + BICKENBACH – trading update Januar/Februar 2017
Luzern, 3. April 2017 – SCHMOLZ + BICKENBACH, ein weltweit führendes Unternehmen für Speziallangstahl, hat heute zum Geschäftsgang in den beiden ersten Monaten 2017 informiert. In einem in den letzten Monaten deutlich verbesserten Geschäftsumfeld und unterstützt von Fortschritten beim Kostenmanagement, hat der Konzern deutlich bessere Ergebnisse erzielt als im Januar/Februar 2016.
Wie erwartet setzte sich die gestiegene Marktdynamik zu Beginn des Jahres in den Februar hinein fort, was zu einem insgesamt besseren Marktumfeld für SCHMOLZ + BICKENBACH führte. Der Aufschwung im Geschäftsverlauf war breit abgestützt über alle Marktsegmente, Produktgruppen und Regionen. In diesem Umfeld erzielte der Konzern einen Umsatz von EUR 446,4 Millionen im Vergleich zu EUR 397,6 Millionen in den ersten zwei Monaten 2016. Dies entspricht einem Anstieg um EUR 48,8 Millionen oder 12,3%. Der Anstieg im Jahresvergleich war hauptsächlich getrieben von höheren Verkaufsvolumen und signifikant höheren Umsatzerlösen pro Tonne. Das bereinigte EBITDA vervierfachte sich in den ersten beiden Monaten beinahe und erreichte EUR 40,9 Millionen, verglichen mit EUR 11,1 Millionen in der Vorjahresperiode (+29.8 Millionen). Dieser Anstieg war hauptsächlich auf eine höhere Bruttogewinnmarge zurückzuführen.
Zusätzlich zu den besseren Ergebnissen im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete SCHMOLZ + BICKENBACH einen höheren mengenmässigen Auftragseingang im Februar 2017 als im Januar 2017 und im Dezember 2016. Dies war im Wesentlichen getrieben von der Division Production. Die Auftragseingänge im Januar und im Februar 2017 waren ebenfalls deutlich über denjenigen der orjahresmonate. Im Einklang mit der Entwicklung beim Auftragseingang verzeichnete das Unternehmen ebenfalls einen signifikant höheren Auftragsbestand von 556 Kilotonnen zum 28. Februar 2017, was sich mit 430 Kilotonnen zum 29. Februar 2016 und 462 Kilotonnen zum Jahresende 2016 vergleicht.

