BKW Engineering knüpft engmaschiges Netzwerk Mittwoch, 05. April 2017 - 10:00
Mit AEP Planung und Beratung wird Präsenz im Alpenraum intensiviert
Die BKW Gruppe ist dank der Übernahme der Ingenieurgemeinschaft Bilek + Krischner (IGBK) schon seit Ende 2015 auf dem österreichischen Markt, vorwiegend in der Steiermark, tätig. Diese Präsenz wird nun ausgebaut. Die AEP mit Sitz in Schwaz in Tirol sowie Niederlassungen in Imst und Reutte stellt nicht nur geografisch eine wertvolle Erweiterung dar. Auch in ihren Tätigkeiten ergänzen sich die beiden Ingenieurunternehmen optimal. Insbesondere bei Verkehrsinfrastrukturprojekten und der Skigebietsentwicklung können hohe Synergien genutzt werden. Darüber hinaus entsteht im Bund mit der IFB Eigenschenk in Süddeutschland und der Frey + Gnehm in der Schweiz ein zusammenhängendes Marktgebiet innerhalb des Netzwerks von BKW Engineering.
Hermann Ineichen, Konzernleitungsmitglied der BKW, sagt zur jüngsten Übernahme: «Das Netzwerk von BKW Engineering wird immer dichter. Dadurch können wir länderübergreifend umfassende Dienstleistungen anbieten, was sich in einem klaren Mehrwert für unsere Kunden widerspiegelt.» Für die Geschäftsführer der AEP, Andreas Eller, Robert Wendlinger und Hans Glockengiesser, erlaubt dieser Schritt, ihr Unternehmen weiterzuentwickeln: «Als Mitglied der BKW Familie können wir unser Geschäft mit einer starken Partnerin weiter ausbauen. Einerseits festigen wir unsere Position in Österreich, andererseits eröffnen sich uns neue Möglichkeiten auf dem süddeutschen und dem Schweizer Markt.»
Als eines der führenden Ingenieurbüros in Westösterreich bietet die AEP umfangreiche Planungs- und Beratungsdienstleistungen an. Zu den Referenzprojekten des Unternehmens gehören beispielsweise die Pistenplanung für den Ausbau der «Familienstreif» in Kitzbühel, die Betreuung des Skigebietes Silvretta Seilbahn AG in Ischgl, sowie diverse ÖBB-Streckenbauwerke und -bahnhöfe (z.B. WM-Bahnhof Seefeld). Weiter wird die Erdgasversorgung in ganz Tirol ingenieurmässig betreut. Die AEP wurde 1999 von den drei heutigen Geschäftsführern gegründet, die das Unternehmen weiterhin leiten werden. Für die über 50 Mitarbeitenden ergeben sich durch die Übernahme keine Veränderungen.
