Credit Suisse Group veröffentlicht 1Q17 Ergebnisse Mittwoch, 26. April 2017 - 07:00
Credit Suisse Group veröffentlicht 1Q17 Ergebnisse
26.04.2017
Informationen für Medien
Christoph Meier, Media Relations, Credit Suisse
Telefon: +41 844 33 88 44
E-Mail : media.relations@credit-suisse.com
Information für Investoren
Adam Gishen, Investor Relations, Credit Suisse
Telefon : +41 44 333 71 49
E-Mail : investor.relations@credit-suisse.com
Die Credit Suisse war im ersten Quartal 2017 sowohl auf ausgewiesener als auch auf bereinigter* Basis profitabel.
Unsere Strategie, die Bank als führenden Vermögensverwalter mit ausgeprägten Kompetenzen im Investment Banking zu positionieren, hat im ersten Quartal 2017 eine wesentliche Gewinnsteigerung ermöglicht.
Ausgewiesener Vorsteuergewinn der Gruppe von CHF 670 Mio. und bereinigter* Vorsteuergewinn der Gruppe von CHF 889 Mio. Auf bereinigter* Basis verzeichneten unsere fünf Divisionen einen Vorsteuergewinn von CHF 1,4 Mia. Dem stand ein bereinigter* Vorsteuerverlust der Strategic Resolution Unit von USD 502 Mio. gegenüber.
Anhaltend starke Leistung im Vermögensverwaltungsgeschäft aller Divisionen, mit einem Anstieg der Netto-Neugelder um 24% auf CHF 12 Mia.1. Anstieg der verwalteten Vermögen um 14% gegenüber dem Vorjahresquartal auf Rekordhöhe von CHF 712 Mia.1 und Verbesserung des bereinigten* Vorsteuergewinns im Vorjahresvergleich um 13% auf CHF 1 Mia.2. Die Renditen lagen dabei deutlich über den Kapitalkosten.
Global Markets verzeichnete im ersten Quartal 2017 einen bereinigten* Vorsteuergewinn von USD 338 Mio. Dieser verbesserte sich um USD 436 Mio. gegenüber dem bereinigten* Vorsteuerverlust von USD 98 Mio. im ersten Quartal 2016. Bereinigte* Rendite auf dem regulatorischen Kapital von 10% im ersten Quartal 2017, Anstieg des Nettoertrags um 29% gegenüber dem Vorjahr auf USD 1,6 Mia.; Verringerung des bereinigten* Geschäftsaufwands (ohne Personalaufwand) um 11% und anhaltende Kapitaldisziplin mit einer Reduzierung der risikogewichteten Aktiven um 12% gegenüber dem ersten Quartal 2016. Hervorragendes Quartal für das Anleihengeschäft (Zunahme des Nettoertrags um 133%) und solide Entwicklung im Aktiengeschäft (Rückgang des Nettoertrags um 2%3).
Investment Banking & Capital Markets erzielte das stärkste erste Quartal der letzten vier Jahre mit einem Anstieg des Nettoertrags um 54% gegenüber dem Vorjahr. Besonders erfreulich war die Entwicklung im Aktien- und im Anleihenemissionsgeschäft. Die Division verzeichnete im ersten Quartal 2017 im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg des bereinigten* Vorsteuergewinns um USD 183 Mio. und eine bereinigte* Rendite auf dem regulatorischen Kapital von 23%.
Anhaltende Kapitaldisziplin mit Quote des harten Kernkapitals (CET1) auf Look-through-Basis von 11.7% und Leverage Ratio des harten Kernkapitals (CET1) auf Look-through-Basis von 3.3%.
Kapitalaufnahme durch eine fest übernommene Bezugsrechtsemission mit einem erwarteten Nettoerlös von ungefähr CHF 4 Mia.4 und Erhalt der vollständigen Beteiligung an der Schweizer Bank.
Vorschlag zum Wechsel zu einer vollständigen Bardividende in der Zukunft zur Vermeidung der mit Wahldividenden verbundenen Verwässerung.
Wichtigste Geschäftszahlen im Überblick
- Nettoertrag der Gruppe von CHF 5.5 Mia., Anstieg um 19% gegenüber dem ersten Quartal 2016
- Vorsteuergewinn der Gruppe von CHF 670 Mio. gegenüber Vorsteuerverlust von CHF 484 Mio. im ersten Quartal 2016
- Bereinigter* Vorsteuergewinn der Gruppe von CHF 889 Mio. gegenüber bereinigtem* Vorsteuerverlust von CHF 173 Mio. im ersten Quartal 2016; Zunahme des bereinigten* Vorsteuergewinns um CHF 1,1 Mia. im Vorjahresvergleich
- Den Aktionären zurechenbarer Reingewinn von CHF 596 Mio. gegenüber einem den Aktionären zurechenbaren Reinverlust von CHF 302 Mio. im ersten Quartal 2016
Anhaltende Fortschritte im Kerngeschäft
- Die Division Swiss Universal Bank verzeichnete im Berichtsquartal ein Rekordergebnis mit einem bereinigten* Vorsteuergewinn von CHF 483 Mio. Zum fünften Mal in Folge stieg der bereinigte* Vorsteuergewinn gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres. Die Profitabilität wurde gesteigert, indem der Nettoertrag gegenüber dem Vorjahr stabil blieb, während der bereinigte* Geschäftsaufwand zurückging. Per Ende des ersten Quartals 2017 verzeichneten wir verwaltete Vermögen in der Rekordhöhe von CHF 547 Mia. Im Bereich Private Clients beliefen sich die Netto-Neugelder auf CHF 2.0 Mia. Dies ist der höchste Wert seit dem zweiten Quartal 2014 und entspricht einer annualisierten Wachstumsrate von 4%. Durch den anhaltenden Erfolg des Beratungsangebots Credit Suisse Invest erhöhte sich die Mandatsdurchdringung im Bereich Private Clients auf 31%. Der Bereich Corporate & Institutional Clients entwickelte sich dank der anhaltenden Dynamik im Investment Banking weiterhin gut. Wir waren in der Schweiz im Investment Banking weiterhin marktführend.5
- Die Division International Wealth Management verzeichnete einen sehr guten Start ins Jahr 2017. Der Nettoertrag stieg um 4% gegenüber dem ersten Quartal 2016 und der bereinigte* Vorsteuergewinn nahm um 6% zu. Die Netto-Neugelder konnten kräftig gesteigert werden und beliefen sich auf CHF 19,7 Mia. Das Private Banking verbuchte einen bereinigten* Vorsteuergewinn in Rekordhöhe von CHF 262 Mio., ein Anstieg um 8% gegenüber dem ersten Quartal 2016 und 36% gegenüber dem vierten Quartal 2016. Die Aufwendungen blieben im Vergleich zum ersten Quartal 2016 stabil, während der Nettoertrag um 4% zulegte. Er verbesserte sich dank höherer wiederkehrender Gebühren, einer verbesserten Kundenaktivität und eines gestiegenen Zinserfolgs in Bezug auf Ausleihungen. Im Private Banking wurden Netto-Neugeldzuflüsse von CHF 4.7 Mia. verzeichnet. Dies entspricht einer annualisierten Wachstumsrate von 6% sowohl in den Schwellenländern als auch in Europa. Das Asset Management verzeichnete einen bereinigten* Vorsteuergewinn von CHF 65 Mio.Im Vergleich zum Vorjahresquartal blieb er stabil, stellte jedoch eine bedeutende Verbesserung der Profitabilität gegenüber dem ersten Quartal 2016 dar, das einen Private-Equity-Gewinn von CHF 45 Mio. umfasste,. Die Management Fees stiegen gegenüber dem ersten Quartal 2016 um 13% und die Netto-Neugelder entwickelten sich mit CHF 15.0 Mia. besonders stark.
- Die Division Asia Pacific erzielte erneut ein sehr gutes Ergebnis im Bereich Wealth Management & Connected (WM&C). Dies zeugt von der Effektivität unseres integrierten Ansatzes bei der Betreuung von äusserst vermögenden Privatkunden, Unternehmern und Firmenkunden. Im Private Banking innerhalb von WM&C verzeichneten wir Netto-Neugelder von CHF 5.3 Mia. und verwaltete Vermögen in der Rekordhöhe von CHF 177.4 Mia. WM&C verbuchte einen rekordhohen Nettoertrag von CHF 589 Mio. und einen bereinigten* Vorsteuergewinn von CHF 205 Mio. Gegenüber dem ersten Quartal 2016 entspricht dies einer Zunahme um 44% bzw. 67%. Im Private Banking des Bereichs WM&C konnten wir dank der höheren Volumen der Ausleihungen und Kundeneinlagen im Vergleich zum Vorjahresquartal die Bruttomarge um 10 Bp. und die bereinigte* Nettomarge um 1 Bp. steigern. Im Beratungs-, Emissions- und Finanzierungsgeschäft stieg der Nettoertrag um 100%. Im Vergleich mit anderen internationalen Banken5 liegt unser Beratungs- und Emissionsgeschäft im ersten Quartal 2017 innerhalb der Region Asien-Pazifik ohne Japan in den Top 2. Wir sind bestrebt, den Bereich Markets zunehmend auf unsere Vermögensverwaltungsaktivitäten abzustimmen; gleichzeitig haben wir Massnahmen zur Reduzierung der Kosten und der Komplexität eingeleitet. Das negative Ergebnis im Bereich Markets der Division APAC basiert auf der deutlich verringerten Aktivität im Zinssegment, während sich die Segmente Cash und Credit weiterhin als relativ robust erwiesen. Zur Bewältigung anhaltender Herausforderungen im Bereich Markets streben wir eine Reduzierung des bereinigten* Geschäftsaufwands auf unter CHF 1,2 Mia. bis Ende 2018 an.
- Die Division Investment Banking & Capital Markets konnte den Share of Wallet bei allen wichtigen Produkten gegenüber dem ersten Quartal 2016 steigern und belegte jeweils einen Platz in den Top 5 in Bezug auf globale Fusionen und Übernahmen, IPOs und Leveraged Finance.5 Die Division verzeichnete einen Nettoertrag von USD 608 Mio. Dies entspricht einem Anstieg um 54% gegenüber dem Vorjahr, was auf erhebliche Zunahmen bei Aktien- und Anleihenemissionen zurückzuführen ist. Investment Banking & Capital Markets erzielte eine bereinigte* Rendite auf dem regulatorischen Kapital von 23%, wobei die Region Americas bedeutend höhere Renditen als im Vorjahr generierte.
- Die Division Global Markets steigerte die Profitabilität gegenüber dem ersten Quartal 2016 deutlich. Dies beruht auf der guten Entwicklung der Segmente Credit and Securitized Products, bei denen die Erträge im Vergleich zum ersten Quartal 2016 um 133% zulegten. Der bereinigte* Geschäftsaufwand (ohne Personalaufwand) ging gegenüber dem Vorjahresquartal um 11% zurück. Dies zeigt unsere kontinuierlichen Fortschritte in Bezug auf die beschleunigten Kostensenkungen und unterstreicht, dass wir auf gutem Weg sind, die Kosten bis Ende 2018 wie geplant auf unter USD 4,8 Mia. zu senken. Global Markets erzielte einen Nettoertrag von USD 1.6 Mia. und einen bereinigten* Vorsteuergewinn von USD 338 Mio. Dies entspricht einer bereinigten* Rendite auf dem regulatorischen Kapital von 10%.
Weitere Fortschritte bei der Kostenreduktion
- Bedeutende Senkung des bereinigten* Geschäftsaufwands zu konstanten Wechselkursen auf CHF 4.6 Mia.; dies entspricht dem niedrigsten Kostenniveau in einem Quartal seit 2013
- Rückgang des bereinigten* Sachaufwands zu konstanten Wechselkursen um 15% gegenüber dem ersten Quartal 2016 und um 13% gegenüber dem vierten Quartal 2016; Aufwendungen für Zeitmitarbeitende (Contractors) liegen wieder auf dem Niveau von 2013
Weitere Investitionen in die Compliance zur Gewährleistung eines qualitativ hochwertigen, regelkonformen Wachstums
- Einrichtung einer speziellen Compliance-Funktion im Oktober 2015 mit Aufsichtsverantwortung über die gesamte Gruppe
- Personalbestand in Compliance and Regulatory Affairs stieg auf rund 2000 Mitarbeitende; Zunahme um 35% gegenüber dem ersten Quartal 2016 und 78% gegenüber dem ersten Quartal 2015
- Die Investitionen bezüglich Compliance und Kontrollen erhöhten sich um 48% gegenüber dem ersten Quartal 2016 bzw. um 84% gegenüber dem ersten Quartal 2015; 70% der Investitionen entfielen auf die auf die Vermögensverwaltung ausgerichteten Divisionen
Abwicklung der nicht zum Kerngeschäft gehörenden SRU bis Ende 2018
- Die gesetzten Ziele wurden weiterhin übertroffen mit signifikant geringeren Abwicklungskosten als geplant.
- Wir beschleunigen unsere Pläne für diese Einheit und zielen darauf ab, unsere für 2019 gesetzten Kapitalziele ein Jahr früher als ursprünglich geplant zu erreichen, ohne gegenüber unseren gegenwärtigen Richtwerten erhöhte Vorsteuerverluste zu realisieren.
- Wir erwarten, dass das Programm betreffend der SRU und deren Abwicklung entsprechend bis Ende 2018 abgeschlossen sein werden. Hierbei werden Restbestände an Aktiven und operationeller Infrastruktur ab 2019 dem Rest an die Gruppe übertragen.
Kapitalaufnahme durch eine fest übernommene Bezugsrechtsemission mit einem erwarteten Nettoerlös von ungefähr CHF 4 Mia.4 und Erhalt der vollständigen Beteiligung an der Schweizer Bank
Im Oktober 2015 haben wir unsere Strategie angekündigt, ein führender Vermögensverwalter mit ausgeprägten Kompetenzen im Investment Banking zu sein. Damals wurde klar gemacht, dass weiteres Kapital in Höhe von CHF 9 bis 11 Mia. erforderlich wäre. Unsere Kapitalplanung sah eine Kapitalerhöhung im Umfang von CHF 6 Mia. bis Ende 2015 durch eine Privatplatzierung und eine Bezugsrechtsemission im vierten Quartal 2015 vor, gefolgt von einer Kapitalbeschaffung von mindestens CHF 1 Mia. durch Verkäufe von Aktiven und andere Massnahmen im Laufe des Jahres 2016. Des Weiteren kündigten wir unsere Absicht eines teilweisen Börsengangs (IPO) der Credit Suisse (Schweiz) AG im zweiten Halbjahr 2017 an, um CHF 2 bis 4 Mia. an Kapital für die Gruppe aufzunehmen.
Am 14. Februar 2017 gaben wir anlässlich der Präsentation der Ergebnisse für das vierte Quartal 2016 bekannt, dass wir infolge des Vergleichs mit dem US-Justizministerium (DOJ) im Zusammenhang mit unserem früheren RMBS-Geschäft eine Reihe von Optionen prüfen würden, um das für unsere Aktionäre in Bezug auf das Risiko-/Ertragsverhältnis beste Ergebnis zu ermitteln.
Nach sorgfältiger Abwägung schlägt der Verwaltungsrat der Credit Suisse Group AG eine Kapitalerhöhung durch eine von einem Bankensyndikat fest übernommene Bezugsrechtsemission durch Ausgabe von 379’981’3404 neuen Aktien mit einem Nennwert von CHF 0.04 vor, bei der ein Erlös von ungefähr CHF 4 Mia. abzüglich Provisionen, Kosten und Steuern erwartet wird. Zusätzlich schlägt der Verwaltungsrat den Erhalt der vollständigen Beteiligung an der Credit Suisse (Schweiz) AG vor und den Wechsel zu einer zukünftigen vollständigen Bardividende zur Vermeidung der mit einer Wahldividende verbundenen Verwässerung.
Das erste Quartal 2017 hat weiter bestätigt, dass wir ein profitables und regelkonformes Wachstum aufweisen, unsere Strategie diszipliniert umsetzen und eine positive Dynamik in allen unseren Geschäftsbereichen generieren konnten. Die Kapitalerhöhung wird uns ermöglichen, weiterhin (i) in profitable Wachstumsmöglichkeiten mit attraktiven Renditen zu investieren, (ii) unsere Bilanz zugunsten unserer Kunden und anderer Anspruchsgruppen zu stärken und (iii) die mit unseren fortlaufenden Restrukturierungsplänen verbundenen Kosten zu tragen.
Wir erwarten, dass die Kapitalerhöhung unsere «Pro-forma-Quote des harten Kernkapitals (CET1) auf Look-through-Basis» auf ungefähr 13,4% und unsere «Pro-forma-Leverage-Ratio des Kernkapitals auf Look-through-Basis» auf ungefähr 5,1% verstärken wird, berechnet auf Basis unserer risikogewichteten Aktiven und der Leverage-Risikoposition per Ende des ersten Quartals 2017. Mit dieser gestärkten Kapitalbasis wäre die Credit Suisse gleichauf mit europäischen Mitbewerbern.
Das vorgeschlagene umfassende Paket an Kapitalmanagement-Massnahmen zielt schlussendlich darauf ab, den Rückgang des materiellen Buchwerts pro Aktie umzukehren, welchen die Credit Suisse im Laufe der letzten Jahre erfahren hat. Es legt den Grundstein für die Bank, langfristig Kapital zu schaffen und an die Aktionäre auszuschütten.
Revidierte Stichdaten für die Wahldividende
Um berechtigten Aktionären, die sich für das Geschäftsjahr 2016 für eine Aktiendividende entscheiden, die Teilnahme an der Bezugsrechtsemission zu ermöglichen, werden die Stichdaten für die Wahldividende im Vergleich zu früher kommunizierten Daten zeitlich vorgezogen.
Aktuelles Geschäftsumfeld und Ausblick
Das zweite Quartal hat erst vor wenigen Wochen begonnen. In dieser Zeit konnten wir bereits weitere Netto-Neugeldzuflüsse in den Divisionen Swiss Universal Bank, International Wealth Management und Asia Pacific verzeichnen. In den ersten Aprilwochen beeinträchtigten allerdings auch politische Ungewissheiten die Kundenvolumen in gewissem Mass. Die Quartalsergebnisse werden von politischen Entwicklungen abhängen, die sich zum jetzigen Zeitpunkt noch kaum abschätzen lassen. In Bezug auf die mittelfristigen Aussichten für unser Wachstum sind wir zuversichtlich. Aufgrund der Ungewissheiten nehmen wir jedoch auf kurze Sicht weiterhin eine vorsichtige Haltung ein.
Urs Rohner, Verwaltungsratspräsident der Credit Suisse, sagte: «Wir haben eine sorgfältige Prüfung unserer Optionen in Bezug auf die nächste Phase unseres Kapitalplans durchgeführt und unseren CEO und das Management-Team gebeten, eine Empfehlung für den Verwaltungsrat auszusprechen. Im Laufe dieser Diskussionen haben wir die Optionen der Weiterverfolgung des teilweisen Börsengangs der Credit Suisse (Schweiz) AG und der Kapitalaufnahme durch eine Bezugsrechtsemission sorgsam abgewogen. Der CEO und das Management-Team haben vorgeschlagen, eine Bezugsrechtsemission anstelle eines teilweisen Börsengangs durchzuführen, was vom Verwaltungsrat einstimmig abgesegnet wurde.
Wir sind der Ansicht, dass der Erhalt der vollständigen Beteiligung an unserer wertvollen Schweizer Bank und die Aufnahme von Kapital durch eine Bezugsrechtsemission das richtige Vorgehen ist und mit der Zeit in einer signifikanten Wertschöpfung für die Aktionäre resultieren wird.
In Bezug auf unsere Dividendenpolitik, bei welcher wir in den letzten Jahren einen hohen Anteil bei der Wahl von Aktiendividenden verzeichnen konnten, hat der Verwaltungsrat auch beschlossen, zum Vorschlag einer reinen Bardividende für das Geschäftsjahr 2017 und künftige Geschäftsjahre zu wechseln. Dies verringert die mit der Wahl einer Aktiendividende verbundene Verwässerung und wird dazu beitragen, den mit einer solchen Struktur verbundenen Rückgang des materiellen Buchwerts pro Aktie umzukehren. Wir erwarten, dass der Betrag der für das Geschäftsjahr 2017 zu empfehlenden Bardividende pro Aktie weitgehend vergleichbar mit demjenigen der letzten Jahre sein wird. Unser Ziel ist, die Ausschüttungsquote im Laufe der Zeit entsprechend der verbesserten Profitabilität der Gruppe zu erhöhen.
Dies ist eine entscheidende Phase für die Transformation der Credit Suisse. Unsere Ergebnisse für das erste Quartal 2017 geben die signifikante Dynamik wieder, welche wir über alle Geschäftsbereiche hinweg aufweisen, sowie das attraktive Modell, das sich aus der Verbindung von Vermögensverwaltungs- und Investment-Banking-Dienstleistungen für unsere Kunden ergibt.
Wir glauben, dass wir durch die jetzige Kapitalaufnahme in der Lage sein werden, unser profitables Wachstum beizubehalten und sich anbietende Chancen für unser Geschäft zu nutzen, unsere Restrukturierungspläne abzuschliessen, unsere Kapitalquoten zu stärken sowie die Bank gegen unvorhergesehene Marktvolatilität zu schützen.»
Tidjane Thiam, Chief Executive Officer der Credit Suisse, sagte: «Wir sind sehr gut in das Jahr 2017 gestartet, und die Gruppe war sowohl auf ausgewiesener als auch auf bereinigter* Basis profitabel. Dies stellt einen Meilenstein in Bezug auf die Umsetzung unserer Strategie dar, mit der wir im Oktober 2015 begonnen haben. Wir machen gute Fortschritte hinsichtlich unserer Strategie, die Bank als führenden Vermögensverwalter mit ausgeprägten Kompetenzen im Investment Banking zu positionieren. Dies verdanken wir dem anhaltenden Vertrauen unserer Kunden und dem grossen Engagement unserer Mitarbeitenden.
Im Vermögensverwaltungsgeschäft verzeichneten wir im Vorjahresvergleich einen Anstieg der Netto-Neugeldzuflüsse um 24% auf CHF 12.0 Mia.1 und eine Zunahme der verwalteten Vermögen in den letzten zwölf Monaten um CHF 90 Mia. auf rekordhohe CHF 712 Mia.1 Im Investment Banking erbrachten wir insgesamt eine sehr gute Performance. Besonders erfreulich war die Entwicklung in den Divisionen Global Markets und Investment Banking & Capital Markets. Global Markets erzielte einen Nettoertrag von USD 1.6 Mia., der auf einen Anstieg um 133% im Anleihengeschäft gegenüber dem Vorjahr zurückzuführen ist. Investment Banking & Capital Markets erwirtschaftete einen Ertrag von USD 608 Mio.; dies entspricht einer Steigerung um 54% gegenüber dem ersten Quartal 2016, basierend auf einer besonders guten Entwicklung bei den Aktien- und Anleihenemissionen. Für diese beiden Divisionen verbesserte sich die Profitabilität gegenüber dem ersten Quartal 2016 deutlich, und wir konnten unsere führenden Positionen bei allen wichtigen Produktsegmenten5 beibehalten.
Zwar liegt noch viel Arbeit vor uns, aber wir konzentrieren uns auf eine kontinuierliche Umsetzung der Schlüsselaspekte unserer Strategie. Wir haben ein starkes Wachstum generiert, unsere Kostensenkungsziele bereits übertroffen und unsere operative Effizienz (Operating Leverage) gesteigert. Wir investieren in bedeutendem Mass in unsere Compliance und in die Kontrollen in der gesamten Bank und stellen auf diese Weise sicher, dass wir ein qualitativ hochwertiges und regelkonformes Wachstum erzielen. Parallel dazu konnten wir den Kapitaleinsatz in unseren marktbezogenen Bereichen innerhalb von Global Markets und Asia Pacific reduzieren, nicht zum Kerngeschäft gehörende Bereiche abwickeln und freigesetztes Kapital in wachstumsstarke Bereiche investieren. Zudem haben wir bedeutende Fortschritte bei der Bereinigung von Altlasten erreicht.
In diesem Zusammenhang hat sich der Verwaltungsrat für die Aufnahme von Kapital durch eine Bezugsrechtsemission und den Erhalt der vollständigen Beteiligung am Schweizer Geschäft entschieden. Die Kapitalerhöhung wird uns erlauben, (i) weiterhin in profitable Wachstumsmöglichkeiten mit äusserst attraktiven Renditen zu investieren, (ii) unsere Bilanz zugunsten unserer Kunden und anderer Anspruchsgruppen zu stärken und (iii) die mit unseren fortlaufenden Restrukturierungsplänen verbundenen Kosten zu tragen.
Die heute getroffenen und bekannt gegebenen Entscheidungen zur Kapitalerhöhung werden uns ermöglichen, den materiellen Buchwert pro Aktie zu steigern und Kapital zu generieren, was die Renditen für unsere Aktionäre verbessert.
Dank unserer operativen Leistung sowie der Stärkung unserer Kapitalbasis sind wir gut aufgestellt, um unsere Profitabilität zu steigern und Mehrwert für unsere Aktionäre und Kunden zu generieren.»
Das vollständige Earnings Release zum Finanzergebnis im ersten Quartal 2017 und die Folienpräsentation zu den Ergebnissen sind heute ab 7.00 Uhr MESZ online verfügbar unter: https://www.credit-suisse.com/results
Vollständige Medienmitteilung lesen (PDF)
Der Quartalsbericht der Gruppe für das erste Quartal 2017 wird voraussichtlich am 4. Mai 2017 veröffentlicht.
Die Ergebnisse der Credit Suisse Group umfassen die Ergebnisse unserer sechs Reporting-Segmente, einschliesslich der Strategic Resolution Unit und des Corporate Center. Das Kernergebnis enthält keine Erträge und Aufwendungen aus unserer Strategic Resolution Unit.
Bei der Umsetzung unserer Strategie ist es wichtig, dass wir die erzielten Fortschritte anhand unserer zugrunde liegenden Geschäftsentwicklung konsistent messen. Dazu konzentrieren wir uns in unseren Analysen auf bereinigte Ergebnisse.
* Die in dieser Medienmitteilung enthaltenen bereinigten Ergebnisse sind Nicht-GAAP-Finanzkennzahlen, welche Goodwill-Wertberichtigungen und bestimmte weitere Aufwendungen und Erträge der offiziell veröffentlichten Unternehmensergebnisse nicht beinhalten. Das Management ist der Ansicht, dass die Darstellung unserer operativen Ergebnisse als bereinigte Ergebnisse hilfreich ist, um die Performance unserer Gruppe und Divisionen über einen längeren Zeitraum hinweg kontinuierlich zu bewerten. Hierbei werden Positionen ausgeschlossen, die das Management als nicht repräsentativ für die zugrunde liegenden Ergebnisse erachtet. Wir werden quartalsweise bis Ende 2018 auf der gleichen bereinigten Basis die Ergebnisse für die Gruppe, das Kerngeschäft und die Divisionen ausweisen, damit Investoren die Fortschritte bei der Umsetzung unserer Strategie mitverfolgen können. In diesem Zeitraum entstehen voraussichtlich beträchtliche Kosten für die Restrukturierung und andere Positionen, die aber unsere zugrunde liegende Geschäftsentwicklung nicht reflektieren. In den Tabellen im Anhang dieser Medienmitteilung ist die detaillierte Überleitung zwischen ausgewiesenen und bereinigten Ergebnissen für die Gruppe, das Kerngeschäft und die einzelnen Divisionen dargestellt.
Fussnoten
* Die bereinigten Ergebnisse sind Nicht-GAAP-Finanzkennzahlen. Im Anhang dieser Medienmitteilung ist eine Überleitung der bereinigten Ergebnisse zu den am ehesten vergleichbaren US-GAAP-Kennzahlen enthalten.
1 Die für die Netto-Neugelder und die verwalteten Vermögen des Vermögensverwaltungsgeschäfts aufgeführten Zahlen leiten sich ab aus dem Gesamtwert der jeweiligen Beträge für Netto-Neugelder und verwaltete Vermögen für die Bereiche SUB Private Clients, IWM Private Banking und APAC Private Banking innerhalb von WM&C.
2 Der bereinigte* Vorsteuergewinn für das Vermögensverwaltungsgeschäft leitet sich ab aus dem Gesamtwert der jeweiligen Beträge für den bereinigten* Vorsteuergewinn für die Bereiche SUB Private Clients, SUB Corporate & Institutional Clients, IWM Private Banking und APAC WM&C.
3 Im Vergleich zum ersten Quartal 2016, ohne Berücksichtigung der Erträge aus dem Bereich Systematic Market Making (für weitere Details siehe Earnings Release zum Finanzergebnis im ersten Quartal 2017), der im ersten Quartal 2017 von Equities in der Division GM zu IWM Asset Management übertragen wurde.
4 Ohne Berücksichtigung der Ausgabe neuer Aktien infolge der Ausübung von zugeteilten Rechten zum Bezug von Aktien im Rahmen der Wahldividende.
5 Quelle: Dealogic, Stand: 31. März 2017.
Abkürzungen
Asia Pacific – APAC; Basispunkt – Bp.; Common Equity Tier 1 – CET1 (hartes Kernkapital); Global Markets – GM; Initial Public Offering – IPO (Börsengang); International Wealth Management – IWM; Investment Banking & Capital Markets – IBCM; Swiss Universal Bank – SUB; Wealth Management & Connected – WM&C
Wichtige Informationen
Die Gruppe hat ihren Quartalsbericht für das erste Quartal 2017 noch nicht fertiggestellt, und die unabhängige Revisionsstelle der Gruppe hat die Prüfung der gekürzten Konzernrechnung (ungeprüft) für den betreffenden Zeitraum noch nicht abgeschlossen.
Informationen, auf die in dieser Medienmitteilung verwiesen wird und die über Website-Links oder auf andere Weise zugänglich sind, sind in dieser Medienmitteilung nicht enthalten.
* Der bereinigte Geschäftsaufwand zu konstanten Wechselkursen und der bereinigte Geschäftsaufwand (ohne Personalaufwand) zu konstanten Wechselkursen sind analog zu sämtlichen anderen Offenlegungen der Credit Suisse bereinigt um Restrukturierungskosten, erhebliche Aufwendungen aus Rechtsstreitigkeiten, Goodwill-Wertberichtigungen aus dem vierten Quartal 2015, bestimmte Änderungen in der Rechnungslegung (die erst nach der Lancierung des Kostensenkungsprogramms eingeführt wurden) sowie Volatilität im Zusammenhang mit Bewertungsanpassungen aufgrund der Veränderung der eigenen Kreditrisikoprämien (Debit Valuation Adjustments, DVA) und unterliegen Wechselkursanpassungen. Für die einzelnen Quartale wurden die folgenden Wechselkurse für die wichtigsten Währungen verwendet: erstes Quartal 2015: USD/CHF 0.9465, EUR/CHF 1.0482, GBP/CHF 1.4296; zweites Quartal 2015: USD/CHF 0.9383, EUR/CHF 1.0418, GBP/CHF 1.4497; drittes Quartal 2015: USD/CHF 0.9684, EUR/CHF 1.0787, GBP/CHF 1.4891; viertes Quartal 2015: USD/CHF 1.0010, EUR/CHF 1.0851, GBP/CHF 1.5123; erstes Quartal 2016: USD/CHF 0.9928, EUR/CHF 1.0941, GBP/CHF 1.4060; zweites Quartal 2016: USD/CHF 0.9756, EUR/CHF 1.0956, GBP/CHF 1.3845; drittes Quartal 2016: USD/CHF 0.9728, EUR/CHF 1.0882, GBP/CHF 1.2764; viertes Quartal 2016: USD/CHF 1.0101, EUR/CHF 1.0798, GBP/CHF 1.2451, erstes Quartal 2017: USD/CHF 0.9963, EUR/CHF 1.0670, GBP/CHF 1.2464. Es handelt sich dabei um ungewichtete Wechselkurse, d. h. einen linearen Durchschnitt der Monatskurse. Dieser Berechnungsansatz wird konsistent für sämtliche Berichtszeiträume angewendet. Der bereinigte Sachaufwand entspricht dem bereinigten Geschäftsaufwand abzüglich Personalaufwand. Zur Berechnung des bereinigten Sachaufwands zu konstanten Wechselkursen wird der Personalaufwand (bereinigt zu konstanten Wechselkursen wie oben beschrieben) vom bereinigten Geschäftsaufwand zu konstanten Wechselkursen abgezogen.
Das regulatorische Kapital errechnet sich aus dem am schlechtesten bewerteten Anteil von 10% der risikogewichteten Aktiven und 3,5% der Leverage-Risikoposition. Die Rendite auf dem regulatorischen Kapital wird anhand des (bereinigten) Gewinns nach Steuern berechnet. Dabei werden ein Steuersatz von 30% und eine Kapitalzuteilung auf Basis des am schlechtesten bewerteten Anteils von 10% der durchschnittlichen risikogewichteten Aktiven und 3,5% der durchschnittlichen Leverage-Risikoposition angenommen. Für den Bereich Markets der Division APAC sowie für die Divisionen GM und IBCM basiert die Rendite auf dem regulatorischen Kapital auf Zahlen in US-Dollar.
Wir können möglicherweise die erwarteten Vorteile aus unseren strategischen Initiativen nicht vollumfänglich nutzen. Faktoren ausserhalb unserer Kontrolle, darunter unter anderem die Markt- und Wirtschaftslage, Änderungen von Gesetzen, Vorschriften oder Regulierungen und andere Herausforderungen, die in unseren öffentlich hinterlegten Unterlagen erörtert wurden, könnten unsere Fähigkeit beschränken, einige oder alle erwarteten Vorteile aus diesen Initiativen zu erzielen.
Begriffe wie «Beispiel» bzw. «zur Veranschaulichung», «angestrebt», «Aussichten» und «Ziel(vorgabe)» sowie verwandte Begriffe sind nicht als feste Zielwerte oder Prognosen auszulegen; sie gelten auch nicht als Key Performance Indicators. Alle derartigen Beispiele, angestrebten Ziele und Zielvorgaben u. ä. unterliegen zahlreichen inhärenten Risiken, Annahmen und Unsicherheiten, die sich nicht selten vollständig unserer Kontrolle entziehen. Daher sollte man sich in keiner Weise auf diese Angaben stützen. Es ist nicht unsere Absicht, diese Beispiele, angestrebten Ziele und Zielvorgaben zu aktualisieren.
Bei der Erstellung dieser Medienmitteilung wurden vom Management Schätzungen und Annahmen zugrunde gelegt, welche die vorgelegten Zahlenangaben beeinflussen. Die tatsächlichen Ergebnisse können von diesen Angaben abweichen. Bei den annualisierten Zahlen sind Abweichungen der operativen Ergebnisse, saisonale Effekte und andere Faktoren nicht berücksichtigt. Die annualisierten Zahlen sind unter Umständen nicht repräsentativ für die tatsächlichen Ergebnisse im Gesamtjahr. Zudem sind die angegebenen Zahlenwerte allenfalls gerundet.
Per 1. Januar 2013 wurde in der Schweiz das Basel-III-Regelwerk zusammen mit der «Too Big To Fail»-Regulierung und den zugehörigen Vorschriften (unter Einhaltung gewisser Übergangsfristen für die einzelnen Bestimmungen) eingeführt. Per 1. Januar 2015 wurde das Regelwerk der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bezüglich der Leverage Ratio, wie vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht herausgegeben, durch die FINMA in der Schweiz eingeführt. Unsere diesbezüglichen Offenlegungen erfolgen im Einklang mit der Auslegung der entsprechenden Anforderungen, einschliesslich relevanter Annahmen. Änderungen in der Auslegung dieser Anforderungen in der Schweiz oder in unseren Annahmen oder Schätzungen könnten zu Zahlenangaben führen, die von den vorliegenden abweichen.
Falls nichts anderes vermerkt ist, basiert die Leverage-Risikoposition auf dem BIZ-Regelwerk bezüglich der Leverage Ratio und umfasst bilanzwirksame Aktiven für das Periodenende und vorgeschriebene regulatorische Anpassungen. Seit 2015 berechnet sich die Schweizer Leverage Ratio anhand des Schweizer Gesamtkapitals, geteilt durch die Leverage-Risikoposition am Periodenende. Die Tier 1 Leverage Ratio auf Look-through-Basis (BIZ) und die Leverage Ratio des harten Kernkapitals (CET1) auf Look-through-Basis berechnen sich anhand des BIZ-Kernkapitals (Tier 1) auf Look-through-Basis bzw. des harten Kernkapitals (CET1) auf Look-through-Basis, geteilt durch die Leverage-Risikoposition am Periodenende.
«Mandatsdurchdringung» bedeutet Beratungs- und Vermögensverwaltungsmandate im Private-Banking-Geschäft in Prozent der damit verbundenen verwalteten Vermögen, ohne diejenigen aus dem externen Vermögensverwaltungsgeschäft.
Die in dieser Medienmitteilung enthaltenen Verweise auf die auf die Vermögensverwaltung ausgerichteten Divisionen beziehen sich auf die Divisionen SUB, IWM und APAC. Verweise auf das Vermögensverwaltungsgeschäft dieser Divisionen beziehen sich auf die Bereiche SUB Private Clients, IWM Private Banking und APAC Private Banking innerhalb von Wealth Management & Connected.
Die Margenberechnungen für APAC sind abgestimmt auf die Performancekennzahlen des Private Banking und die damit verbundenen verwalteten Vermögen des Bereichs Wealth Management & Connected innerhalb von APAC. Die verwalteten Vermögen und die Netto-Neugelder für APAC beziehen sich auf das Private Banking innerhalb des Bereichs Wealth Management & Connected.
Die in dieser Medienmitteilung enthaltenen Verweise auf die Divisionen beziehen sich auf SUB, IWM, APAC, IBCM und GM.
Zu beachten ist, dass wir die für die Anlegergemeinschaft wichtigen Informationen (einschliesslich der vierteljährlichen Medienmitteilungen zum Finanzergebnis und der Quartalsberichte) auf folgenden Kanälen publizieren: in Medienmitteilungen, Ad-hoc-Berichten an die SEC und an Schweizer Aufsichtsbehörden, auf unserer Website sowie in öffentlichen Konferenzschaltungen und Web-Übertragungen. Schlüsselaussagen aus unserer Offenlegung, einschliesslich der Medienmitteilungen zum Finanzergebnis, werden wir auch über unseren Twitter-Kanal @creditsuisse (https://twitter.com/creditsuisse) bekannt geben. Retweets solcher Mitteilungen können auch über einige unserer regionalen Twitter-Kanäle wie @csschweiz (https://twitter.com/csschweiz) und @csapac (https://twitter.com/csapac) gesendet werden. Solche Kurzmitteilungen sind stets als Auszüge zu verstehen und im Zusammenhang mit den entsprechenden vollständigen Offenlegungsinhalten zu berücksichtigen. Die von uns über Twitter gesendeten Inhalte sind nicht Bestandteil dieser Medienmitteilung.
In den Tabellen steht «–» für «nicht aussagekräftig» oder «nicht anwendbar».
Wichtiger Hinweis
Dieses Dokument und die darin enthaltenen Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertschriften der Credit Suisse Group AG dar. Bei diesem Dokument handelt es sich weder um einen Emissionsprospekt gemäss Art. 652a des Schweizerischen Obligationenrechts noch um einen Kotierungsprospekt im Sinne des Kotierungsreglements der SIX Swiss Exchange AG oder einer anderen Wertschriftenbörse oder eines regulierten Handelssystems in der Schweiz noch um einen Prospekt oder ein Angebotsdokument im Sinne allfälliger anderer anwendbarer Rechtsvorschriften. Exemplare dieses Dokuments dürfen weder in Länder versandt noch in Ländern verteilt bzw. aus solchen versandt werden, in welchen dies gesetzlich unzulässig oder untersagt ist. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots in Rechtsordnungen dar, in denen solche Angebote oder Aufforderungen vor der Registrierung, Befreiung von der Registrierungspflicht oder Qualifikation nach den dortigen Wertschriftengesetzen nicht zulässig sind.
Dieses Dokument und die darin enthaltenen Informationen sind nicht zur Veröffentlichung oder Verbreitung in den USA bestimmt und dürfen weder in den USA noch an bzw. für Rechnung oder zugunsten von US-Personen (im Sinne von Regulation S des US Securities Act von 1933 in dessen jeweils gültiger Fassung, der «Securities Act») oder an Publikationen mit allgemeiner Verbreitung in den USA abgegeben oder anderweitig übermittelt werden. Dieses Dokument stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Zeichnung oder zum Erwerb von Wertschriften in den USA dar. Die in diesem Dokument erwähnten Wertschriften sind und werden nicht gemäss dem Securities Act oder gemäss den Gesetzen eines US-Bundestaats registriert und dürfen in den USA ohne eine solche Registrierung oder eine Befreiung von der Registrierung gemäss dem Securities Act nicht angeboten oder verkauft werden. Es erfolgt kein öffentliches Angebot solcher Wertschriften in den USA.
Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen stellen kein öffentliches Angebot von Wertschriften in Grossbritannien dar. Es wird kein Prospekt für ein öffentliches Angebot solcher Wertschriften in Grossbritannien veröffentlicht. Dieses Dokument wird ausschliesslich an folgende Empfänger verteilt und richtet sich nur an diese: (i) Personen ausserhalb Grossbritanniens oder (ii) professionelle Investoren («investment professionals») im Sinne von Artikel 19(5) der Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (die «Order») oder (iii) Personen, die Mitglieder oder Gläubiger bestimmter Gesellschaftsorgane gemäss Artikel 43(2) der Order sind, oder (iv) vermögende Rechtsträger («high net worth entities») bzw. sonstige Personen, an die dieses Dokument auf rechtmässige Weise verteilt werden darf und die unter Artikel 49(2) (a) bis (d) der Order fallen (alle solchen Personen werden gemeinsam als «relevante Personen» bezeichnet). Die Wertschriften werden ausschliesslich relevanten Personen angeboten. Eine Aufforderung, ein Angebot oder eine Vereinbarung zur Zeichnung, zum Kauf oder zu einem anderweitigen Erwerb der Wertschriften richten sich ausschliesslich an relevante Personen und werden ausschliesslich mit solchen abgeschlossen. Personen, die nicht als relevante Personen gelten, dürfen keine Handlungen auf Grundlage dieses Dokuments und darin enthaltener Informationen vornehmen oder sich anderweitig auf diese stützen.
Jegliches öffentliche Angebot von Wertschriften, das in Anlehnung an diese Mitteilung in einem Mitgliedstaat des EWR als erfolgt gilt, der die Richtlinie 2003/71/EG (in der jeweils gültigen Fassung, einschliesslich Richtlinie 2010/73/EU und einschliesslich relevanter Umsetzungsmassnahmen der einzelnen Mitgliedstaaten, die «Prospekt-Richtlinie») umgesetzt hat, richtet sich ausschliesslich an qualifizierte Anleger im betreffenden Mitgliedstaat im Sinne der Prospekt-Richtlinie.
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