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Schweizerischer Baumeisterverband: Nach Ja zur Energiestrategie stehen Bundesrat und Parlament in der Pflicht Sonntag, 21. Mai 2017 - 13:08

 
  
 
  
 

21.05.17 | Medienmitteilung

Schweizerischer Baumeisterverband: Nach Ja zur Energiestrategie stehen Bundesrat und Parlament in der Pflicht

Der Schweizerische Baumeisterverband bedauert die Annahme des neuen Energiegesetzes. Er hofft, dass Bundesrat und Parlament die im Abstimmungskampf gemachten Versprechen jetzt auch in die Tat umsetzen.

Der Schweizerische Baumeisterverband erachtet die grundlegende Absicht hinter der Energiestrategie 2050 als richtig. Die Steigerung der Energieeffizienz ist sowohl für die Bevölkerung als auch die Wirtschaft sinnvoll. Es ist jetzt zu hoffen, dass die im Energiegesetz verankerten Reduktions- und Ausbauziele verwirklicht werden können, ohne dass die Versorgungssicherheit darunter leidet und die Schweizer Wirtschaft mit hohen Energiepreisen und übermässigen Lenkungsabgaben weiter belastet wird.

Bundesrat und Parlament stehen nun in der Pflicht, die Versprechungen aus dem Abstimmungskampf einzuhalten. Insbesondere dürfen die Gesamtkosten für die Haushalte, wie von der zuständigen Bundesrätin beteuert, 40 Franken pro Jahr nicht übersteigen. Zudem ist eine sichere Lösung für die Energieversorgung nach dem Atomausstieg zu finden, die auf verlässlicher Bandenergie basiert und gleichzeitig die Verminderung der CO2-Emissionen des Kraftwerkparks vorantreibt.


Weitere Auskünfte:

- Gian-Luca Lardi, Zentralpräsident SBV,
Tel. 079 226 19 64, gllardi@baumeister.ch

- Benedikt Koch, Direktor SBV,
Tel. 079 622 09 40, bkoch@baumeister.ch

 
  
 
  
 

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