Bank Linth Hauptsitz Uznach: Umbau abgeschlossen Freitag, 23. Juni 2017 - 12:24
Medienmitteilung
Uznach, 23. Juni 2017
Bank Linth Hauptsitz Uznach: Umbau abgeschlossen
Nach rund einem Jahr Bauzeit ist der Umbau zur «Bank der Zukunft» planmässig abgeschlossen: Die Bank Linth zieht zurück in ihren Hauptsitz an der Zürcherstrasse 3. Unter der Leitung der Architekten Ziegler+Partner und Marianne Daepp wurde der Bau nach 30 Jahren innen wie aussen auf den neusten Stand gebracht. Die Innenarchitektur orientiert sich konsequent an den Bedürfnissen von Kunden und Mitarbeitenden. Die Aussenhülle vereint typische Uzner Elemente mit modernen, klaren Linien und fügt sich harmonisch ins Stadtbild ein. Die Geschäftsstelle öffnet erstmals am Montag, 26. Juni. Ein Tag der offenen Türe ist für den 19. August geplant.
Seit 1848 hat die Bank Linth, damals noch als «Leih- und Spar-Kassa des See-Bezirks», ihren Geschäftssitz in Uznach. Der heutige Hauptsitz wurde 1986 gebaut und gemeinsam mit der Post bezogen. Die Renovation nach 30 Jahren bringt den Bau auf den neusten Stand der Technik: intelligente Lüftungs-, Licht- und Heizungssysteme sorgen für einen sparsameren Umgang mit Ressourcen. Durch den Umbau breitet sich die Bank Linth aus und spart gleichzeitig Platz: Statt auf einzelne Büros sind die Arbeitsplätze über grössere Flächen verteilt. Bisher leerstehende Flächen wurden zusammengefasst. So wurde Raum frei für Wohnungen im Attikageschoss sowie für extern vermietete Büroflächen im zweiten Obergeschoss. Die Bank Linth bezieht neben der Geschäftsstelle im Erdgeschoss das erste und einen Teil des zweiten Obergeschosses. «Der Umbau ist für uns eine Erfolgsgeschichte - dank der tollen Zusammenarbeit aller Parteien sind wir nicht nur pünktlich fertig, sondern auch sehr zufrieden mit dem Ergebnis», konstatiert Roland Greber, Mitglied der Geschäftsleitung und COO. Insgesamt wurde das veranschlagte Budget von CHF 11.6 Mio. für den im Frühling 2016 angekündigten Umbau eingehalten.
Kundenerlebnis im Zentrum der Überlegungen
Wer ab Montag, 26. Juni die Geschäftsstelle in Uznach betritt, begegnet vertrauten und bereits in der Geschäftsstelle Sargans erprobten Elementen aus der Feder der Innenarchitektin Marianne Daepp. Im Zentrum steht das Gefühl des Willkommenseins und der persönliche Kontakt. Kunden werden von Mitarbeitern an offenen Empfangstischen begrüsst. Wärme strahlen Elemente wie eine geschwungene, lichtdurchlässige Holzlamellenwand oder ein Beratungs-Strandkorb aus. Ausserhalb der Öffnungszeiten stehen sämtliche Dienstleistungen rund ums Bargeld – Ein- oder Auszahlungen von Noten, Kleingeld oder Münzrollen – in einer 24-Stunden Zone zur Verfügung. «Wir sind stolz auf unsere neue Geschäftsstelle und freuen uns, in Zukunft unsere Kunden in diesen Räumlichkeiten zu beraten», so Dominik Müller, Geschäftsstellenleiter in Uznach. «Unsere Besucher erwartet im Vergleich zur alten Schalterhalle eine völlig neue Welt. Hell, offen, persönlich und typisch Bank Linth – ich bin gespannt, wie das Konzept hier in Uznach Anklang findet.»
Arbeiten in der Bank der Zukunft
Die Mitarbeitenden der Bank Linth wurden während und vor der Provisoriumszeit in die Planung der neuen Räumlichkeiten miteinbezogen. Entstanden sind offene Bürowelten mit kurzen Kommunikationswegen. Eine offene Treppe verbindet die zwei Bürogeschosse. Räume für Videokonferenzen und klassische Meetings sind genauso vorhanden wie Denkkabinen für konzentriertes Arbeiten oder Telefonieren. Neben einem grossen Seminarraum und einer offenen Küche mit Terrasse, die ebenfalls zum Arbeiten genutzt werden kann, punktet die neue Bank Linth mit einer sogenannten Denkküche. Diese Spielwiese für kreatives Arbeiten soll Austausch und Innovation fördern.

