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LafargeHolcim mit anhaltendem Ergebniswachstum im 2. Quartal Mittwoch, 26. Juli 2017 - 07:00

Medienmitteilung

Zürich, 26. Juli 2017

LafargeHolcim mit anhaltendem Ergebniswachstum im 2. Quartal

  • Nettoverkaufsertrag steigt im Berichtsquartal auf vergleichbarer Basis um 3,6 Prozent
  • Bereinigter betrieblicher EBITDA erhöht sich auf vergleichbarer Basis dank vorteilhafter Preisgestaltung, Kostendisziplin und Synergien um 10,1 Prozent
  • Wiederkehrender Konzerngewinn steigt auf CHF 700 Millionen und wiederkehrender Gewinn pro Aktie um 23,4 Prozent auf CHF 1.16
  • Nettofinanzschulden gegenüber 2. Quartal 2016 aufgrund von Devestitionen um weitere CHF 2,4 Milliarden reduziert
  • Auf Kurs, um Prognosen 2017 zu erfüllen
  • Jan Jenisch per 1. September 2017 neuer CEO von LafargeHolcim

Q2 2017

Mio. CHF

Q2 2017

Q2 2016

±%

±% like-for-like

Nettoverkaufsertrag

6 850

7 280

-5,9

3,6

Betrieblicher EBITDA bereinigt1

1 735

1 732

0,1

10,1

Betriebliche EBITDA-Marge bereinigt1 [%]

25,3

23,8

150 Bpkt.

150 Bpkt.

Konzerngewinn3

787

400

96,5

Wiederkehrender Konzerngewinn3

700

570

22,7

Wiederkehrender Gewinn pro Aktie
(in CHF)

1,16

0,94

23,4

Betrieblicher Free Cashflow2

174

79

121,0

764,7

1. HJ 2017

Mio. CHF

1. HJ 2017

1. HJ 2016

±%

±% like-for-like

Nettoverkaufsertrag

12 480

13 342

-6,5

4,4

Betrieblicher EBITDA bereinigt1

2 536

2 573

-1,5

11,5

Betriebliche EBITDA-Marge bereinigt1 [%]

20,3

19,3

100 Bpkt.

130 Bpkt.

Konzerngewinn3

1 013

293

245,2

Wiederkehrender Konzerngewinn3

681

490

39,0

Wiederkehrender Gewinn pro Aktie
(in CHF)

1.12

0.81

38,3

Betrieblicher Free Cashflow2

-661

-539

-22,8

5,1

1 Betrieblicher EBITDA ohne Merger- und Restrukturierungskosten sowie andere Einmaleffekte

2 Cashflow aus Geschäftstätigkeit minus Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen

3 Auf Aktionäre von LafargeHolcim Ltd entfallend

Beat Hess, Verwaltungsratspräsident und Interim-CEO: „LafargeHolcim hat sein Quartalsergebnis zum fünften Mal in Folge gesteigert, gestützt auf eine vorteilhafte Preisgestaltung, Kostendisziplin und Synergien.

Die einzigartigen Stärken unseres ausgeglichenen Portfolios waren in diesem Quartal erneut offensichtlich. Schlüsselländer wie die Vereinigten Staaten, Indien, Nigeria und im Berichtsquartal insbesondere auch Mexiko haben einen wesentlichen Ergebnisbeitrag geliefert und herausfordernde Bedingungen in einigen unserer Märkte mehr als ausgeglichen. Diese Entwicklung und unser bisheriger Leistungsausweis stützen unsere Zuversicht, dass wir unsere Ganzjahresprognose erfüllen und unsere Ziele für 2018 erreichen werden.

Dank fortgesetzter Massnahmen im Bereich Commercial Transformation und Initiativen zur Verbesserung der Kostenbasis sind wir zudem gut positioniert, um Wachstumschancen in unseren Märkten konsequent zu nutzen.“

Ausblick 2017

2017 wird LafargeHolcim ein nachhaltiges, profitables Wachstum erwirtschaften. Der Konzern wird seinen Fokus weiter auf Synergien, strukturelle Kosteneinsparungen, die kommerzielle Differenzierung seiner Produkte und Baulösungen und auf Investitionsdisziplin legen. Einen besonderen Beitrag werden Märkte wie die Vereinigten Staaten, Indien, Nigeria und einige europäische Länder leisten. Ausgehend von der Marktentwicklung im ersten Halbjahr rechnet der Konzern bei der Nachfrage in seinen Märkten nun mit einem Wachstum von 1 bis 3 Prozent.

LafargeHolcim geht davon aus, dass der bereinigte betriebliche EBITDA und der wiederkehrende Gewinn pro Aktie 2017 kräftig wachsen werden:

  • Zweistelliges Wachstum des bereinigten betrieblichen EBITDA auf vergleichbarer Basis gegenüber 2016
  • Verbesserung des wiederkehrenden Gewinns pro Aktie um über 20 Prozent
  • Angestrebtes Verhältnis von Nettofinanzschulden zum bereinigten betrieblichen EBITDA von rund zwei Mal

Im Einklang mit dem Ziel eines soliden Investment-Grade-Ratings führt der Konzern 2017 Kapital an die Aktionäre wie folgt zurück:

  • Dividende von CHF 2.00 pro Aktie
  • Aktienrückkaufprogramm von bis zu CHF 1 Milliarde im Zeitraum 2017 bis 2018

CEO-Nachfolge

Jan Jenisch, dessen Ernennung zum CEO von LafargeHolcim im Mai angekündigt worden war, wird die Position zum 1. September 2017 antreten.

Leistungsausweis des Konzerns

Im Berichtsquartal konnte der Konzern den bereinigten betrieblichen EBITDA auf vergleichbarer Basis zum fünften Mal in Folge steigern. Die Konzernregionen Naher Osten, Afrika, Lateinamerika und Nordamerika trugen alle zur verbesserten Ertragskraft bei. Dabei erbrachten die Vereinigten Staaten, Nigeria und Mexiko besonders gute Leistungsausweise. Trotz des positiven Ergebnisses in Indien, das sich weiter von den Auswirkungen der Geldentwertung erholte, wurde die Region Asien, Ozeanien durch das anhaltend herausfordernde Marktumfeld in Indonesien, Malaysia und den Philippinen belastet. In Europa ging das Ergebnis im zweiten Quartal marginal zurück; die zugrunde liegenden Trends sind jedoch weiter positiv.

Trotz der Folgen einer geringeren Zahl Werktage in der Berichtsperiode legte der Zementabsatz auf vergleichbarer Basis gegenüber dem Vorjahr leicht zu. Im Vergleich zum Vorjahr verbesserten sich die Zementpreise auf vergleichbarer Basis um 5,5 Prozent. Gegenüber dem ersten Quartal 2017 stiegen die Preise um 2,3 Prozent.

Im Berichtsquartal wurden Synergien von CHF 121 Millionen erzielt. Zum Quartalsende hatte der Konzern die anvisierten Gesamtsynergien von CHF 1 Milliarde annähernd erreicht – weit vor dem bereits vorgezogenen Zieldatum von Jahresende 2017.

Der bereinigte betriebliche EBITDA wuchs auf vergleichbarer Basis um 10,1 Prozent auf CHF 1 735 Millionen. Die vorteilhaftere Preisgestaltung, Kostendisziplin und Synergien liessen die Margen steigen: Die bereinigte betriebliche EBITDA-Marge erhöhte sich im zweiten Quartal auf vergleichbarer Basis um 150 Basispunkte.

Der wiederkehrende Konzerngewinn stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 22,7 Prozent auf CHF 700 Millionen. Der wiederkehrende Gewinn pro Aktie stieg gegenüber dem zweiten Quartal 2016 um 23,4 Prozent auf CHF 1.16.

Der betriebliche Free Cashflow, der im ersten Quartal aufgrund eines saisonbedingt höheren Mittelabflusses zurückgegangen war, erhöhte sich im zweiten Quartal auf CHF 174 Millionen.

Die Nettofinanzschulden lagen zum Quartalsende bei CHF 15,7 Milliarden und damit rund CHF 2,4 Milliarden tiefer als in der Vorjahresperiode 2016.

Konzern

Q2 2017

Q2 2016

±%

±% like-for-like

Zementabsatz

Mio. t

53,9

62,8

-14,1

0,7

Zuschlagstoffabsatz

Mio. t

76,3

78,6

-2,9

-2,1

Transportbetonabsatz

Mio. m3

13,0

14,9

-13,2

-6,9

Nettoverkaufsertrag

Mio. CHF

6 850

7 280

-5,9

3,6

Betrieblicher EBITDA

Mio. CHF

1 793

1 606

11,6

22,1

Betrieblicher EBITDA bereinigt1

Mio. CHF

1 735

1 732

0,1

10,1

Betriebliche EBITDA-Marge

%

26,2

22,1

Betriebliche EBITDA-Marge bereinigt1

%

25,3

23,8

Cashflow aus Geschäftstätigkeit

Mio. CHF

380

525

-27,7

-16,8

Betrieblicher Free Cashflow2

Mio. CHF

174

79

121,0

764,7

1 Ohne Merger- und Restrukturierungskosten sowie andere Einmaleffekte

2 Cashflow aus Geschäftstätigkeit minus Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen

Konzern

1. HJ 2017

1. HJ 2016

±%

±% like-for-like

Zementabsatz

Mio. t

102,0

119,3

-14,5

0,4

Zuschlagstoffabsatz

Mio. t

128,0

130,2

-1,7

0,2

Transportbetonabsatz

Mio. m3

24,4

27,5

-11,5

-4,6

Nettoverkaufsertrag

Mio. CHF

12 480

13 342

-6,5

4,4

Betrieblicher EBITDA

Mio. CHF

2 497

2 397

4,2

17,8

Betrieblicher EBITDA bereinigt1

Mio. CHF

2 536

2 573

-1,5

11,5

Betriebliche EBITDA-Marge

%

20,0

18,0

Betriebliche EBITDA-Marge bereinigt1

%

20,3

19,3

Cashflow aus Geschäftstätigkeit

Mio. CHF

-138

261

-152,8

-206,5

Betrieblicher Free Cashflow2

Mio. CHF

-661

-539

-22,8

5,1

Nettofinanzschulden3

Mio. CHF

15 745

14 724

6,9

1 Ohne Merger- und Restrukturierungskosten sowie andere Einmaleffekte

2 Cashflow aus Geschäftstätigkeit minus Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen

3 Vorjahreswert per 31. Dezember 2016

Leistungsausweis der Regionen

Asien, Ozeanien

Das Marktumfeld zeigte sich in Asien, Ozeanien im zweiten Quartal durchwachsen; der bereinigte betriebliche EBITDA ging auf vergleichbarer Basis um 5 Prozent zurück. Das Ergebnis in der Region profitierte von der deutlichen Erholung in Indien, dem erneuten positiven Beitrag aus China und dem robusten Leistungsausweis in Australien. Dem stand jedoch das schwächere Ergebnis in Märkten wie Indonesien, Malaysia und den Philippinen gegenüber.

In Indien stiegen nach der Geldentwertung sowohl Absatzmengen als auch Preise. Anhaltende Kosteneinsparungen stützten das Wachstum des bereinigten betrieblichen EBITDA, während die vor kurzem in Betrieb genommenen Werke in Jamul und Sindri nun zur besseren Marktversorgung beitragen.

In Australien erhöhten sich die Ergebnisse trotz eines schwierigen Starts ins Berichtsquartal. Zyklon Debbie erschwerte den Zugang zu Kundenstandorten, was sich nachteilig auf das ansonsten starke Volumenwachstum auswirkte.

Der philippinische Markt war mit einer schwächeren Nachfrage und dem anhaltenden Druck durch Importe konfrontiert. In der Folge sanken die Absatzmengen im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der bereinigte betriebliche EBITDA gab gegenüber dem Vorjahresquartal, in dem staatliche Investitionen im Vorfeld der Wahlen die Nachfrage angekurbelt hatten, nach. Trotz aktueller Verzögerungen bei staatlichen Infrastrukturausgaben bleibt der mittelfristige Ausblick positiv.

In Indonesien erhöhte sich das Absatzvolumen im Berichtsquartal. Überkapazitäten drückten jedoch weiterhin auf die Preise. Infolgedessen gaben die Ergebnisse gegenüber dem Vorjahr nach.

Überkapazitäten und der intensive Wettbewerb wirkten sich erneut auf den malaysischen Markt aus und führten bei rückläufigen Absatzmengen und niedrigeren Preisen zu einer Ergebnisminderung. Der Ramadan fiel dieses Jahr stärker in die Berichtsperiode und beeinträchtigte die Nachfrage in Indonesien und Malaysia.

In diesen herausfordernden Märkten werden zahlreiche Massnahmen wie Kostensenkungen, Anlagenoptimierung und Initiativen im logistischen und kommerziellen Bereich vorangetrieben.

Asien, Ozeanien

Q2 2017

Q2 2016

±%

±% like-for-like

Zementabsatz

Mio. t

23,2

30,6

-24,1

2,2

Zuschlagstoffabsatz

Mio. t

8,5

8,6

-0,8

11,4

Transportbetonabsatz

Mio. m3

3,1

4,2

-25,1

-4,9

Nettoverkaufsertrag

Mio. CHF

1 906

2 194

-13,1

4,1

Betrieblicher EBITDA

Mio. CHF

356

430

-17,2

-5,3

Betrieblicher EBITDA bereinigt1

Mio. CHF

367

448

-18,1

-5,0

Betriebliche EBITDA-Marge

%

18,7

19,6

Betriebliche EBITDA-Marge bereinigt1

%

19,3

20,4

Cashflow aus Geschäftstätigkeit

Mio. CHF

197

368

-46,6

-35,3

Betrieblicher Free Cashflow2

Mio. CHF

135

272

-50,3

-36,0

1 Ohne Merger- und Restrukturierungskosten sowie andere Einmaleffekte

2 Cashflow aus Geschäftstätigkeit minus Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen

Asien, Ozeanien

1. HJ 2017

1. HJ 2016

±%

±% like-for-like

Zementabsatz

Mio. t

46,2

60,7

-23,8

1,1

Zuschlagstoffabsatz

Mio. t

15,6

15,9

-1,8

10,4

Transportbetonabsatz

Mio. m3

6,1

8,0

-23,9

-2,8

Nettoverkaufsertrag

Mio. CHF

3 696

4 341

-14,9

1,9

Betrieblicher EBITDA

Mio. CHF

617

782

-21,1

-11,2

Betrieblicher EBITDA bereinigt1

Mio. CHF

646

804

-19,6

-8,9

Betriebliche EBITDA-Marge

%

16,7

18,0

Betriebliche EBITDA-Marge bereinigt1

%

17,5

18,5

Cashflow aus Geschäftstätigkeit

Mio. CHF

69

419

-83,5

-80,6

Betrieblicher Free Cashflow2

Mio. CHF

-41

254

-116,3

-126,0

1 Ohne Merger- und Restrukturierungskosten sowie andere Einmaleffekte

2 Cashflow aus Geschäftstätigkeit minus Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen

Europa

Das Ergebnis in Europa ging im zweiten Quartal zurück, was teilweise auf weniger Werktage zurückzuführen war. Der bereinigte betriebliche EBITDA ging in der Region gegenüber dem zweiten Quartal 2016 auf vergleichbarer Basis um 2,1 Prozent zurück, während die Preise weitgehend auf Vorjahresniveau lagen.

Die zugrunde liegenden Trends im Hinblick auf die Absatz- und Preisdynamik sind in Europa positiv. Das Ergebnis des zweiten Quartals wurde jedoch durch eine Betriebsunterbrechung in Belgien belastet, die sich nachteilig auf die Zementlieferungen im Quartal auswirkte. Einige Länder in der Region verzeichneten zudem einen geringeren Absatz von Zuschlagstoffen und Transportbeton.

In Grossbritannien legte der bereinigte betriebliche EBITDA gegenüber dem Vorjahresquartal zu. Hier trugen Einsparungen dazu bei, den Effekt steigender Inputkosten infolge des schwächeren Pfunds auszugleichen. Nachdem sich die Nachfrage in den letzten 12 Monaten nach dem Brexit-Referendum besser entwickelte als erwartet, wächst nun die Unsicherheit am Markt. Das zugrunde liegende Geschäft präsentiert sich nach wie vor solide.

Obwohl die Aussichten für Frankreich positiv bleiben, waren die Ergebnisse im Berichtsquartal durchwachsen. Der vorübergehende Effekt einer Anpassung des industriellen Netzwerks wirkte sich im ersten Halbjahr nachteilig auf das Ergebnis aus.

In Russland setzte sich die bereits im ersten Quartal zu beobachtende positive Entwicklung fort, und bessere Preise trugen zum Ergebniswachstum bei. In Spanien wuchs der bereinigte betriebliche EBITDA. Nach einer für den Bausektor schwierigen Phase sind im Land Anzeichen einer Erholung zu sehen.

In der Schweiz ging das Ergebnis im zweiten Quartal aufgrund des geringeren Absatzes von Zuschlagstoffen und Transportbeton zurück. Hier machte sich der Abschluss einiger Grossprojekte bemerkbar.

Europa

Q2 2017

Q2 2016

±%

±% like-for-like

Zementabsatz

Mio. t

11,9

11,9

-0,1

-0,2

Zuschlagstoffabsatz

Mio. t

33,4

33,7

-1,0

-0,6

Transportbetonabsatz

Mio. m3

4,9

5,0

-3,3

-2,8

Nettoverkaufsertrag

Mio. CHF

1 925

1 968

-2,2

0,8

Betrieblicher EBITDA

Mio. CHF

416

443

-6,1

-2,9

Betrieblicher EBITDA bereinigt1

Mio. CHF

435

459

-5,2

-2,1

Betriebliche EBITDA-Marge

%

21,6

22,5

Betriebliche EBITDA-Marge bereinigt1

%

22,6

23,3

Cashflow aus Geschäftstätigkeit

Mio. CHF

284

337

-15,4

-13,0

Betrieblicher Free Cashflow2

Mio. CHF

226

277

-18,4

-15,2

1 Ohne Merger- und Restrukturierungskosten sowie andere Einmaleffekte

2 Cashflow aus Geschäftstätigkeit minus Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen

Europa

1. HJ 2017

1. HJ 2016

±%

±% like-for-like

Zementabsatz

Mio. t

20,1

19,6

2,5

2,4

Zuschlagstoffabsatz

Mio. t

60,0

59,0

1,7

2,0

Transportbetonabsatz

Mio. m3

8,9

9,1

-1,8

-1,4

Nettoverkaufsertrag

Mio. CHF

3 405

3 465

-1,7

2,3

Betrieblicher EBITDA

Mio. CHF

513

547

-6,2

-1,5

Betrieblicher EBITDA bereinigt1

Mio. CHF

550

576

-4,6

0,1

Betriebliche EBITDA-Marge

%

15,1

15,8

Betriebliche EBITDA-Marge bereinigt1

%

16,2

16,6

Cashflow aus Geschäftstätigkeit

Mio. CHF

74

202

-63,3

-60,6

Betrieblicher Free Cashflow2

Mio. CHF

-34

94

-135,9

-132,0

1 Ohne Merger- und Restrukturierungskosten sowie andere Einmaleffekte

2 Cashflow aus Geschäftstätigkeit minus Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen

Lateinamerika

In der Region Lateinamerika liess der insgesamt starke regionale Leistungsausweis, vor allem in Mexiko und Argentinien, den bereinigten betrieblichen EBITDA im Berichtsquartal um 25,6 Prozent steigen.

Mexiko verzeichnete aufgrund der anhaltenden Umsetzung seiner kommerziellen Strategie sowie Kosteneinsparungen ein starkes Ergebnis und solide Margen. Der mexikanische Markt zeigt sich insgesamt weiterhin robust.

In Argentinien trugen Commercial-Excellence-Initiativen vor dem Hintergrund einer sich stabilisierenden Wirtschaft zum guten Ergebnis bei. In Brasilien dauern die herausfordernden Marktbedingungen an: Die Nachfrage nach Zement ist im Jahresvergleich weiter gesunken und in der Industrie bestehen hohe Überkapazitäten. Im Leistungsausweis für das Berichtsquartal waren jedoch erste positive Effekte der vom lokalen Management umgesetzten Turnaround-Pläne zu erkennen.

In Ecuador gab der bereinigte betriebliche EBITDA gegenüber dem Vorjahresquartal nach, bedingt durch Unsicherheiten im Vorfeld der Wahlen und schwere Regenfälle. Kolumbien verzeichnete ein weiteres schwieriges Quartal, in dem der Markt- und Wettbewerbsdruck in wichtigen Gebieten des Landes zum Ergebnisrückgang beitrugen.

Lateinamerika

Q2 2017

Q2 2016

±%

±% like-for-like

Zementabsatz

Mio. t

6,0

5,8

3,7

3,7

Zuschlagstoffabsatz

Mio. t

1,2

1,6

-23,3

-17,0

Transportbetonabsatz

Mio. m3

1,5

1,7

-12,8

-11,1

Nettoverkaufsertrag

Mio. CHF

766

684

12,0

12,3

Betrieblicher EBITDA

Mio. CHF

288

205

40,5

39,1

Betrieblicher EBITDA bereinigt1

Mio. CHF

262

211

24,5

25,6

Betriebliche EBITDA-Marge

%

37,5

29,9

Betriebliche EBITDA-Marge bereinigt1

%

34,2

30,8

Cashflow aus Geschäftstätigkeit

Mio. CHF

79

8

939,0

903,2

Betrieblicher Free Cashflow2

Mio. CHF

71

-20

447,1

511,5

1 Ohne Merger- und Restrukturierungskosten sowie andere Einmaleffekte

2 Cashflow aus Geschäftstätigkeit minus Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen

Lateinamerika

1. HJ 2017

1. HJ 2016

±%

±% like-for-like

Zementabsatz

Mio. t

11,9

11,8

0,0

0,0

Zuschlagstoffabsatz

Mio. t

2,3

3,3

-31,0

-25,4

Transportbetonabsatz

Mio. m3

3,0

3,4

-11,3

-9,5

Nettoverkaufsertrag

Mio. CHF

1 459

1 366

6,8

7,6

Betrieblicher EBITDA

Mio. CHF

516

410

25,7

28,3

Betrieblicher EBITDA bereinigt1

Mio. CHF

497

421

17,9

21,7

Betriebliche EBITDA-Marge

%

35,3

30,0

Betriebliche EBITDA-Marge bereinigt1

%

34,0

30,8

Cashflow aus Geschäftstätigkeit

Mio. CHF

47

22

116,8

181,0

Betrieblicher Free Cashflow2

Mio. CHF

21

-24

187,9

248,5

1 Ohne Merger- und Restrukturierungskosten sowie andere Einmaleffekte

2 Cashflow aus Geschäftstätigkeit minus Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen

Naher Osten, Afrika

Die Region Naher Osten, Afrika erzielte im zweiten Quartal ein kräftiges Ertragswachstum. Der bereinigte betriebliche EBITDA verbesserte sich gegenüber der Vorjahresperiode auf vergleichbarer Basis um 20,3 Prozent.

In Nigeria erhöhte sich das Ergebnis im Berichtsquartal deutlich. Unterstützt wurde dies durch vorteilhaftere Preise und operative Verbesserungen, die nach der Unterbrechung der Gasversorgung und den logistischen Herausforderungen im letzten Jahr vorgenommen wurden. Die nigerianische Wirtschaft verharrt in der Rezession, getrieben durch Währungsanpassungen und den daraus resultierenden Mangel an Lokalwährung. Dies beeinflusst weiterhin die Absatzmengen.

In Ägypten sank der Gewinn in einem nach der Währungsabwertung im November 2016 schwierigen Marktumfeld. Der Margendruck konnte durch nachhaltige Kosteneinsparungen abgefedert werden, deren Schwerpunkt auf der Verbesserung des Brennstoffmixes lag. Auch Exporte halfen, den Effekt auf das Quartalsergebnis abzuschwächen.

In Algerien trugen Volumensteigerungen zu einem höheren bereinigten betrieblichen EBITDA bei. Mit dem vor kurzem in Betrieb genommenen Werk in Biskra hat das Unternehmen seine starke Marktpräsenz weiter ausgebaut.

Naher Osten, Afrika

Q2 2017

Q2 2016

±%

±% like-for-like

Zementabsatz

Mio. t

9,1

10,9

-17,1

-4,9

Zuschlagstoffabsatz

Mio. t

2,8

2,4

16,6

-5,5

Transportbetonabsatz

Mio. m3

1,2

1,7

-26,6

-23,5

Nettoverkaufsertrag

Mio. CHF

869

1 081

-19,6

5,2

Betrieblicher EBITDA

Mio. CHF

301

339

-11,1

16,8

Betrieblicher EBITDA bereinigt1

Mio. CHF

317

345

-8,2

20,3

Betriebliche EBITDA-Marge

%

34,6

31,3

Betriebliche EBITDA-Marge bereinigt1

%

36,4

31,9

Cashflow aus Geschäftstätigkeit

Mio. CHF

-15

153

-110,0

-143,0

Betrieblicher Free Cashflow2

Mio. CHF

-28

55

-150,4

-374,4

1 Ohne Merger- und Restrukturierungskosten sowie andere Einmaleffekte

2 Cashflow aus Geschäftstätigkeit minus Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen

Naher Osten, Afrika

1. HJ 2017

1. HJ 2016

±%

±% like-for-like

Zementabsatz

Mio. t

18,1

21,7

-16,6

-4,5

Zuschlagstoffabsatz

Mio. t

5,3

6,0

-11,4

-7,0

Transportbetonabsatz

Mio. m3

2,5

3,1

-20,4

-16,6

Nettoverkaufsertrag

Mio. CHF

1 748

2 130

-17,9

10,2

Betrieblicher EBITDA

Mio. CHF

555

596

-7,0

26,9

Betrieblicher EBITDA bereinigt1

Mio. CHF

592

607

-2,4

32,3

Betriebliche EBITDA-Marge

%

31,7

28,0

Betriebliche EBITDA-Marge bereinigt1

%

33,9

28,5

Cashflow aus Geschäftstätigkeit

Mio. CHF

156

352

-55,7

-37,0

Betrieblicher Free Cashflow2

Mio. CHF

95

162

-41,1

-0,4

1 Ohne Merger- und Restrukturierungskosten sowie andere Einmaleffekte

2 Cashflow aus Geschäftstätigkeit minus Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen

Nordamerika

Nordamerika leistete mit einem Plus von 16,5 Prozent auf vergleichbarer Basis einen starken Beitrag zum Wachstum des bereinigten betrieblichen EBITDA, obwohl sich schwere Regenfälle in Teilen der Vereinigten Staaten und Kanadas auf den Absatz von Zement und Zuschlagstoffen auswirkten. In beiden Märkten förderten Kosteneinsparungen in der Logistik und der Produktion das positive Ergebnis. Die Vereinigten Staaten profitierten zudem von einem günstigen Preisumfeld.

Der Zementabsatz gab in den Vereinigten Staaten im zweiten Quartal gegenüber der Vorjahresperiode nach. Zudem litt der Absatz von Zuschlagstoffen unter widrigen Wetterverhältnissen, die im Berichtsquartal über einen gewissen Zeitraum die Lieferungen einschränkten. Im zweiten Quartal vorgenommene operative Verbesserungen dürften die Ertragskraft künftig weiter steigern.

Trotz rückläufiger Absatzmengen blieb der Leistungsausweis in Kanada im zweiten Quartal stabil, was auf Kosteneffizienzmassnahmen, insbesondere im Westen des Landes, zurückzuführen ist. In Westkanada war eine leichte Erholung zu beobachten. In Ostkanada drückten jedoch das Wetter und betriebliche Herausforderungen auf die Absatzmengen.

Nordamerika

Q2 2017

Q2 2016

±%

±% like-for-like

Zementabsatz

Mio. t

5,2

5,3

-2,6

-2,6

Zuschlagstoffabsatz

Mio. t

30,4

32,3

-5,9

-5,9

Transportbetonabsatz

Mio. m3

2,3

2,4

-4,1

-4,1

Nettoverkaufsertrag

Mio. CHF

1 497

1 538

-2,7

-3,2

Betrieblicher EBITDA

Mio. CHF

564

390

44,6

42,7

Betrieblicher EBITDA bereinigt1

Mio. CHF

465

394

18,0

16,5

Betriebliche EBITDA-Marge

%

37,7

25,4

Betriebliche EBITDA-Marge bereinigt1

%

31,0

25,6

Cashflow aus Geschäftstätigkeit

Mio. CHF

51

52

-1,2

-7,1

Betrieblicher Free Cashflow2

Mio. CHF

-18

-111

83,6

81,4

1 Ohne Merger- und Restrukturierungskosten sowie andere Einmaleffekte

2 Cashflow aus Geschäftstätigkeit minus Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen

Nordamerika

1. HJ 2017

1. HJ 2016

±%

±% like-for-like

Zementabsatz

Mio. t

8,5

8,8

-3,3

-3,3

Zuschlagstoffabsatz

Mio. t

44,8

46,0

-2,6

-2,6

Transportbetonabsatz

Mio. m3

3,9

3,9

-1,5

-1,5

Nettoverkaufsertrag

Mio. CHF

2 403

2 404

0,0

-1,1

Betrieblicher EBITDA

Mio. CHF

570

390

46,4

44,6

Betrieblicher EBITDA bereinigt1

Mio. CHF

473

396

19,3

18,0

Betriebliche EBITDA-Marge

%

23,7

16,2

Betriebliche EBITDA-Marge bereinigt1

%

19,7

16,5

Cashflow aus Geschäftstätigkeit

Mio. CHF

-166

-183

9,0

9,9

Betrieblicher Free Cashflow2

Mio. CHF

-384

-469

18,1

19,0

1 Ohne Merger- und Restrukturierungskosten sowie andere Einmaleffekte

2 Cashflow aus Geschäftstätigkeit minus Instandhaltungs- und Erweiterungsinvestitionen

Merger-, Restrukturierungs- und andere Einmalkosten

Die Einmalkosten beliefen sich im ersten Halbjahr 2017 auf CHF 38 Millionen. Sie beinhalteten CHF 175 Millionen Merger- und Restrukturierungskosten. Dieser Betrag wurde teilweise durch Einmaleffekte in Höhe von CHF 136 Millionen aus der Auflösung von Rückstellungen ausgeglichen.

Anteil am Ergebnis von Joint Ventures

Der Anteil am Ergebnis von Joint Ventures erhöhte sich um CHF 22 Millionen.

Anteil am Ergebnis von assoziierten Unternehmen

Der Anteil am Ergebnis von assoziierten Unternehmen stieg um CHF 41 Millionen. Ursächlich hierfür war ein grösserer Beitrag von Huaxin Cement in China infolge höherer Marktpreise und der Integration der Vermögenswerte von Lafarge, die am 1. Januar 2017 an Huaxin verkauft worden waren.

Nettofinanzaufwendungen

Die Nettofinanzaufwendungen in Höhe von CHF 282 Millionen lagen CHF 142 Millionen unter dem Wert des ersten Halbjahres 2016. Sie widerspiegeln finanzielle Synergieeffekte aus der Fusion sowie tiefere Nettofinanzschulden im Jahr 2017 und positive Effekte aus den auf Fremdwährungen lautenden flüssigen Mitteln des Konzerns.

Steuern

Der effektive Steuersatz lag im ersten Halbjahr 2017 bei 26,8 Prozent. Er beruht auf dem für das Geschäftsjahr erwarteten Steuersatz von rund 28 Prozent und dem Effekt der Veräusserung des Vietnam-Geschäfts im ersten Quartal 2017.

Konzerngewinn

Der auf die Aktionäre von LafargeHolcim entfallende Konzerngewinn von CHF 1 013 Millionen steht einem Gewinn von CHF 293 Millionen im ersten Halbjahr 2016 gegenüber. Die Verbesserung des Konzerngewinns schliesst einen Gewinn in Höhe von CHF 257 Millionen aus der Veräusserung des Vietnam-Geschäfts im ersten Quartal 2017 ein.

Auf wiederkehrender Basis lag der auf die Aktionäre entfallende Konzerngewinn im ersten Halbjahr 2017 bei CHF 681 Millionen und damit CHF 191 Millionen höher als im ersten Halbjahr 2016.

Devestitionen und Kapitalallokation

Die Erlöse nach Steuern der im ersten Halbjahr 2017 abgeschlossenen Transaktionen führten zu einer Reduzierung der Nettofinanzschulden um rund CHF 0,9 Milliarden, insbesondere nach Abschluss der Veräusserung des Vietnam-Geschäfts und dem Eingang der Barerlöse aus den ankündigten Transaktionen in China. Den aus den China-Transaktionen verbleibenden Betrag von CHF 0,2 Milliarden wird der Konzern erhalten, wenn die lokalen Beschränkungen in China aufgehoben werden.

Der Investitionsaufwand lag im ersten Halbjahr bei CHF 523 Millionen, davon entfielen CHF 174 Millionen auf Erweiterungsinvestitionen. 2017 hat der Konzern in Schlüsselmärkten wie Algerien, den Vereinigten Staaten, Nigeria und Indien Kapazitäten in Betrieb genommen oder erneuert. Der Konzern erwartet aus diesen Erweiterungen zusätzliche positive Impulse, sobald die Produktion hochgefahren wird.

Der Abschluss der Devestitionen, die durch Synergien beschleunigte Cashgenerierung und die Investitionsdisziplin werden die Bonitätskennzahlen erheblich stärken. Dies entspricht dem Bestreben, über den Zyklus hinweg ein solides Investment-Grade-Rating beizubehalten. Der Konzern wird durch Aktienrückkäufe oder Sonderdividenden weiterhin überschüssiges Kapital an die Aktionäre zurückführen und gleichzeitig ein solides Investment-Grade-Rating beibehalten.

Aktienrückkauf

Im November 2016 kündigte der Konzern ein Aktienrückkaufprogramm von bis zu CHF 1 Milliarde im Zeitraum 2017 bis 2018 an. Im zweiten Quartal wurden 1,4 Millionen Aktien im Wert von CHF 79 Millionen zurückgekauft. Davon wurden CHF 71 Millionen im Berichtsquartal gezahlt.

Cashflow und Nettofinanzschulden

Der betriebliche Free Cashflow lag im ersten Halbjahr bei CHF -661 Millionen verglichen mit CHF -539 Millionen in der Vorjahresperiode. Auf vergleichbarer Basis konnte der Konzern eine Verbesserung von 5,1 Prozent erreichen.

Die Nettofinanzschulden belaufen sich auf CHF 15,7 Milliarden (CHF 14,7 Milliarden per 31. Dezember 2016). Der erhöhte Betrag spiegelt die Dividendenzahlung im Mai von CHF 2.0 pro Aktie entsprechend dem Vorschlag an der Generalversammlung wider. Die Ausschüttung belief sich insgesamt auf CHF 1,2 Milliarden.

Überleitungsrechnung der Ergebnisse zur konsolidierten Erfolgsrechnung von LafargeHolcim

Mio. CHF

Q2
2017

Q2
2016

1. HJ
2017

1. HJ
2016

Betriebsgewinn

1 211

1 015

1 367

1 258

Betriebliche Abschreibungen und Wertminderungen

581

591

1 130

1 138

Betrieblicher EBITDA

1 793

1 606

2 497

2 397

Merger- und Restrukturierungskosten und andere Einmaleffekte

( 58)

126

38

176

Bereinigter betrieblicher EBITDA

1 735

1 732

2 536

2 573

Überleitungsrechnung des wiederkehrenden Konzerngewinns zum Konzerngewinn in der konsolidierten Erfolgsrechnung von LafargeHolcim

Mio. CHF

Q2
2017

Q2
2016

1. HJ
2017

1. HJ
2016

Konzerngewinn

892

499

1 154

452

Mergerkosten

14

76

37

103

Andere Einmaleffekte über CHF 50 Millionen

( 64)

0

( 64)

0

Gewinn aus Veräusserungen und Wertminderungen

( 35)

34

( 303)

34

Vorfälligkeitsprämien

0

68

0

68

Wiederkehrender Konzerngewinn

807

677

824

657

Davon wiederkehrender Konzerngewinn - Anteil Aktionäre LafargeHolcim Ltd

700

570

681

490

Anpassungen nach Steuern

Überleitungsrechnung des Betrieblichen Free Cashflow zur konsolidierten Geldflussrechnung von LafargeHolcim

Million CHF

Q2
2017

Q2
2016

1. HJ
2017

1. HJ
2016

Cashflow aus Geschäftstätigkeit

380

525

( 138)

261

Kauf von Sachanlagen

( 237)

( 483)

( 578)

( 850)

Verkauf von Sachanlagen

32

37

55

51

Betrieblicher Free Cashflow

174

79

( 661)

( 539)

Überleitungsrechnung der Nettofinanzschulden zum Konzernabschluss von LafargeHolcim

Mio. CHF

30. Juni 2017

31. Dezember 2016

Verbindlichkeiten aus kurzfristiger Finanzierung

4 892

4 976

Verbindlichkeiten aus langfristiger Finanzierung

14 583

14 744

Flüssige Mittel

( 3 603)

( 4 923)

Kurzfristige derivative Aktiven

( 69)

( 68)

Langfristige derivative Aktiven

( 12)

( 6)

Nettofinanzschulden

15 745

14 724

In dieser Medienmitteilung werden einige nicht GAAP-konforme Finanzkennzahlen verwendet, um die operative Leistung von LafargeHolcim besser zu beschreiben. Definitionen zu diesen Nicht-GAAP-Kennzahlen finden Sie auf unserer Webseite.

Weitere Informationen

Die Präsentation zu den Ergebnissen und der Bericht zum zweiten Quartal sind unter www.lafargeholcim.com abrufbar.

Die Finanzberichte nach IFRS finden Sie auf der Webseite von LafargeHolcim

Medienkonferenz:

09 Uhr MESZ

Schweiz: +41 58 310 5000

Frankreich: +33 1 7091 8706

Grossbritannien: +44 203 059 5862

Vereinigte Staaten: +1 631 570 5613

Analystenkonferenz

10 Uhr MESZ

Europa: +41 58 310 5000

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Vereinigte Staaten: +1 631 570 5613