Tamedia verstärkt Investitionen in redaktionelle Innovation Dienstag, 19. Dezember 2017 - 09:00
Tamedia verstärkt Investitionen in redaktionelle Innovation
Im Rahmen der neuen Organisation der Zeitungsredaktionen ab 2018 baut Tamedia ein neues Team Digital Editorial Development auf. In der neuen Abteilung werden die bereits jetzt in den Redaktionen bestehenden Kompetenzen und Talente – insbesondere in den Bereichen digitales Storytelling, soziale Netzwerke, Datenjournalismus und Video – zusammengeführt. Das Ziel des neuen Teams ist es, die digitale Innovation im Bereich redaktioneller Inhalte zu beschleunigen. Digital Editorial Development startet bereits am 1. Januar 2018.
Zürich, 19. Dezember 2017 – Die Schweizer Mediengruppe Tamedia will die redaktionelle Innovation weiter verstärken und baut deshalb ein neues Team Digital Editorial Development auf. Die neue Abteilung wird bereichsübergreifend alle Newsplattformen, Tages- und Sonntagszeitungen bei der Entwicklung und Anwendung neuer Tools und redaktioneller Produktionsprozesse unterstützen. Im neuen Team werden die bereits jetzt in den Redaktionen bestehenden Kompetenzen und Talente – insbesondere in den Bereichen digitales Storytelling, soziale Netzwerke, Datenjournalismus und Video – zusammengeführt und vernetzt. Das Team wird neuer Formate und digitale Tools entwickeln, testen und beurteilen sowie diese bei Erfolg allen Redaktionen zur Verfügung stellen.
Das Team Digital Editorial Development wird Ariane Dayer, Chefredaktorin der Redaktion Tamedia in der Romandie, und Arthur Rutishauser, Chefredaktor der Redaktion Tamedia in der Deutschschweiz, angegliedert und untersteht der Leitung von Michael Marti, bisher Mitglied der Chefredaktion des Tages-Anzeigers und Leiter Digitale Innovation. Michael Marti wird in seiner neuen Funktion Mitglied sowohl der Chefredaktion der Redaktion Tamedia in der Deutschschweiz.
Serge Reymond: «Das Team Digital Editorial Development stützt sich auf bereits vorhandene Erfahrungen, Kompetenzen und Talente, wird diese aber weiter ausbauen. Durch die Arbeit des neuen Teams werden die anderen Redaktionen schneller als bislang neue Möglichkeiten und Tools, die sich aus den neuesten technologischen Entwicklungen ergeben, nutzen können.»

