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Helvetia spendet 10'000 Schutzwaldbäume für das Zentralwallis Freitag, 01. Juni 2018 - 15:58
Medienmitteilung
Veysonnaz, 1. Juni 2018
Helvetia spendet 10'000 Schutzwaldbäume für das Zentralwallis
Helvetia unterstützt mit ihrem aktuellen Schutzwaldprojekt den Kanton Wallis.
Dafür werden in den drei Gebieten "Salins", "Le Sé"und "La
Garde"insgesamt rund 10'000 Bäume gepflanzt, die vor Erdrutschen, Lawinen und
Steinschlägen schützen sollen. Steinschläge und Lawinen stellen für diese
Regionen die grösste Bedrohung dar. Damit der Schutzwald seiner Funktion
gerecht werden kann, wird der natürliche Verjüngungsprozess durch zusätzliche
Pflanzungen unterstützt.
Die Schutzfunktion des Waldes steht für das Wallis aufgrund der
Geländeverhältnisse und der Nutzungsdichte im Vordergrund. "Sowohl für die
Siedlungen als auch für unsere Verkehrswege übernehmen Wälder diese wichtige
Schutzfunktion und sind daher nicht nur für Einheimische von grosser
Bedeutung", betonte Jacques Melly, Staatsrat und Vorsteher des Departements
für Mobilität, Raumentwicklung und Umwelt.
Im Wallis spielen 87 Prozent der Wälder des Kantons eine zentrale Rolle beim
Schutz vor Naturgefahren. Doch nur ein standortgerechter, stufig aufgebauter,
vitaler und strukturierter Schutzwald kann die an ihn gestellten Anforderungen
zum Schutz vor Naturgefahren erfüllen.
Gefahr durch Steinschläge und Lawinen
Für die Regionen "Salins", "Le Sé"und "La Garde"sind Steinschläge die
grösste Bedrohung. Technische Alternativen zum Schutzwald wie Steinschlagnetze
sind um einiges kostenintensiver. Die regelmässigen Pflegeeingriffe, dank denen
der Wald seiner Schutzfunktion gerecht werden kann, sind rund 15- bis 30-mal
kostengünstiger als technische Schutzmassnahmen.
Natürliche Verjüngung
"Besonders in den Bergregionen erstreckt sich die Verjüngung vieler
Schutzwälder aufgrund der kurzen Vegetationsperiode über einen sehr langen
Zeitraum", weiss Olivier Guex, Dienstchef der Dienstelle für Wald, Flussbau
und Landschaft des Kanton Wallis. Der Jungwuchs kommt nur sehr spärlich auf und
es dauert mehrere Jahrzehnte, bis der Baum seine Schutzwirkung erzielen kann.
Auch die natürliche Entwicklung des Waldes mit den Phasen des Umbruchs durch
Zerstörung und Überalterung muss bei der Planung eines Schutzwaldes beachtet
werden. Eine solche Pflanzung ergänzt die natürliche Verjüngung und leistet
somit einen grossen Beitrag zur Entwicklung eines artenreichen und stufig
aufgebauten Schutzwaldes. Nur indem laufend ein Verjüngungsprozess
aufrechterhalten wird, kann die Schutzfunktion des Waldes, ungeachtet der
möglichen Gefährdungen (z.B. durch Stürme), gewährleistet werden.
Pflanzakt
Jacques Melly setzte das erste Bäumchen in den Boden des Waldes bei Veysonnaz.
Unterstützt wurde er vom Helvetia Schutzwaldbotschafter und Langlauf-Champion
Dario Cologna. Auch Jean-René Fournier, Ständerat und Helvetia Verwaltungsrat,
Reto Keller, Leiter Private Vorsorge Schweiz und Mitglied der Helvetia
Konzernleitung, Jean-Maurice Favre, Generalagent Helvetia Valais Central,
Olivier Guex, Christian Pernstich, Dienstchef der Waldbewirtschaftung im
Zentralwallis, und Skirennfahrer Daniel Yule beteiligten sich aktiv an der
Pflanzung der ersten Bäume.
Helvetia profitiert von der Waldpflege durch die Forstleute. "Durch ihre
Arbeit bewahren sie Menschen in der gesamten Schweiz vor Schäden durch
Naturgefahren und ihren Auswirkungen", erklärt Reto Keller. Die Spende von
10'000 Bäumen an den Kanton Wallis reiht sich in das Schutzwaldengagement ein,
das seit sieben Jahren verfolgt wird. Für die zwölf vorherigen Projekte in der
Schweiz hat Helvetia bereits 120'000 Bäume gespendet und leistet somit einen
konkreten Beitrag zu einer nachhaltigen, langfristig ausgerichteten
Schadenprävention.
Die nächste Generation für den Schutzwald begeistern
Besonders zukünftige Generationen profitieren von Schutzwäldern, dauert es
doch Jahrzehnte, bis diese ihre Wirkung entfalten. Die Stiftung Helvetia Patria
Jeunesse unterstützt Schulklassen bei Ausflügen in den Schutzwald. Durch einen
Besuch werden sich die Schüler und Schülerinnen nicht nur der Funktion,
sondern vor allem auch der Wichtigkeit eines solchen Schutzwaldes bewusst.
Unterstützungsgesuche sind unter
www.kiknet-helvetia.org/schulreisetipp-schutzwaldexkursion
(http://www.kiknet-helvetia.org/schulreisetipp-schutzwaldexkursion/) abrufbar.
Für zehn Franken ein eigener Baum
Wer das Aufforsten des Schutzwaldes unterstützen will, kann für 10 Franken
bei Helvetia einen Baumpass kaufen. Für jeden Pass wird ein zusätzlicher Baum
in einem der unterstützten Gebiete auf einer speziell gekennzeichneten Parzelle
gepflanzt. Informationen dazu und zum Schutzwaldengagement von Helvetia sind
online unter www.helvetia.com/schutzwald
(https://www.helvetia.com/ch/content/de/ueber-uns/engagement/schutzwald.html)
verfügbar.
Fotolegenden:
Foto 1: Pflanzen die ersten Bäume für den Schutzwald in Veysonnaz: Christian
Pernstich (Forstingenieur VS), Pius Kläger (Forstingenieur UR), Jean-René
Fournier (Ständerat und Helvetia Verwaltungsrat), Dario Cologna (Skilangläufer
und Helvetia-Schutzwaldbotschafter), Lizan Kuster
(Helvetia-Schutzwaldbotschafterin), Jacques Melly (Staatsrat Wallis und
Vorsteher des Departements für Mobilität, Raumentwicklung und Umwelt),
Jean-Maurice Favre (Generalagent Helvetia Valais Central) und Reto Keller
(Leiter Private Vorsorge Schweiz und Mitglied der Helvetia Konzernleitung).
Foto 2: Checkübergabe von Helvetia an den Kanton Wallis für 10'000 Bäume:
Jean-René Fournier (Ständerat und Helvetia Verwaltungsrat), Jacques Melly
(Staatsrat Wallis und Vorsteher des Departements für Mobilität,
Raumentwicklung und Umwelt), Jean-Maurice Favre (Generalagent Helvetia Valais
Central) und Reto Keller (Leiter Private Vorsorge Schweiz und Mitglied der
Helvetia Konzernleitung).
Foto 3: Lizan Kuster und Dario Cologna mit Förstern und Forstarbeitern aus dem
Wallis.
Diese Medienmitteilung finden Sie auch auf der Website www.helvetia.ch/media
(https://www.helvetia.com/ch/content/de/ueber-uns/media.html).
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Helvetia Schweiz Media Relations St. Alban-Anlage 26 4002 Basel
Telefon: +41 58 280 50 33 media.relations@helvetia.ch www.helvetia.ch
Über die Helvetia Gruppe
Die Helvetia Gruppe ist in über 150 Jahren aus verschiedenen schweizerischen
und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen,
internationalen Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt Helvetia über
Niederlassungen im Heimmarkt Schweiz sowie in den im Marktbereich Europa
zusammengefassten Ländern Deutschland, Italien, Österreich und Spanien. Ebenso
ist Helvetia mit dem Marktbereich Specialty Markets in Frankreich und über
ausgewählte Destinationen weltweit präsent. Schliesslich organisiert sie Teile
ihrer Investment- und Finanzierungsaktivitäten über Tochter- und
Fondsgesellschaften in Luxemburg und Jersey. Der Hauptsitz der Gruppe befindet
sich im schweizerischen St.Gallen.
Helvetia ist im Leben- und im Nicht-Lebengeschäft aktiv; darüber hinaus
bietet sie massgeschneiderte Specialty-Lines-Deckungen und Rückversicherungen
an. Der Fokus der Geschäftstätigkeit liegt auf Privatkunden sowie auf kleinen
und mittleren Unternehmen bis hin zum grösseren Gewerbe. Die Gesellschaft
erbringt mit rund 6 500 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 5
Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von CHF 8.51 Mrd. erzielte
Helvetia im Geschäftsjahr 2016 ein Ergebnis aus Geschäftstätigkeit von CHF
491.8 Mio. Die Namenaktien der Helvetia Holding werden an der Schweizer Börse
SIX Swiss Exchange AG unter dem Kürzel HELN gehandelt.
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Zinssatzänderungen, (4) Wechselkursfluktuationen, (5) Änderungen der Gesetze
und Verordnungen einschliesslich der Rechnungslegungsgrundsätze und
Bilanzierungspraktiken, (6) Risiken in Verbindung mit der Umsetzung unserer
Geschäftsstrategien, (7) Häufigkeit, Umfang und allgemeine Entwicklung der
Versicherungsfälle, (8) Sterblichkeits- und Morbiditätsrate, (9) Erneuerungs-
und Verfallsraten von Policen sowie (10) Realisierung von Skalen- und
Verbundeffekten. In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass die
vorstehende Liste wichtiger Faktoren nicht vollständig ist. Bei der Bewertung
zukunftsgerichteter Aussagen sollten Sie daher die genannten Faktoren und andere
Ungewissheiten sorgfältig prüfen. Alle zukunftsgerichteten Aussagen gründen
auf Informationen, die der Helvetia Gruppe am Tag ihrer Veröffentlichung zur
Verfügung standen; die Helvetia Gruppe ist nur dann zur Aktualisierung dieser
Aussagen verpflichtet, wenn die geltenden Gesetze dies verlangen.
* Medienmitteilung (PDF): http://e1.marco.ch/publish/helvetia/46_9895/20180601_MM_Schutzwald_Wallis_DE.pdf
* Foto 1 (JPG): http://e1.marco.ch/publish/helvetia/46_9896/Foto_1.jpg
* Foto 2 (JPG): http://e1.marco.ch/publish/helvetia/46_9897/Foto_2.jpg
* Foto 3 (JPG): http://e1.marco.ch/publish/helvetia/46_9898/Foto_3.jpg
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