Publiziert in: Marktpuls, Unternehmen Frei Richterlicher Entscheid zugunsten des zweitgrössten Aktionärs der SCHMOLZ+BICKENBACH AG: Hauptaktionärin darf an der Generalversammlung nur mit 20.46% ihrer Beteiligung von 40.46% stimmen Montag, 24. Juni 2013 - 19:56 http://www.schmolz-bickenbach.com/uploads/tx_sbagnews/Medienmitteilung_2013_06_24_Verfuegung_Handelsgericht_de.pdf