Liebe Leserinnen und Leser
Fast täglich vernehmen wir eine neue Schreckensmeldung. Kürzlich war folgende Schlagzeile zu lesen: «Dreissigjährige Mutter tötet vierjähriges Kind.» Sofort wurde gefragt: Sind die Mütter überfordert? Was kann der Staat unternehmen, damit sich das nicht wiederholt? Erst etwas später vernahm man, dass die Mutter aus Kamerun stammt. Ein Iraner hat in der Asylunterkunft Aarau einen Landsmann umgebracht und einen weiteren schwer verletzt. Sofort diskutierte man: Wie kann man die Unterkünfte angenehmer gestalten? Wie müssen wir die Asylbewerber besser betreuen? Eine 23-jährige Serbin brachte ihren Säugling um und sorgte auch dafür, dass ein Kind in ihrem Bauch umkam. Sie muss gerade mal ein Jahr lang ins Gefängnis. Es wird diskutiert über unsere Gesellschaft, in der so etwas Krankes möglich ist. Und so gibt es noch ganz viele weitere Fälle. Wir hatten 2017 in der Schweiz 217 Tötungsdelikte, 529 schwere Körperverletzungen, 495 Vergewaltigungen. Insgesamt wurden 26'495 Gewaltdelikte verübt. Von Einbrüchen, Raub und Drogendelikten gar nicht zu sprechen. Gleichzeitig bezahlen wir Hunderte von Millionen für Überwachungskameras, Einbruchsicherungen und Alarmanlagen. Und wir brauchen immer mehr Polizisten. Und dann diskutieren wir über Waffen-Verbote, totale Überwachung, Rassismusgesetze, Verbot der Nationalitäten-Nennung. Neue Gesetze, neue Gesetze und nochmals neue Gesetze. Auf der Strecke bleiben unsere Freiheit und unser liberaler Rechtsstaat. Wir sprechen über Männer, die Frauen belästigen und vergewaltigen. Und was passiert? Psychologen und Soziologen schwatzen in Fernsehsendungen von kulturellen Unterschieden. So genannte Gutmenschen meinen, sie könnten Männer integrieren, die sich weigern, einer Frau die Hand zu geben. Wir brauchen keine neuen Gesetze, die unsere Meinungsfreiheit und unsere freiheitliche Rechtsordnung immer mehr einschränken. Wir brauchen endlich Verantwortungsträger und Politiker, die diese Gewaltkarawane, welche in unser Land drängt, endlich stoppen. Wir dürfen unser Leben und unser freiheitliches Gesellschaftsmodell nicht opfern für Nichtintegrierbare. Es darf nicht sein, dass wir unsere Werte, unsere Identität und unser freiheitliches Land preisgeben.
Mit freundlichen Grüssen aus den Sümpfen von Bern Thomas Matter |