STADLER PLANT BÖRSENGANG UND KOTIERUNG AN DER SIX SWISS EXCHANGE Dienstag, 19. März 2019 - 07:28
IX SWISS EXCHANGE
- Stadler Rail AG («Stadler», das «Unternehmen»), ein weltweit führender, spezialisierter Hersteller von Schienenfahrzeugen und zugehörigen Systemen mit Hauptsitz in Bussnang, Schweiz, hat heute bekanntgegeben, einen Börsengang an der SIX Swiss Exchange anzustreben.
- Stadler kann durch gezielte Expansion in den letzten Jahren eine herausragende Wachstumsbilanz vorweisen und hat sich zu einem der führenden Schienenfahrzeughersteller in Europa entwickelt. Das Unternehmen hat mehr als 8000 Züge und Lokomotiven in 41 Länder verkauft und von Stadler gewartete Fahrzeuge legen pro Jahr mehr als 170 Millionen Kilometer zurück.
- Der Erfolg von Stadler beruht auf einem kundenspezifischen Produkt- und Serviceangebot. Stadler-Fahrzeuge erfüllen komplexe und spezifische Kundenwünsche und zeichnen sich durch geringe Lebenszykluskosten sowie eine hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit aus. Erstklassige Fähigkeiten in der Projektabwicklung sichern kurze Produkteinführungszeiten und pünktliche Auslieferungen.
- Die langfristigen Wachstumsperspektiven der Bahnindustrie werden gestützt von makroökonomischen Megatrends, wie dem globalen Bevölkerungswachstum, der Urbanisierung, dem Bedürfnis nach sicheren, kosten- und zeitsparenden Formen der Beförderung und zunehmendem Umweltbewusstsein, welche zu einer steigenden Nachfrage nach Schienenverkehr führen.
- Stadler verfügt über ein attraktives Finanzprofil, welches hohes und langfristig visibles Umsatzwachstum, starke Profitabilität, einen hohen Kapitalumschlag, branchenführende Economic-Profit-Margen und eine starke Bilanz mit einer Nettocashposition vereint. Der konsolidierte Nettoumsatz des Unternehmens für das Jahr 2018 betrug 2 Milliarden Franken bei einer EBIT-Marge von 7.5 Prozent. Der qualitativ hochwertige und diversifizierte Auftragsbestand von 13.2 Milliarden Franken per 31. Dezember 2018 wird den Nettoumsatz bis 2020 voraussichtlich auf rund 4 Milliarden Franken ansteigen lassen.
- Zur Umsetzung der klaren Strategie, mit einer Vielzahl von Initiativen für die nächste Phase profitablen Wachstums über das Jahr 2020 hinaus, kann Stadler auf ein erfahrenes Managementteam und eine tiefverwurzelte Firmenkultur bauen, welche für Spitzenleistungen und Swissness steht.
- Der Börsengang ist ein natürlicher nächster Schritt in der Entwicklung von Stadler und wird den Bekanntheitsgrad und das Ansehen des Unternehmens in seinen globalen Märkten weiter stärken. Im Rahmen des Börsengangs sollen ausschliesslich bestehende Aktien aus dem direkten und indirekten Besitz des Mehrheitsaktionärs und exekutiven Verwaltungsratspräsidenten Peter Spuhler angeboten werden. Peter Spuhler wird nach dem Börsengang weiterhin als grösster Aktionär und Verwaltungsratspräsident von Stadler langfristig engagiert bleiben.
- Der Börsengang ist in den nächsten Monaten geplant, vorbehaltlich des Marktumfeldes.
Peter Spuhler, Mehrheitsaktionär und Verwaltungsratspräsident von Stadler, sagte: «Seit ich Stadler 1989 mit damals 18 Mitarbeitenden übernommen habe, konnten wir durch gezielte, organische Expansion eine starke Wachstumsdynamik erreichen, vor allem ab 2008. Heute adressieren wir attraktive Marktsegmente und Regionen, und haben uns als ein führender Hersteller in unseren Heimmärkten in Europa etabliert. Der geplante Börsengang an der SIX Swiss Exchange ist ein logischer nächster Schritt in der Wachstumsgeschichte von Stadler. Er wird uns helfen, die langfristige Wettbewerbsposition von Stadler in unseren Märkten weiter zu stärken und die zukünftige Entwicklung der Firma zu unterstützen. Eine Börsennotierung ist ein starkes Reputations- und Qualitätsmerkmal und unterstreicht damit zwei Attribute, welche bereits in unserer auf Schweizer Spitzenleistung ausgerichteten Firmenkultur tief verwurzelt sind. Ich werde auch in Zukunft in meiner Funktion als exekutiver Verwaltungsratspräsident eng in die strategische Entscheidungsfindung eingebunden sein und bleibe als Aktionär langfristig voll engagiert, um zum anhaltenden Erfolg von Stadler beizutragen.»
Dr. Thomas Ahlburg, Group CEO von Stadler, fügt hinzu: «Wir freuen uns sehr über den geplanten Börsengang und die neuen Chancen, die er für Stadler bietet, wie zum Bespiel die erhöhte öffentliche Wahrnehmung und die bessere Vergleichbarkeit mit unseren Peers in der Schienenfahrzeugbranche und in der Schweizer Industrie. Die gesteigerte Visibilität wird uns dabei helfen, unsere strategischen Initiativen für die nächste Wachstumsstufe schneller umzusetzen und weiterhin die besten Talente in unserer zunehmend technologieorientierten Branche anzuziehen. Deshalb sind wir überzeugt, dass der Börsengang für unsere Kunden und Mitarbeiter vorteilhaft ist. Unsere neuen Aktionäre werden beim spannenden nächsten Schritt in unserer Wachstumsgeschichte hin zu einem erwarteten Nettoumsatz von rund vier Milliarden Franken in 2020 dabei sein können.»
Über Stadler
Stadler ist ein weltweit führender, spezialisierter Hersteller von Schienenfahrzeugen und zugehörigen Systemen mit einem starken Leistungsausweis gezielter Expansion. Seit seiner Gründung 1942 in der Schweiz kann das Unternehmen auf eine lange Tradition von Spitzenleistung in Design und Herstellung zurückblicken und seinen Kunden Schweizer Qualität, Präzisionskonstruktionen und erstklassige Projektmanagement-Fähigkeiten bieten. Die Ursprünge von Stadler als lokaler Hersteller von massgeschneiderten Zügen und Lokomotiven in Kleinserien waren die Grundlage für die Entwicklung zu einer multinationalen und gleichzeitig unabhängigen Organisation. Stadler ist stolz auf die Fähigkeit, sein Schienenfahrzeugangebot an die unterschiedlichsten und herausforderndsten Kundenbedürfnisse anpassen zu können und gleichzeitig massgeschneiderte Fahrzeuge auf Einzel- oder modularer Basis anbieten zu können. Im Laufe seiner Geschichte hat Stadler über 8000 Züge und Lokomotiven hergestellt, die heute in 41 Ländern im Einsatz sind.
Stadler ist in zwei Berichtssegmenten aktiv: Das Schienenfahrzeug-Segment konzentriert sich auf Design, Konstruktion und Herstellung von Hochgeschwindigkeitszügen, Intercity- und Regionalzügen und Waggons für den Personenverkehr, sowie Lokomotiven, Metro- und Strassenbahnen. Damit adressiert Stadler alle relevanten Segmente des Schienenfahrzeugmarktes. Das Service- & Komponenten-Segment bietet Kunden ein breites Angebot von Serviceleistungen, von der Lieferung von Ersatzteilen, Fahrzeugreparaturen, Modernisierungen und Revisionen bis hin zu vollständigen Full-Service-Angeboten, welche gewährleisten, dass die Fahrzeuge von Stadler auch nach Auslieferung über den ganzen Lebenszyklus von durchschnittlich 30 Jahren hinweg die höchsten Kundenanforderungen hinsichtlich Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit erfüllen.
Im Jahr 2018 erzielte Stadler einen Nettoumsatz von 2 Milliarden Franken bei einer EBIT-Marge von 7.5 Prozent. Der Auftragsbestand zum 31. Dezember 2018 betrug 13.2 Milliarden Franken.
Stadler ist im Mehrheitseigentum von Peter Spuhler, der direkt und indirekt 80 Prozent des Aktienkapitals hält. Jeweils weitere 10 Prozent werden von der RAG Stiftung und Kadermitarbeitenden gehalten. Peter Spuhler hat sich klar und langfristig als grösster Aktionär von Stadler über den Börsengang hinaus verpflichtet. Er wird auch weiterhin exekutiver Verwaltungsratspräsident bleiben.
Wesentliche Stärken
Stadler ist ein weltweit führender, spezialisierter Hersteller von Schienenfahrzeugen und zugehörigen Systemen
Stadler hat sich in seiner Geschichte stets auf die Produktion von Zügen, Metro- und Strassenbahnen und Lokomotiven konzentriert. Im Jahr 2018 entfielen 87.6 Prozent des Nettoumsatzes auf die Herstellung von Schienenfahrzeugen, das Service- & Komponenten-Segment steuerte die übrigen 12.4 Prozent bei. Stadler ist der Meinung, dass die grössere Fokussierung auf Schienenfahrzeuge und zugehörige Systeme im Vergleich zu diversifizierteren Wettbewerbern es dem Unternehmen erlaubt hat, eine sonst unerreichte Expertise im Design, der Konstruktion und der Herstellung hochentwickelter Züge und Lokomotiven auf effektive und effiziente Weise zu entwickeln. Stadler ist auch in der Lage, seine Expertise im Schienenfahrzeugbau auf das Design und die Produktion komplexer zugehöriger Komponenten und Systeme wie Fahrgestelle, Getriebe, Aluminium-Wagenkästen und Software, zu übertragen und seinen Kunden ein breites Serviceangebot für deren laufende Wartungsbedürfnisse zu bieten.
Als Ergebnis seiner Expertise in der Herstellung von Zügen und Lokomotiven hat Stadler in den letzten Jahren ein herausragendes Wachstum erzielt und substantielle Marktanteile im globalen Schienenfahrzeugmarkt gewonnen. Gemäss SCI Verkehr hat sich Stadler in seinen strategischen Märkten Europa und Nordamerika zum zweitgrössten Hersteller von elektrischen Triebzügen («Electrical Multiple Units (EMU)») und zum viertgrössten Hersteller von Diesel-Triebzügen («Diesel Multiple Units (DMU)») entwickelt.1 Stadler hat eine besonders starke Wettbewerbsposition im europäischen Schienenfahrzeugmarkt (dem mit einem Volumen von 11.0 Milliarden2 Euro grössten strategischen Markt von Stadler), wo das Unternehmen gemäss SCI Verkehr der drittgrösste Hersteller von Schienenfahrzeugen ist.3
Stadler bietet seinen Kunden ein kundenspezifisches Produkt- und Serviceangebot
Der Erfolg von Stadler beruht auf einem einzigartigen Leistungsversprechen an seine Kunden. Durch Spitzenleistungen in der Konstruktion und Technologieführerschaft stellt das Unternehmen Züge her, die höchst zuverlässig, effizient im Betrieb und komfortabel für Passagiere sind. Stadler bietet umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten in Bezug auf Kundenwünsche an, einschliesslich massgeschneiderter Fahrzeuge in Gross- und Kleinserien. Damit steht seinen Kunden die ganze Bandbreite von Anpassungsgraden zur Verfügung, was Stadler einen Wettbewerbsvorteil gegenüber seinen Konkurrenten verschafft. Dank einer dezentralen und flexiblen Organisationsstruktur, in Kombination mit erstklassigen Fähigkeiten im Management und der Abwicklung von Projekten, hat sich das Unternehmen einen hervorragenden Leistungsausweis hinsichtlich kurzer Produkteinführungszeiten, pünktlicher Auslieferung und hoher Qualität erarbeitet. Aus Sicht von Stadler trägt jeder dieser Faktoren wesentlich zu seiner starken Marktposition bei.
Die langfristigen Wachstumsperspektiven der Bahnindustrie sind getragen von makroökonomischen Entwicklungen, die zu einer steigenden Nachfrage nach Schienenverkehr führen
Bevölkerungswachstum und zunehmende Urbanisierung führen zu einem wachsenden Bedarf an Transportformen, die grosse Personenzahlen auf schnelle, sichere und zuverlässige Weise befördern können. Der Schienenverkehr bietet eine attraktive Alternative zum Flugzeug und der Beförderung auf der Strasse, was Kosten und Reisezeiten betrifft. Es wird erwartet, dass die zunehmende Verkehrsbelastung im Flug- und Strassenverkehr eine Verlagerung hin zum nachhaltigeren und umweltschonenderen Schienenverkehr begünstigt. Diese Trends tragen zum langfristigen Wachstum der Bahnindustrie und von Stadler als Hersteller von Schienenfahrzeugen bei.
Das attraktive Finanzprofil von Stadler vereint hohes und visibles Umsatzwachstum, starke Profitabilität, einen hohen Kapitalumschlag und branchenführende Economic-Profit-Margen mit einer starken Bilanz und Nettocashposition
Der Erfolg des Geschäftsmodells von Stadler spiegelt sich in seinem attraktiven Finanzprofil wider. Zwischen 2008 und 2018 ist der Nettoumsatz des Unternehmens um durchschnittlich rund sieben Prozent pro Jahr auf zwei Milliarden Franken in 2018 gewachsen. Die Nachhaltigkeit von Stadlers Wachstumsgeschichte wird untermauert durch den Auftragsbestand von 13.2 Milliarden Franken per 31. Dezember 2018, der gegenüber dem 31. Dezember 2017 um 19.3 Prozent angestiegen ist und 85 Prozent der Umsätze der kommenden beiden Jahre sichert. Der Auftragsbestand des Unternehmens ist gut diversifiziert und von hoher Qualität, da er überwiegend Aufträge von Kunden in Westeuropa umfasst.
Der finanzielle Leistungsausweis unterstreicht die Fähigkeit von Stadler, seine Profitabilität auch in herausfordernden makroökonomischen Phasen zu verteidigen. So ist die EBIT-Marge in den vergangenen zehn Jahren trotz zahlreicher Wirtschaftskrisen stets über 6 Prozent geblieben und lag 2018 bei 7.5 Prozent. Das strukturell negative Nettoumlaufvermögen des Unternehmens, sein kapitaleffizientes Geschäftsmodell und ein aussergewöhnlich hoher Umschlag des Anlagevermögens dank effizienter Kapazitätsauslastung führen zu attraktiver Wertgenerierung. So konnte Stadler 2018 eine starke Economic-Profit-Marge4 von 5.7 Prozent des Nettoumsatzes erwirtschaften.
1 Gemessen auf Basis der Anzahl gelieferter Einheiten zwischen 2013 und 2017, gewichtet mit dem Wert der Marktsegmente. SCI Verkehr GmbH ist eine auf die internationale Bahn- und Logistikbranche fokussierte strategische Unternehmensberatung.
2 In 2017; basiert auf dem 2016-2018 rollenden Durchschnittswert an ausgelieferten Fahrzeugen
3 Gemessen auf Basis der Anzahl gelieferter Einheiten zwischen 2013 und 2017, gewichtet mit dem Wert der Marktsegmente gemäss SCI Verkehr
4 Economic Profit-Marge ist definiert als Economic Profit dividiert durch Nettoumsatz. Economic Profit ist definiert als NOPAT minus WACC x Invested Capital. NOPAT ist definiert als EBIT abzüglich Steuern. Invested Capital ist definiert als Gesamteigenkapital plus Nettoverschuldung / (-Cashposition) am Jahresende.
Aufgrund der äusserst soliden Kapitalstruktur und praktisch schuldenfreien Bilanz mit einer Nettocashposition von 532 Millionen Franken per 31. Dezember 2018 sowie seiner starken Cash-Flow-Generierung sieht Stadler sein Finanzprofil als Grundlage für seine weitere Expansion und Festigung seiner Position als ein führender, unabhängiger europäischer Hersteller von Schienenfahrzeugen und zugehörigen Systemen.
Stadler hat ein erfahrenes Managementteam und eine tiefverwurzelte Firmenkultur, welche für Spitzenleistungen und Swissness steht
Stadler wird von einem motivierten und erfahrenen Managementteam geführt, das einen erstklassigen Leistungsausweis bei der Umsetzung profitablen Wachstums vorweisen kann. Mit mehr als 100 Jahren Erfahrung innerhalb der Stadler Unternehmensfamilie verfügt die Geschäftsleitung über die Expertise, welche für die Umsetzung der Strategie und die Erreichung der heutigen Marktstellung von zentraler Bedeutung gewesen ist. Darüber hinaus profitiert Stadler von einem erfahrenen, unternehmerischen Verwaltungsrat, der mehrheitlich unabhängig ist und unter dem Vorsitz des Verwaltungsratspräsidenten steht, der zuvor während des signifikanten Wachstums des Unternehmens 30 Jahre lang als Group CEO tätig war.
Stadler hat bei seinen mehr als 8500 Mitarbeitenden eine Kultur schweizerischer Spitzenleistung, Pragmatismus, und Entschlossenheit sowie eine kollegiale «Geht nicht, gibt's nicht»-Mentalität etabliert, die wesentlich dazu beigetragen haben, Produkte und Serviceleistungen stets entsprechend den höchsten Kundenerwartungen liefern zu können.
Stadler verfügt über eine klare Strategie mit einer Vielzahl von Initiativen für die nächste Phase profitablen Wachstums über das Jahr 2020 hinaus
Das Unternehmen hat eine klare Strategie mit mehreren Pfeilern für Wachstum über das im Jahr 2020 erwartete Umsatzniveau von vier Milliarden Franken hinaus: 1) Weitere Stärkung der Expertise von Stadler in Technologie und Konstruktion durch kontinuierliche Produktentwicklung; 2) Konsolidierung der Präsenz im wichtigen europäischen Heimmarkt und gezielte Expansion in neue Regionen; 3) Beschleunigung des Wachstums im Service-Geschäft durch Vergrösserung des adressierbaren Marktes; und 4) Entwicklung eigener Lösungen in der Signaltechnik.
Wesentliche Finanzkennzahlen
Stadler bilanziert nach Swiss GAAP FER und wendet konservative Rechnungslegungsgrundsätze an. Umsätze werden nach der sogenannten Units-of-Delivery-Methode erfasst, das heisst der Umsatz wird erst dann gebucht, wenn ein Zug ausgeliefert wurde. Die Kosten werden dann auf Basis der tatsächlichen Projektmarge kalkuliert.
(Millionen CHF) | 2018 | 2017 | 2016 |
Auftragseingang(1) | 4,389 | 3,441 | 4,765 |
Auftragsbestand(2) | 13,179 | 11,044 | 9,304 |
Nettoumsatz | 2,001 | 2,428 | 2,065 |
Auftragsbestand / Nettoumsatz | 6.6x | 4.5x | 4.5x |
EBITDA | 208 | 245 | 219 |
Marge | 10.4% | 10.1% | 10.6% |
EBIT | 151 | 191 | 179 |
Marge | 7.5% | 7.9% | 8.7% |
Nettocashposition(3) | 532 | 960 | 629 |
Nettoumlaufvermögen | (323) | (710) | (443) |
Umschlag des Anlagevermögens(4) | 2.8x | 3.8x | 4.0x |
Economic-Profit-Marge(5) | 5.7% | 7.3% | 7.5% |
(1) Auftragseingang umfasst feste Fahrzeugproduktionsaufträge von Kunden gemäss zugesagten / unterzeichneten langfristigen Verträgen sowie feste Service-Verträge.
(2) Auftragsbestand ergibt sich aus (i) dem erfasstem Auftragsbestand zu Jahresbeginn plus während des Jahres erhaltene neue Aufträge, abzüglich (ii) Stornierungen von Aufträgen und erfasste Nettoumsätze während des Jahres.
(3) Nettocashposition ist definiert als Liquide Mittel – langfristige Finanzverbindlichkeiten – kurzfristige Finanzverbindlichkeiten.
(4) Umschlag des Anlagevermögens ist definiert als Nettoumsatz dividiert durch das Anlagevermögen.
(5) Economic-Profit-Marge ist definiert als Economic Profit dividiert durch Nettoumsatz. Economic Profit ist definiert als NOPAT minus WACC x Invested Capital. NOPAT ist definiert als EBIT abzüglich Steuern. Invested Capital ist definiert als Gesamteigenkapital plus Nettoverschuldung / (-Cashposition) am Jahresende.
Credit Suisse und UBS fungieren als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners für den geplanten Börsengang. BNP PARIBAS, Citigroup und Zürcher Kantonalbank fungieren als Joint Bookrunners und UniCredit Bank AG als Co-Lead Manager. Reichmuth & Co, St. Galler Kantonalbank und Thurgauer Kantonalbank sind Selling Agents im Börsengang. Alantra ist unabhängiger Finanzberater von Stadler und Peter Spuhler. Niederer Kraft Frey AG und BianchiSchwald LLC sind Rechtsberater von Stadler und Peter Spuhler, Lenz & Staehelin vertritt das Bankensyndikat.
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