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NATIONALRAT THOMAS MATTER SVP: In den Sümpfen von Bern - Episode 62 - Kohlendioxid und Erderwärmung Mittwoch, 03. April 2019 - 09:47

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Kohlendioxid und Erderwärmung

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Liebe Leserinnen und Leser

Ich habe 75 Studien von anerkannten Wissenschaftlern gefunden, die bezüglich Korrelation zwischen CO2 und Temperatur eine sehr kritische Haltung einnehmen. Leider sind diese Studien nie oder nur selten in den Medien erschienen. Die Kritiker sind vielfach Physiker, Geologen und/oder Erdgeschichtsforscher. Einer von ihnen, Franz-Karl Reinhart, war 16 Jahre lang Professor für Physik an der ETH Lausanne. Zuvor hatte er 20 Jahre an den weltbekannten Bell Laboratories in den USA geforscht.

Ich empfehle Ihnen einen Artikel von Professor Reinhart mit dem Titel «Kohlendioxid und Erderwärmung» vom September 2017. Er kommt nach seiner glasklaren Analyse zu folgenden Schlüssen:

- Die Temperaturerhöhung seit der industriellen Revolution, also seit über zweihundert Jahren, beträgt höchsten 0,12 Kelvin (oder 0,12 Grad Celsius). Der menschengemachte Beitrag ist darum praktisch unbedeutend. 
- Das Kohlendioxid ist laut Reinhart ein sehr schwaches Treibhausgas. Sogar eine Verzehnfachung der aktuellen CO2-Konzentration hätte lediglich eine Temperaturerhöhung von 0,8 Grad Kelvin zur Folge. 
- Laut Professor Reinhart hängt das Verhalten der eiszeitlichen und der aktuellen Temperaturverläufe nicht zusammen mit der CO2-Konzentration. Der heute behauptete, ja regelrecht propagierte direkte Bezug von Temperaturerhöhung und CO2-Konzentration beruht auf keiner physikalischen Grundlage. 
- Die Ursachen der Erderwärmung sind nicht geklärt. Sie hängen wahrscheinlich mit dem Sonnensystem und dem Wasserkreislauf zusammen. 
- Massnahmen zur Kontrolle des CO2-Ausstosses und der Erdtemperatur sind ungeeignete, sogar gefährliche Mittel.

Professor Reinhart schreibt in seinem Artikel, dass die vom Uno-Klimarat propagierte direkte Korrelation zwischen Temperaturerhöhung und CO2-Konzentration auf keiner physikalischen Grundlage beruhen kann, weil die Uno-Studie viel zu hohe Werte liefert. Dies beweise die Erdgeschichte. Soweit ein kleines Update zur Klimahysterie.

Mit freundlichen Grüssen aus den Sümpfen von Bern
Thomas Matter

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