«Reform 21» – die Raiffeisen Gruppe gestaltet gemeinsam die Zukunft Freitag, 14. Juni 2019 - 17:51
«Reform 21» – die Raiffeisen Gruppe gestaltet gemeinsam die Zukunft Crans-Montana, 14. Juni 2019. Unter Einbezug aller 246 Raiffeisenbanken hat heute in Crans-Montana ein Eignerworkshop stattgefunden. Diskutiert wurden die Themen «Corporate Governance» und «Eignerstrategie». Am Workshop konnte ein gemeinsames Verständnis und damit die Grundlage für eine statutarische Verankerung anlässlich der ausserordentlichen Delegiertenversammlung am 16. November 2019 geschaffen werden. Im Rahmen des Projekts «Reform 21» haben sich heute Vertreterinnen und Vertreter der Raiffeisenbanken in Crans-Montana zu einem Workshop getroffen und zusammen daran gearbeitet, die Bankengruppe erfolgreich auf die Zukunft auszurichten. Diskutiert wurden die Corporate Governance der Bankengruppe und der Entwurf einer Eignerstrategie. Seit Anfang Jahr hat die Impulsgruppe «Reform 21» die beiden Themen unter Einbezug der Raiffeisenbanken aufgearbeitet. In der Eignerstrategie soll zukünftig festgehalten werden, welchen Auftrag die Eignerinnen an Raiffeisen Schweiz erteilen. Der Entwurf der Eignerstrategie stiess bei den Teilnehmenden auf grossen Anklang. Er wird nun weiter ausgearbeitet und im Herbst zur Abstimmung gebracht. Ausserdem haben die Teilnehmenden entschieden, eine Arbeitsgruppe einzusetzen, welche die Verselbständigung von den von Raiffeisen Schweiz geführten Niederlassungen ergebnisoffen prüfen wird. Im Rahmen der Corporate Governance wurde die Fragestellung diskutiert, wie Gremien von Raiffeisen Schweiz künftig ausgestaltet werden sollen. Im Zuge dessen haben sich die Teilnehmenden dafür ausgesprochen, dass im Hinblick auf die ausserordentliche Delegiertenversammlung das «one bank, one vote»-Prinzip ausgearbeitet werden soll. Weiterhin begrüssen die Teilnehmenden die Idee eines Eignerausschusses, der als Sparringspartner für den Verwaltungsrat von Raiffeisen Schweiz fungieren soll. Mit den Diskussionen und Konsultativabstimmungen am Eignerworkshop konnte ein gemeinsames Verständnis und damit die Grundlage für eine statutarische Verankerung anlässlich der ausserordentlichen Delegiertenversammlung am 16. November 2019 geschaffen werden. Dazu Kurt Sidler, Präsident des Koordinationsgremiums der Regionalverbände: «Es macht grosse Freude zu sehen, wie die ganze Gruppe gemeinsam daran arbeitet, Raiffeisen erfolgreich auf die Zukunft auszurichten. Die Weichen wurden heute gestellt und wir sind zuversichtlich, dass wir nach der ausserordentlichen Delegiertenversammlung im Herbst mit der Umsetzung beginnen können.» Guy Lachappelle, Verwaltungsratspräsident von Raiffeisen Schweiz, ergänzt: «Mit dem heutigen Workshop haben wir einen wichtigen Meilenstein im Projekt «Reform 21» erreicht. Eine demokratische Herangehensweise ist zeitintensiv, aber ich bin der festen Überzeugung, dass sich die Abstimmungsarbeit lohnt und die Raiffeisen Gruppe gefestigt in die Zukunft gehen kann.» Im Rahmen von «Reform 21» arbeiten die Raiffeisenbanken und Raiffeisen Schweiz gemeinsam daran, die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe zu verbessern, die Gruppe erfolgreich auf die Zukunft auszurichten und zu modernisieren. Kernelemente von «Reform 21» sind die Corporate Governance, die Eignerstrategie und die genossenschaftlichen Werte. Auskünfte: Medienstelle Raiffeisen Schweiz Raiffeisen: drittgrösste Bankengruppe in der Schweiz Medienmitteilung abbestellen: Attachments
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