Liebe Leserinnen und Leser Heute möchte ich ein paar Worte zum Frauenstreiktag sagen. Eine der wichtigsten Forderungen ist die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen. Aber Gewalt hat einen Namen: Nicht-Integrierbare. Lesen Sie hierzu meinen Kommentar. Zu den Hauptforderungen am Frauenstreik vom vorletzten Freitag gehört die Bekämpfung der sexuellen und häuslichen Gewalt gegen Frauen. Tatsächlich haben wir da ein Problem. Aber – und das sagen die linken Organisationen natürlich nicht – ist es primär ein Problem von Nicht- Integrierbaren, und zwar vor allem aus muslimischen Staaten mit einem entsprechendem Frauenbild. Es ist ein Problem im Zusammenhang mit der unkontrollierten Karawane der sogenannten «Flüchtlingen», vor allem aus Afrika und aus dem Mittleren Osten. Wem verdanken wir die Ursache? Die Misere in unserer Zuwanderungs – und Asylpolitik verdanken wir genau jenen Personen, Parteien und Organisationen, die am lautesten für den Frauenstreik geworben haben - zuvorderst die SP- Bundesrätin Simonetta Sommaruga, während acht Jahren oberste Verantwortliche für unsere Asyl- und Zuwanderungspolitik. Hinzu kommen die SP, die Grünen und all die Menschenrechts –und Flüchtlingsorganisationen, die den Massenansturm von Kulturfremden gefördert haben. Die Zusammenarbeit und die Personalunion von Frauenstreikenden, die gegen Gewalt an Frauen demonstrieren und die Migrationsverantwortliche kommen mir vor, als würde man wollen, dass die Wölfe in der Schweiz wieder angesiedelt werden, um dann dagegen zu demonstrieren, dass immer mehr Schafe angefallen und gefressen werden. Eine einzige Veräppelung des Volkes. Ganz ähnlich bei der «Gay Pride» in Zürich am Tag des Frauenstreiks: Da hat sich ein Männerpaar zu Recht beklagt, dass sie von Unbekannten angefallen und ins Gesicht geschlagen wurden – und zwar mit schwulenfeindlichen Beschimpfungen. Später war im «Blick online» zu lesen, dass es drei dunkel gekleidete Männer waren, die Zitat «mit ausländischem Akzent» geredet haben. Ein weiterer Kommentar ist überflüssig.
Mit freundlichen Grüssen aus den Sümpfen von Bern Thomas Matter |