Liebe Leserinnen und Leser Eine grüne Welle hat die Schweiz erfasst und spült viele grüne und sogenannt grünliberale Volksvertreter ins Parlament. Doch nach dieser Flut kommt bestimmt auch wieder die Ebbe. Nach den eidgenössischen Wahlen vom Sonntag stelle ich fest, dass im Ausland zumindest die Relationen in Bezug auf die Zahlen bewahrt worden sind – ganz im Gegensatz zur inländischen Berichterstattung. Im Ausland hat man nämlich festgestellt, dass die SVP mit Abstand die stärkste Partei geblieben ist und dass der Abstand zur zweitgrössten Partei, der SP, volle 8.8% beträgt. Der „Spiegel" titelt: „Rechtskonservative trotz Verlusten vorn". Im Pariser „Figaro" kann man lesen: „Populistische Rechte bleibt führende Kraft des Landes". Und der britische „Guardian" berichtet: „Die Anti-Migrations-Rechten bleiben trotz weniger Unterstützung grösste Partei". Mit mindestens 53 Sitzen im Nationalrat stellt die SVP nach wie vor die stärkste Fraktion. Ueli Maurer und Guy Parmelin als Bundesräte sind gesetzt. Wir von der SVP stehen zur Konkordanz. Ob die Grünen mit erstmals mehr Prozent-Anteilen als die CVP einen Sitz beanspruchen können, muss man jetzt diskutieren. Für mich ist jedoch klar: Die grüne Flut und die Klima-Religion wird in vier Jahren wieder zur Ebbe werden. Die Vernunft setzt sich immer wieder durch – spätestens, wenn es dem Bürger ans Portemonnaie geht. Der Zeitgeist ändert rasch und Greta wird dann nicht mehr dieselbe sein. Das Wichtigste ist, dass die SVP ihren Weg nicht verlässt. Sie ist und bleibt die einzige Partei, die gegen den Klimawahn kämpft und ebenso gegen die anhaltende Massenzuwanderung und gegen den unsäglichen EU-Unterwerfungsvertrag. Dieser stellt nämlich keine Lösung dar, sondern die Auflösung unserer Schweiz. Erlauben Sie mir noch eine Bemerkung in eigener Sache. Ich möchte all meinen Wählerinnen und Wählern für die gute Wiederwahl danken. Ich werde mich weiterhin mit Herzblut für unsere Werte und für unser Land einsetzen und wünsche mir, dass in der Politik auch in Zukunft viele echte Überzeugungspolitker mitwirken. Angepasste Karrierepolitiker, die vor allem für sich selber schauen statt für die Bürger, haben wir nämlich in Bern bereits mehr als genug.
Mit freundlichen Grüssen aus den Sümpfen von Bern Thomas Matter |