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Weitere positive Daten zu Opsumit® (Macitentan) bei pulmonaler arterieller Hypertonie anlässlich CHEST 2013 vorgestellt Dienstag, 29. Oktober 2013 - 07:00

ALLSCHWIL/BASEL, SCHWEIZ - 29. Oktober 2013 - Actelion (SIX: ATLN) gab heute bekannt, dass im Anschluss an die unlängst erfolgte FDA-Zulassung sowie die positive Stellungnahme des CHMP zu Macitentan (Opsumit®) bei pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH) weitere positive Daten aus der SERAPHIN-Studie zur Wirksamkeit von Macitentan anlässlich der vom 26. bis 31. Oktober stattfindenden CHEST-Jahrestagung 2013 in Chicago vorgestellt wurden.

Professor Gérald Simonneau vom Universitätsspital Bicêtre, Le Kremlin-Bicêtre, Frankreich, präsentierte Daten aus der Teilauswertung einer Untergruppe im Rahmen von SERAPHIN, die erkennen lassen, dass bei zuvor unbehandelten Patienten, die mit Macitentan 10mg behandelt wurden, unabhängig von der Zeitspanne zwischen Diagnose und Behandlungsbeginn wesentliche Verbesserungen der klinischen Ergebnisse zu verzeichnen waren.

Macitentan 10mg verringerte das Risiko eines Morbiditäts-/Mortalitätsereignisses bei ,inzidenten' Patienten gegenüber Plazebo um 60% (Hazard Ratio 0,40, 95% CL 0,20 - 0,73) und bei ,prävalenten' Patienten um 53% (Hazard Ratio 0,47, 95% CL 0,24-0,91). Die Verminderung für den sekundären Endpunkt - Sterbe- und Hospitalisierungsrisiko infolge PAH (DHPAH, death or hospitalization for PAH) - lag bei 77% (Hazard Ratio 0,23, 95% CL 0,09-0,57) bzw. 62% (Hazard Ratio 0,38, 95% CL 0,16-0,92) für inzidente bzw. prävalente Patienten, die mit Macitentan 10mg versus Plazebo behandelt worden waren.

Als Inzidenzfälle zählen alle Patienten, deren Diagnose kurz vor ihrer Aufnahme in die Studie gestellt worden war (mittlere Zeitspanne zwischen Diagnose und Aufnahme in die Studie: 50 Tage). Zu den Prävalenzfällen werden alle Patienten gerechnet, deren Diagnose länger als sechs Monate vor dem Zeitpunkt der Studienaufnahme zurücklag (mittlere Zeitspanne zwischen Diagnose und Studienaufnahme: 834 Tage). In der SERAPHIN-Studie war die Prognose für die Gruppe der inzidenten Patienten schlechter als die Prognose für die prävalenten Patienten. Ungeachtet dessen zeigte sich jedoch bei beiden mit Macitentan behandelten Gruppen eine wesentliche Verbesserung im Hinblick auf das Risiko eines Morbiditäts-/Mortalitätsereignisses.

Die häufigsten bei den mit Opsumit® behandelten Patienten beobachteten Nebenwirkungen (Häufigkeit 3% oder mehr gegenüber Plazebo) waren Anämie, Nasopharyngitis/Pharyngitis (Entzündungen des Nasen-Rachenraums), Bronchitis, Kopfschmerzen, Influenza und Harnröhreninfektionen.

Professor Simonneau kommentierte: "Diese Daten sind von grosser Bedeutung, denn sie belegen, dass Macitentan für neu diagnostizierte Patienten ebenso wie für Patienten, bei denen die Behandlung später einsetzte, eine wirksame Primärtherapie darstellt. Obwohl die Prognose für Inzidenzpatienten schlechter ausfällt, haben diese in der SERAPHIN-Studie im selben Ausmass von der Behandlung mit Macitentan profitiert wie prävalente Patienten. Dies sind sehr ermutigende Neuigkeiten für alle unsere bislang unbehandelten Patienten. Sie unterstreichen die Bedeutung einer früh einsetzenden Diagnose und Behandlung, um heute bessere klinische Ergebnisse bei PAH zu erzielen."

Anlässlich der CHEST-Jahrestagung 2013 stellte Professor Rogério Souza von der Universität von São Paulo, São Paulo, Brasilien, weitere Daten aus der SERAPHIN-Studie vor. In einer mündlichen Präsentation unter dem Titel: ,Zusammenhang zwischen WHO-Funktionsklasse und langfristiger Prognose für Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie: Daten aus der SERAPHIN-Studie, einer randomisierten kontrollierten Studie mit Macitentan' (,Association between WHO functional class and long-term prognosis in patients with pulmonary arterial hypertension: Data from SERAPHIN, a randomized controlled study of macitentan') zeigte Professor Souza auf, dass ein Zusammenhang zwischen der Verschlechterung der Funktionsklasse und schlechteren langfristigen klinischen Ergebnissen besteht, während eine Verbesserung der Funktionsklasse mit besseren langfristigen klinischen Ergebnissen verbunden ist. Diese Ergebnisse zeigten, so Prof. Souza,  wie wichtig es sei, die Funktionsklasse nach Möglichkeit zu erhalten oder zu verbessern, um die Prognose für PAH-Patienten zu verbessern.

Weitere SERAPHIN-Daten wird Dr. Richard Channick vom Massachusetts General Hospital, Boston, USA, im Rahmen einer Posterpräsentation unter dem Titel vorstellen: ,Lassen sich anhand von Herzfunktionsparametern die langfristigen klinischen Ergebnisse bei Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie bestimmen? Daten aus der SERAPHIN-Studie, einer randomisierten kontrollierten Studie mit Macitentan.' (,Do parameters of cardiac function predict long-term outcomes in patients with pulmonary arterial hypertension? Data from SERAPHIN, a randomized controlled study of macitentan.')

Dr. Jean-Paul Clozel, CEO von Actelion, kommentierte: "Nach der kürzlich erfolgten FDA-Zulassung in den USA und der positiven Stellungnahme durch das CHMP bestätigen diese Daten aus der Langzeitstudie SERAPHIN, dass Opsumit® 10mg die Krankheitsprogression bei PAH-Patienten langfristig verzögern kann. Aus diesen speziell bei inzidenten als auch prävalenten PAH-Patienten gewonnen Daten können wir nun klar ersehen, welchen Nutzen es für die PAH-Gemeinschaft bedeutet, dass wir uns in der bisher grössten und längsten Studie zu PAH auf die klinisch bedeutsamsten Endpunkte der Morbidität und Mortalität konzentriert haben."

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ANMERKUNGEN FÜR HERAUSGEBER

MÜNDLICHE PRÄSENTATION ANLÄSSLICH CHEST 2013 

Wirkung von Macitentan auf die langfristigen klinischen Ergebnisse bei Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie (PAH): Teilauswertung der SERAPHIN-Studie zum Vergleich von inzidenten und prävalenten Patientenpopulationen, die keine PAH-spezifische Grundmedikation erhielten.

(Effect of macitentan on long-term outcomes in patients with pulmonary arterial hypertension (PAH): subanalysis of SERAPHIN comparing incident and prevalent patient populations not treated with background PAH-specific therapy.)

G Simmoneau, R Channick, M Delcroix, N Galiè, HA Ghofrani, P Jansa, F-O Le Brun, S Mehta, L Perchenet, T Pulido, BK Sastry, O Sitbon, R Souza, A Torbicki, LJ Rubin
Oral presentation: October 28, 13.45-15.15

Zusammenhang zwischen WHO-Funktionsklasse und langfristiger Prognose für Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie: Daten aus der SERAPHIN-Studie, einer randomisierten kontrollierten Studie mit Macitentan.

(Association between WHO functional class and long-term prognosis in patients with pulmonary arterial hypertension: Data from SERAPHIN, a randomized controlled study of macitentan.)

R Souza, R Channick, M Delcroix, N Galiè, HA Ghofrani, P Jansa, F-O Le Brun, S Mehta, L Perchenet, T Pulido, BK Sastry, O Sitbon, A Torbicki, LJ Rubin, G Simmoneau
Oral presentation: October 28, 13.45-15.15

POSTER-PRÄSENTATION ANLÄSSLICH CHEST 2013 

Lassen sich anhand von Herzfunktionsparametern langfristige klinische Ergebnisse bei Patienten mit pulmonaler arterieller Hypertonie bestimmen? Daten aus der SERAPHIN-Studie, einer randomisierten kontrollierten Studie mit Macitentan.

(Do parameters of cardiac function predict long-term outcomes in patients with pulmonary arterial hypertension? Data from SERAPHIN, a randomized controlled study of macitentan.)

R Channick, M Delcroix, N Galiè, HA Ghofrani, P Jansa, F-O Le Brun, S Mehta, L Perchenet, T Pulido, BK Sastry, O Sitbon, R Souza, A Torbicki, LJ Rubin, G Simmoneau
Poster presentation: October 30, 13.30-14.30

 

ÜBER OPSUMIT® (MACITENTAN)

Opsumit® (Macitentan) ist ein neuartiger dualer Endothelin-Rezeptor-Antagonist (ERA), der aus einem zielgerichteten Entdeckungsprozess mit dem Ziel hervorgegangen ist, einen auf Wirksamkeit  und Sicherheit ausgerichteten ERA zu entwickeln.[1]

ÜBER DIE SERAPHIN-STUDIE

SERAPHIN (Study with an Endothelin Receptor Antagonist in Pulmonary arterial Hypertension to Improve cliNical outcome - Studie mit einem Endothelin-Rezeptor-Antagonisten bei pulmonaler arterieller Hypertonie zur Verbesserung der klinischen Ergebnisse) war die bisher grösste randomisierte, kontrollierte Langzeitstudie bei PAH-Patienten mit einem klar definierten primären Morbiditäts-/Mortalitätsendpunkt.[2] Die zulassungsentscheidende Phase-III-Studie war darauf ausgelegt, die Wirksamkeits- und Anwendungssicherheit von Macitentan (Opsumit®), einem neuartigen, aus einem zielgerichteten Forschungsprozess hervorgegangenen,  dualen Endothelin-Rezeptor-Antagonisten, zu evaluieren. Als primärer Endpunkt wurde die Zeit bis zum Eintreten des ersten Ereignisses hinsichtlich Morbidität und Gesamtmortalität bei Patienten mit symptomatischer PAH festgelegt.

Die globale Patientenrekrutierung war im Dezember 2009 mit insgesamt 742 Patienten abgeschlossen worden. Die Patienten erhielten randomisiert in einem Verhältnis von 1:1:1 entweder zwei verschiedene Dosierungen Macitentan (3mg, bzw. 10mg einmal täglich) oder Plazebo. Die Verabreichung einer PAH-spezifischen Grundmedikation in Form eines PDE-5-Inhibitors oder oraler/inhalierter Prostanoide während der Studie war gestattet. Die ereignisgetriebene (event-driven) Studie wurde in 151 Prüfzentren in fast 40 Ländern in Nord- und Lateinamerika, Europa, im asiatisch-pazifischen Raum und in Afrika durchgeführt und im ersten Halbjahr 2012 abgeschlossen. Bei 287 Patienten trat ein der Erkrankung zuzuordnendes klinisches Ereignis auf.

ÜBER DIE SERAPHIN-STUDIENDATEN

Die Patienten wurden in drei Gruppen randomisiert: Plazebo (n=250), Macitentan 3mg (n=250) oder Macitentan 10mg (n=242). Der primäre Endpunkt wurde bei 46,4%, 38,0% und 31,4% der Patienten in der entsprechenden Gruppe erreicht. Das Hazard Ratio für Macitentan 3mg gegenüber Plazebo lag bei 0,70 (97,5% Konfidenzintervall, 0,52 bis 0,96; p=0,0108),  das Hazard Ratio für Macitentan 10mg gegenüber Plazebo lag bei 0,55 (97,5% Konfidenzintervall, 0,39 bis 0,76; p<0,0001). Eine Verschlechterung der pulmonalen arteriellen Hypertonie war das beim primären Endpunkt am häufigsten auftretende Ereignis. Die Wirkung von Macitentan auf diesen Endpunkt wurde unabhängig davon beobachtet, ob eine Grundtherapie der pulmonalen arteriellen Hypertonie erfolgte.[3]

ÜBER DAS SICHERHEITS- UND VERTRÄGLICHKEITSPROFIL

Opsumit ist kontrainidiziert bei Schwangerschaft, da es den Fötus in der Entwicklung schädigen kann. Frauen im gebärfähigen Alter sollten über die Verwendung zuverlässiger Verhütungsmittel informiert werden und vor dem Beginn einer Therapie sowie nachfolgend in monatlichen Abständen Schwangerschaftstests durchführen, um eine Schwangerschaft auszuschliessen.

Die Produktinformation für Opsumit® in den USA enthält einen Warnhinweis für Patienten und medizinische Fachkräfte, dass dieses Medikament nicht bei Schwangeren angewendet werden sollte. Patientinnen können das Medikament ausschliesslich im Rahmen des Programms zur Risikomanagementstrategie für Opsumit® erhalten.

Andere ERAs wurden mit erhöhten Aminotransferase-Werten, Leberschädigungen und Leberversagen in Zusammenhang gebracht. Vor dem Beginn einer Therapie mit Opsumit® sollten die Leberenzymwerte erhoben und für die Dauer der Behandlung kontrolliert werden, soweit dies klinisch indiziert sein sollte. Für den Fall, dass es zu einem klinisch relevanten Anstieg der Aminotransferase-Werte kommen oder dieser Anstieg mit den klinischen Symptomen einer Leberschädigung einhergehen sollte, ist die Behandlung mit Opsumit® abzubrechen.

Ein Absinken von Hämoglobinkonzentration und Hämokritwert, wie es nach Verabreichen anderer ERAs beobachtet worden war, trat auch bei klinischen Studien mit Opsumit® auf. Der Rückgang erfolgte zu Beginn der Behandlung und stabilisierte sich danach. Eine Verminderung von Hämoglobin erfordert in seltenen Fällen Transfusionen. Die Aufnahme einer Behandlung mit Opsumit® wird nicht bei Patienten mit schwerwiegender Anämie empfohlen. Vor Therapiebeginn sollten die Hämoglobin-Werte erhoben und, falls dies klinisch angezeigt ist, während der Behandlung kontrolliert werden.

Die am häufigsten bei mit Opsumit® behandelten Patienten beobachteten Nebenwirkungen waren Anämie, Nasopharyngitis/Pharyngitis (Entzündungen des Nasen-Rachenraums), Bronchitis, Kopfschmerzen, Influenza sowie Harnröhreninfektionen.

ÜBER DIE ZULASSUNGSANTRÄGE FÜR OPSUMIT® (MACITENTAN)  BEI DEN GESUNDHEITSBEHÖRDEN

Der positive Entscheid der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA über den eingereichten Zulassungsantrag (New Drug Application) für Opsumit® (Macitentan) erfolgte am 18. Oktober  2013 für die Behandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH, WHO-Gruppe I) zur Verzögerung der Krankheitsprogression. Zur Krankheitsprogression zählen: Tod, Beginn einer Behandlung mit intravenös (IV) oder subkutan verabreichten Prostanoiden, Verschlechterung der klinischen Befunde der PAH (Verminderung der Wegstrecke beim 6-Minuten-Gehtest, Verschlechterung der Symptome der PAH sowie Notwendigkeit zusätzlicher Therapie der PAH). Opsumit® reduzierte auch die Spitaleinweisungen infolge PAH.

Am 25. Oktober empfahl der Europäische Arzneimittelausschuss (CHMP) der Europäischen Kommission die Zulassung von Opsumit® als Monotherapie oder in Kombination mit anderen Medikamenten für die Langzeitbehandlung der pulmonalen arteriellen Hypertonie (PAH) bei erwachsenen Patienten in WHO-Funktionsklasse II bis III.

Behördliche Prüfungen der Zulassungsanträge laufen in Kanada, der Schweiz, Australien, Taiwan, Korea und Mexiko.

ÜBER PULMONALE ARTERIELLE HYPERTONIE [4, 5]

Pulmonale arterielle Hypertonie (PAH) ist eine chronische, lebensbedrohliche Erkrankung, die durch abnorm hohen Blutdruck in den Arterien zwischen Herz und Lunge der betroffenen Patienten gekennzeichnet ist. Die Symptome von PAH sind unspezifisch und reichen von leichter Atemlosigkeit und Müdigkeit beim Verrichten normaler täglicher Aktivitäten bis hin zu Rechtsherzversagen und schwerwiegender Beeinträchtigung der körperlichen Leistungsfähigkeit, und schliesslich einer verkürzten Lebensdauer.

PAH ist eine Untergruppe der pulmonalen Hypertonie (PH) Hierzu zählen die idiopathische PAH, die erblich bedingte PAH und PAH infolge Bindegewebserkrankungen, HIV-Infektion und angeborener Herzkrankheit.

In den letzten zehn Jahren wurden bedeutende Fortschritte im Verständnis der Pathophysiologie der PAH gemacht, die mit der Entwicklung von Behandlungsrichtlinien und neuen Therapien einhergingen. Zu den Arzneimitteln, die auf die drei in die Pathogenese involvierten Signalwege (Pathways) ausgerichtete sind, zählen Endothelin-Rezeptor-Antagonisten (ERAs), Prostazykline und Phosphodiesterase-5-Inhibitoren. Dank verfügbarer PAH-Therapeutika hat sich die Prognose für PAH-Patienten von einer symptomatischen Verbesserung der Belastungstoleranz vor zehn Jahren hin zu einer verzögerten Krankheitsprogression heute verändert. Ein verbessertes Verständnis der Krankheit und evidenzbasierte Richtlinien, die anhand der Erkenntnisse aus randomisierten klinischen Studien entwickelt wurden, legen eine frühzeitige therapeutische Intervention, eine zielgerichtete Behandlung und eine Kombinationstherapie nahe.

Die Überlebensraten bei PAH sind viel zu niedrig, und die Krankheit ist nach wie vor nicht heilbar.

 

Literaturhinweise

  1. Bolli MH et al. The Discovery of N-[5-(4-Bromophenyl)-6-[2-[(5-bromo-2-pyrimidinyl)oxy]ethoxy]-4-pyrimidinyl]-N'-propylsulfamide (Macitentan), an Orally Active, Potent Dual Endothelin Receptor Antagonist. J Med Chem. 2012; 55:7849-61.
  2. Proceedings of the 4th world symposium on pulmonary hypertension. J Am CollCardiol 2009;54(1 Suppl).
  3. Pulido T et al. Macitentan and Morbidity and Mortality in Pulmonary Arterial Hypertension. N Engl J Med 2013;369:809-18.
  4. Galiè N, Hoeper MM, Humbert M, et al; ESC Committee for Practice Guidelines (CPG). Guidelines for the diagnosis and treatment of pulmonary hypertension: the Task Force for the Diagnosis and Treatment of Pulmonary Hypertension of the European Society of Cardiology (ESC) and the European Respiratory Society (ERS), endorsed by the International Society of Heart and Lung Transplantation (ISHLT). Eur Heart J 2009;30:2493-537
  5. Benza RL, Miller DP, Barst RJ, Badesch DB, Frost AE, McGoon MD. An evaluation of long-term survival from time of diagnosis in pulmonary arterial hypertension from REVEAL. Chest 2012;142:448-56.

 

Actelion Ltd

Actelion Ltd ist ein biopharmazeutisches Unternehmen mit Hauptsitz in Allschwil/Basel, Schweiz. Actelions erstes Medikament, Tracleer® (Bosentan), ist ein zur Therapie der pulmonalen arteriellen Hypertonie zugelassener dualer Endothelin-Rezeptor-Antagonist in Tablettenform. Actelion vertreibt Tracleer® durch eigene Niederlassungen in den wichtigsten internationalen Märkten, so den Vereinigten Staaten (mit Sitz in South San Francisco), der Europäischen Union, Japan, Kanada, Australien und der Schweiz. Actelion, 1997 gegründet, ist ein weltweit führendes Unternehmen bei der Erforschung des Endothels. Das Endothel trennt die Gefässwand vom Blutstrom. Mit über 2.300 Mitarbeitenden konzentriert sich Actelion drauf, innovative Medikamente in Bereichen mit hohem medizinischem Bedarf zu entdecken, zu entwickeln und zu vermarkten. Actelion Aktien werden an der SIX Swiss Exchange im Rahmen des Blue-Chip-Index SMI (Swiss Market Index SMI®) gehandelt (Symbol: ATLN).

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