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Link Pressemitteilung: So steht es 2022 um regionale Produkte in der Schweiz Donnerstag, 05. Mai 2022 - 07:32

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So steht es 2022 um regionale Produkte in der Schweiz
Zürich, 05. Mai 2022 - Schweizerinnen und Schweizer mögen regionale Produkte und sind bereit, für diese mehr zu bezahlen als für herkömmliche oder sogar Bioprodukte. Doch wie kommt diese Wahrnehmung von Regionalprodukten zustande, und welche bisher unbeackerten Potenziale liegen in diesem Segment noch brach? Antworten liefert die Studie «Regionalprodukte 2022» der htp St. Gallen und LINK in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Wirtschaft Zürich.

Seit 2017 hat sich die positive Wahrnehmung von Regionalprodukten verstärkt. Beispielsweise werden diese heute von 37 % der Bevölkerung als sehr positiv wahrgenommen, während es vor fünf Jahren erst 24 % waren. Inzwischen kaufen ausserdem zwei von fünf Schweizer/innen bei praktisch jedem Einkauf regionale Produkte – 2017 war dies erst eine von vier Personen. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Regionalprodukte aus der Nische herausgewachsen sind und von der Mehrheit der Bevölkerung bspw. gegenüber Bioprodukten bevorzugt werden.

Regionalprodukte werden in vielen Aspekten attraktiver wahrgenommen als Bioprodukte

Betrachtet man die Käuferschaft im Detail, so zeigt sich, dass Frauen, ältere Leute (im Vergleich zu jüngeren), in der Deutschschweiz wohnhafte und Personen mit hohem Einkommen eine stärkere Tendenz haben, Regionalprodukte zu kaufen. Regionale Produkte werden in den Assoziationsfeldern «Attraktivität», «Nachhaltigkeit & Fairness» sowie «Soziales» höher eingestuft als herkömmliche und sogar Bioprodukte – lediglich beim Assoziationsfeld «Ökologie» liegen Regional- und Bioprodukte gleichauf.

Des Weiteren zeigt die Studie auf, wie Konsument/innen die verschiedenen Retailer hinsichtlich «Regionalität» wahrnehmen, was die konkreten Treiber für den Kauf regionaler Produkte sind oder wie sich die Regionalität verschiedener Produktgruppen auf die Mehrpreisbereitschaft der Schweizerinnen und Schweizer auswirkt. Laden Sie sich die Studie über untenstehenden Link direkt herunter. Für weiterführende Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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htp St. Gallen arbeitet schwergewichtig für Konsumgüterhersteller, Dienstleister und Händler an Marketing- und Wachstumsstratgien. Die regionale oder nationale (Swissness) Herkunft stellt dabei vielfach eine attraktive Positionierungschance dar. Seit 2007 veranstaltet die htp St. Gallen mit Partnern den Schweizer Markenkongress (www.marken-kongress.ch). Seit 2009 ist sie Mitherausgeberin des Schweizer Markenplakats (www.markenplakat.ch) und seit 2020 führt sie jährlich an der HWZ die Fachtagung Regionalprodukte durch. www.htp-sg.ch


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