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Swiss Life setzt Wachstum auch im dritten Quartal 2013 fort Dienstag, 12. November 2013 - 06:59

Zürich, 12. November 2013

Swiss Life setzt Wachstum auch im dritten Quartal 2013 fort

  • Die Swiss Life-Gruppe erzielte in den ersten neun Monaten 2013 Prämieneinnahmen von CHF 13,7 Milliarden, was einem Wachstum um 6% in lokaler Währung gegenüber der Vorjahresperiode entspricht.
  • Die Kommissions- und Gebührenerträge stiegen in der gleichen Periode um 4% auf CHF 826 Millionen.
  • Swiss Life Asset Managers konnte im Geschäft mit externen Kunden in den ersten neun Monaten Nettoneugeldzuflüsse von CHF 2,5 Milliarden verbuchen.
  • Dank einem qualitativ hochstehenden Anlageportfolio und einer robusten direkten Anlagerendite erzielte Swiss Life per 30. September 2013 eine nicht annualisierte Nettoanlagerendite von 3,1%.
  • Die Gruppensolvabilitätsquote stieg per 30. September 2013 gegenüber dem Halbjahr 2013 leicht um 2 Prozentpunkte auf 207%.

«Swiss Life ist auf Kurs und konnte die erfreuliche Geschäftsentwicklung des ersten Halbjahres auch im dritten Quartal 2013 fortführen», sagt Bruno Pfister, CEO der Swiss Life-Gruppe. «Die Prämienqualität hat sich weiter verbessert und alle Markteinheiten konnten in strategisch wichtigen Geschäftsbereichen zulegen. Zudem haben wir im Rahmen unseres Unternehmensprogramms „Swiss Life 2015“ die geplanten Kosteneinsparungen bereits zur Hälfte implementiert und die Effizienz in allen Markteinheiten erneut gesteigert.»

Anhaltend positive Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2013

In den ersten neun Monaten 2013 steigerte Swiss Life die Prämieneinnahmen in lokaler Währung gegenüber dem Vorjahr um 6% auf CHF 13,7 Milliarden. Gleichzeitig legte die Gruppe bei den Kommissions- und Gebührenerträgen um 4% auf CHF 826 Millionen zu. Im Heimmarkt Schweiz erzielte Swiss Life ein Prämienwachstum von 7% auf CHF 7,3 Milliarden. Die ungebrochen hohe Nachfrage von kleinen und mittleren Schweizer Unternehmen nach Vollversicherungslösungen trug wesentlich zum Wachstum bei. In Frankreich steigerte Swiss Life die Prämieneinnahmen in lokaler Währung um 7% auf CHF 3,4 Milliarden. Mit einem Wachstum von 15% im Lebengeschäft und einem unverändert hohen Anteil der fondsgebundenen Verträge (35%) konnte die Prämienqualität weiter verbessert werden. Bei Swiss Life in Deutschland beliefen sich die Prämien in den ersten drei Quartalen 2013 auf CHF 1,2 Milliarden (+4% in lokaler Währung). Massgeblich dazu beigetragen haben gestiegene Prämien bei den Berufsunfähigkeits-, Pflegeversicherungs- und modernen Produkten. Die Markteinheit International erzielte dank Zuwachs im Geschäft mit internationalen Grosskunden gegenüber der Vorjahresperiode in lokaler Währung ein Prämienwachstum von 3% auf CHF 1,8 Milliarden. Swiss Life Asset Managers akquirierte in den ersten neun Monaten zusätzliche Vermögensverwaltungsmandate von externen Kunden und verzeichnete dadurch Nettoneugeldzuflüsse von CHF 2,5 Milliarden.

Robuste Anlagerendite und starke Gruppensolvabilitätsquote

Dank der hohen Qualität und Widerstandsfähigkeit des Anlageportfolios erzielte Swiss Life per 30. September 2013 eine nicht annualisierte direkte Anlagerendite von 2,6% (Vorjahresperiode: 2,7%). Die Nettoanlagerendite in den ersten drei Quartalen 2013 betrug 3,1% (nicht annualisiert, Vorjahr: 3,7%), wobei die Vorjahresperiode von ausserordentlich hohen Realisaten durch Umschichtungen im Anleihenportfolio positiv beeinflusst wurde. Die Gruppensolvabilität lag per 30. September 2013 bei 207% (205% per 30. Juni 2013). Bereinigt um nicht realisierte Gewinne und Verluste auf Anleihen stieg die Solvabilitätsquote der Gruppe gegenüber Ende Juni 2013 (188%) auf 190%. Basierend auf dem internen SST-Modell, das von der FINMA teilweise genehmigt worden ist, befindet sich Swiss Life im grünen Bereich.

Weitere Fortschritte im Unternehmensprogramm «Swiss Life 2015»

Swiss Life ist mit dem Unternehmensprogramm «Swiss Life 2015» gut gestartet: Im Rahmen des strikten Kostenmanagements konnten per 30. September 2013 bereits 50% der geplanten Kostensenkungsmassnahmen umgesetzt werden. Der Anteil von Risiko-, modernen und modern-traditionellen Produkten am Neugeschäft erhöhte sich in den ersten drei Quartalen 2013 auf 81% und liegt damit schon nahe am Ziel von 85%.

Heute um 10 Uhr (MEZ) findet für Finanzanalysten und Investoren eine Telefonkonferenz mit Thomas Buess, Group CFO, in englischer Sprache statt. Bitte wählen Sie sich zehn Minuten vor Beginn der Konferenz ein.

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Verbuchte Bruttoprämien, Policengebühren und erhaltene Einlagen

per 30. September 2013

Mio. CHF

YTD 2013

YTD 2012

Veränderung
(CHF)

Veränderung
(in lokaler Währung)

Basis IFRS, ungeprüft

Schweiz (1)

7 288

6 841

+7%

+7%

Frankreich

3 435

3 147

+9%

+7%

Deutschland

1 211

1 139

+6%

+4%

International

1 788

1 712

+4%

+3%

Total (1, 2)

13 654

12 776

+7%

+6%

Mio. CHF

Q3 2013

Q3 2012

Veränderung
(CHF)

Veränderung
(in lokaler Währung)

Basis IFRS, ungeprüft

Schweiz (3)

1 370

1 203

+14%

+14%

Frankreich

1 090

1 022

+7%

+4%

Deutschland

354

333

+6%

+3%

International

493

500

-1%

-1%

Total (3, 4)

3 286

3 039

+8%

+7%

(1)

Zwecks Vergleichbarkeit angepasst um Prämienfälligkeit aufgrund der Umstellung auf das neue Kollektivverwaltungssystem (NVS): CHF -51 Mio. in YTD 2012

(2)

Total enthält Intersegment-Eliminationen von CHF -68 Mio. in YTD 2013 bzw. CHF -64 Mio. in YTD 2012 sowie PPI von CHF 0 Mio. in YTD 2013 bzw. CHF 1 Mio. in YTD 2012

(3)

Zwecks Vergleichbarkeit angepasst um Prämienfälligkeit aufgrund der Umstellung auf das neue Kollektivverwaltungssystem (NVS): CHF -52 Mio. in Q3 2012

(4)

Total enthält Intersegment-Eliminationen von CHF -22 Mio. in Q3 2013 bzw. CHF -20 Mio. in Q3 2012

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