Zurich erwirtschaftet in den ersten neun Monaten 2013 einen Betriebsgewinn von USD 3,6 Milliarden Donnerstag, 14. November 2013 - 06:48
Zurich erwirtschaftet in den ersten neun Monaten 2013 einen Betriebsgewinn von USD 3,6 Milliarden
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Betriebsgewinn (BOP) im 3. Quartal von USD 1,3 Mrd., ein Anstieg von 28% im Vorjahresvergleich, und ein BOP für die ersten neun Monate 2013 von USD 3,6 Mrd., ein Anstieg um 2% im Vorjahresvergleich
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Den Aktionären zurechenbarer Reingewinn nach Steuern (NIAS) im 3. Quartal von USD 1,1 Mrd., ein Anstieg von 64% im Vorjahresvergleich, und ein NIAS für die ersten neun Monate 2013 von USD 3,0 Mrd., ein Anstieg von 2% im Vorjahresvergleich
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Schaden-Kosten-Satz (Combined Ratio) für die ersten neun Monate von 95,3%, eine Verbesserung von 1,0 Punkt im Vorjahresvergleich
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Eigenkapitalrendite basierend auf dem Betriebsgewinn nach Steuern (BOPAT ROE) für die ersten neun Monate 10,8%, gegenüber 11,0% im Vorjahresvergleich
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Solider Betriebsgewinn in sämtlichen Kerngeschäftsbereichen
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Solides Wachstum in den Zielmärkten der Geschäftssegmente General Insurance und Global Life
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Leichter Ertragsrückgang bei Farmers Management Services, verbessertes Ergebnis von Farmers Re
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Solvabilität im ersten Halbjahr 2013 weiter gestärkt
Ausgewählte Kennzahlen für die ersten neun Monate (9M) und das 3. Quartal (Q3) 2013
(Umfassendere Kennzahlen für die per 30. September abgeschlossenen neun Monate finden Sie auf Seite 9 der Medienmitteilung)| In Millionen USD für die per 30. September abgeschlossenen neun bzw. drei Monate, sofern nicht anders ausgewiesen | 9M 2013 | 9M 20121 | Verän- derung in USD | Q3 2013 | Q3 20121 | Verän- derung in USD |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Betriebsgewinn (BOP) | 3'567 | 3'510 | 2% | 1'279 | 998 | 28% |
| Den Aktionären zurechenbarer Reingewinn nach Steuern (NIAS) | 2'954 | 2'898 | 2% | 1'103 | 672 | 64% |
| Gesamtumsatz der Gruppe2 | 52'966 | 53'965 | (2%) | 16'726 | 16'463 | 2% |
| Rendite aus Kapitalanlagen der Gruppe (nicht annualisiert und in % des durchschnittlichen Kapitalanlagebestands), netto | 2,5% | 3,0% | (0,5 PP) | 0,9% | 1,0% | (0,0 PP) |
| Gesamtrendite aus Kapitalanlagen der Gruppe (nicht annualisiert und in % des durchschnittlichen Kapitalanlagebestands) | 0,5% | 5,3% | (4,7 PP) | 1,0% | 2,2% | (1,2 PP) |
| Den Aktionären zurechenbares Eigenkapital3 | 32'062 | 34'505 | (7%) | na | na | na |
| Verwässerter Gewinn je Aktie (in CHF) | 18,65 | 18,49 | 1% | 6,93 | 4,38 | 58% |
| Buchwert je Aktie3 (in CHF) | 196,49 | 214,86 | (9%) | na | na | na |
| Den Aktionären zurechenbare Eigenkapitalrendite ohne Vorzugspapiere (ROE)4 | 11,8% | 11,8% | - | 14,0% | 8,1% | 5,9 PP |
| Den Aktionären zurechenbare Eigenkapitalrendite ohne Vorzugspapiere, basierend auf dem Business Operating Profit nach Steuern (BOPAT ROE)4 | 10,8% | 11% | (0,2 PP) | 11,7% | 9,1% | 2,7 PP |
Zürich, 14. November 2013 – Zurich Insurance Group (Zurich) hat für die per 30. September 2013 abgeschlossenen neun Monate einen Betriebsgewinn (BOP) von USD 3,6 Milliarden und einen den Aktionären zurechenbaren Reingewinn (NIAS) von USD 3,0 Milliarden erwirtschaftet.
«Wir erzielten in den ersten neun Monaten 2013 in allen Kerngeschäftsbereichen einen soliden Betriebsgewinn», erklärte Chief Executive Officer Martin Senn. «Angesichts einer fragilen globalen Wirtschaftserholung und anhaltend niedriger Zinsen richteten wir unser Hauptaugenmerk weiter auf die Umsetzung unserer Strategie und expandierten in den Schwellenländern, während wir in den reifen Märkten eine robuste Leistung erbrachten.»
Im Schadenversicherungsgeschäft konnte der Betriebsgewinn trotz weiterhin rückläufiger Kapitalerträge sowie Grossschäden – unter anderem in Form von schweren wetterbedingten Ereignissen – gesteigert werden. Dies war nicht zuletzt dem verbesserten versicherungstechnischen Ergebnis und dem Kostenmanagement zu verdanken. Der Schaden-Kosten-Satz verbesserte sich um 1,0 Prozentpunkt auf 95,3%.
Im Lebensversicherungsgeschäft trug das höhere Betriebsergebnis von Zurich Santander zu einer Verbesserung der Rentabilität bei – und das trotz weitgehend stagnierender Ergebnisse in Europa und Rückgängen in anderen Regionen.
Farmers steigerte seinen Betriebsgewinn dank dem besseren versicherungstechnischen Ergebnis von Farmers Re.
Die Gruppe verfügt weiterhin über eine starke Kapitalposition. Das den Aktionären zurechenbare Eigenkapital beläuft sich auf USD 32,1 Milliarden und die im Rahmen des Schweizer Solvenztests (SST) berechnete Solvabilität verbesserte sich in der ersten Jahreshälfte 2013 abermals.
Wie bereits im Rahmen der Halbjahresergebnisse angekündigt, ist die Gruppe auf gutem Wege, einige ihrer 2010 gesetzten Dreijahresziele – wie jene für die Lebensversicherungssparte und die Kosteneinsparungen – zu erreichen, während andere – wie gewisse für die Schadenversicherungssparte und jene für Farmers – eine Herausforderung bleiben und aus heutiger Sicht nicht erfüllt werden können. Die Gruppe wird an ihrem Investorentag im Dezember 2013 ausführlich über den aktuellen Stand der Zielerreichung informieren und ihre weiteren strategischen Ziele bekannt geben.
Ergebnisse der einzelnen Geschäftssparten
(für die per 30. September 2013 abgeschlossenen neun Monate)
General Insurance
| In Millionen USD für die per 30. September abgeschlossenen neun Monate, sofern nicht anders ausgewiesen | 2013 | 2012 | Veränderung in USD | Veränderung in LW |
|---|---|---|---|---|
| General Insurance – Bruttoprämien und Policengebühren | 28'182 | 27'309 | 3% | 4% |
| General Insurance – Business Operating Profit | 2'124 | 2'085 | 2% | 2% |
| General Insurance – Schaden-Kosten-Satz (Combined Ratio) | 95,3% | 96,3% | 1,0 P | 0,9 PP |
Der Betriebsgewinn im Schadenversicherungsgeschäft (General Insurance) erhöhte sich um USD 39 Millionen auf USD 2,1 Milliarden. Dies ist in erster Linie dem verbesserten versicherungstechnischen Ergebnis einschliesslich Kostenmanagement zu verdanken, zumal die Kapitalerträge weiterhin rückläufig waren und die Schadensbelastungen aus schweren wetterbedingter Schadensereignisse und anderen Grossschäden relativ hoch ausfielen. Dazu gehörten Überschwemmungen und Hagel in Europa sowie Tornados und Hochwasser in Nordamerika. Der Schaden-Kosten-Satz verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um 1,0 Prozentpunkt auf 95,3%. Das Ergebnis des dritten Quartals im Vorjahr ist jedoch durch Einmalbelastungen im Deutschlandgeschäft beeinträchtigt gewesen.
Im Schadenversicherungsgeschäft nahmen die Bruttoprämien und Policengebühren um USD 873 Millionen auf USD 28,2 Milliarden zu, was einem Anstieg um 3% in USD bzw. um 4% in Lokalwährungen entspricht. Alle Märkte verzeichneten ein positives Wachstum – mit Ausnahme von Europa. Dort führten das schwierige konjunkturelle Umfeld auf den Schlüsselmärkten in Verbindung mit gezielten Massnahmen zur Steuerung der Risikoübernahme zu sinkenden Bruttoprämien. Auch im Firmenkundengeschäft (Global Corporate) konnten die Bruttoprämien in Europa und Nordamerika deutlich erhöht werden. Unterstützend hierfür waren die besseren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die Steigerungen der Prämiensätze und ein Zuwachs an versicherten Risiken ermöglichten. Die Prämienzuwächse im Bereich International Markets sind den erfolgreichen Wachstumsstrategien zu verdanken.
Global Life
| In Millionen USD für die per 30. September abgeschlossenen neun Monate, sofern nicht anders ausgewiesen | 2013 | 2012 | Veränderung in USD | Veränderung in LW |
|---|---|---|---|---|
| Global Life – Bruttoprämien, Policengebühren und Beiträge mit Anlagecharakter | 19'578 | 21'140 | (7%) | (7%) |
| Global Life – Betriebsgewinn | 978 | 966 | 1% | 4% |
| Global Life – Jahresprämienäquivalent aus Neugeschäft (APE)5 | 3'230 | 2'973 | 9% | 9% |
| Global Life – Gewinnmarge aus Neugeschäft, nach Steuern (in % des APE)5 | 28,9% | 21,4% | 7,6 PP | 7,7 PP |
| Global Life – Wert des Neugeschäfts, nach Steuern5 | 935 | 635 | 47% | 49% |
Der Betriebsgewinn des Lebensversicherungsgeschäfts (Global Life) erhöhte sich um USD 11 Millionen auf USD 978 Millionen, was einem Anstieg von 1% in USD bzw. um 4% in Lokalwährung entspricht. Zurich Santander leistete einen höheren Ergebnisbeitrag, während andere Regionen Rückgänge verbuchten und Europa insgesamt stagnierte, wenngleich in den einzelnen europäischen Ländern uneinheitliche Entwicklungen zu beobachten waren.
Die Nettokosten- und Risikomargen verbesserten sich, die Nettozinsmarge hingegen stand wegen des anhaltenden Niedrigzinsumfelds in allen Regionen deutlich unter Druck. Dies galt in erster Linie für Nordamerika und die umfangreichen europäischen Geschäftstätigkeiten in Grossbritannien, Deutschland und der Schweiz.
Im Lebensversicherungsgeschäft gingen die Bruttoprämien, Policengebühren und Beiträge mit Anlagecharakter um USD 1,6 Milliarden auf USD 19,6 Milliarden zurück, was einer Abnahme um 7% in USD und Lokalwährung entspricht. Im margenstärkeren Risikolebensversicherungsgeschäft nahmen die Bruttoprämien – insbesondere bei Zurich Santander und in Grossbritannien – zwar weiterhin zu. Jedoch fiel der erwartete Rückgang der Beiträge mit Anlagecharakter in Verbindung mit Einmalprämienprodukten im Bereich Private Banking Client Solutions in Grossbritannien stärker ins Gewicht.
Insgesamt erhöhte sich der Wert des Neugeschäfts (New Business Value, NBV) um 47% in USD bzw. 49% in Lokalwährung auf USD 935 Millionen. Davon sind USD 207 Millionen auf die erstmalige Einbeziehung von Zurich Santander zurückzuführen. Alle Regionen erzielten insbesondere wegen des Zuwachses im Risikolebensversicherungsgeschäft ein gutes Ergebnis.
Das Jahresprämienäquivalent aus Neugeschäft (Annual Premium Equivalent, APE) stieg um USD 257 Millionen auf USD 3,2 Milliarden, was einer Zunahme von 9% in USD und in Lokalwährung entspricht. Davon sind USD 599 Millionen auf die erstmalige Einbeziehung von Zurich Santander zurückzuführen. Stärker zu Buche schlugen allerdings der erwartete Rückgang bei Einmalprämienprodukten von Private Banking Client Solutions in Grossbritannien und das niedrigere Jahresprämienäquivalent in Chile nach einem erfolgreichen Gebot im Bereich der dortigen Sozialversicherung im Jahr 2012. Bereinigt um diese Sonderfaktoren und den Beitrag von Zurich Santander stieg das Jahresprämienäquivalent in USD um 9%.
Farmers
| In Millionen USD für die per 30. September abgeschlossenen neun Monate, sofern nicht anders ausgewiesen | 2013 | 2012 | Veränderung in USD | Veränderung in LW |
|---|---|---|---|---|
| Farmers Management Services – Managementgebühren und verbundene Erträge | 2’113 | 2’134 | (1%) | (1%) |
| Farmers Re – Bruttoprämien und Policengebühren | 3’094 | 3’382 | (9%) | (9%) |
| Farmers – Business Operating Profit | 1’108 | 991 | 12% | 12% |
| Farmers Management Services – Bruttomanagementergebnis | 1’023 | 1’024 | (0%) | (0%) |
| Farmers Management Services – Marge aus den verdienten Bruttoprämien, die von der Gruppe verwaltet werden | 7,3% | 7,3% | - | - |
Farmers steigerte seinen Betriebsgewinn vorwiegend basierend auf dem verbesserten versicherungstechnischen Ergebnis von Farmers Re um USD 117 Millionen bzw. 12% auf USD 1,1 Milliarden. Der Betriebsgewinn von Farmers Management Services blieb auf annähernd gleichem Niveau wie im Vorjahr. Dieser ging wegen geringerer Kapitalerträge um USD 9 Millionen auf USD 1,1 Milliarden zurück. Der Betriebsgewinn von Farmers Re erhöhte sich um USD 126 Millionen auf USD 58 Millionen. Positiv wirkte sich vor allem der verbesserte zugrunde liegende Schadensatz aus, während die wetterbedingten Schadensereignisse nach wie vor deutlich über dem langjährigen Durchschnitt lagen.
Bei Farmers Management Services gingen die Managementgebühren und verbundenen Erträge um USD 21 Millionen bzw. 1% auf USD 2,1 Milliarden zurück. Dabei erhöhten sich die Managementgebühren dank dem 1-prozentigen Wachstum bei den verdienten Bruttoprämien der genossenschaftlich organisierten Farmers Exchanges, weitaus stärker gingen jedoch die verbundenen Erträge zurück, weil insgesamt weniger Neugeschäft geschrieben wurde. Die Farmers Exchanges befinden sich im Eigentum ihrer Versicherungsnehmer. Farmers Group, Inc., eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Gruppe, erbringt Verwaltungs- und Managementdienstleistungen für die Farmers Exchanges. Bei Farmers Re gingen die Bruttoprämien und Policengebühren um 9% auf USD 3,1 Milliarden zurück. Ausschlaggebend hierfür waren hauptsächlich die geringere Anteilsquote der Quotenrückversicherungsverträge mit den Farmers Exchanges und der Rückgang der verbuchten Bruttoprämien von 1%.
Other Operating Businesses: Sonstige Geschäftssegmente, denen in erster Linie die Kosten der Konzernzentrale und die externe Finanzierung umfassen, verzeichneten einen Betriebsverlust von USD 683 Millionen. Dies entspricht einem Rückgang um 5% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum, die vorwiegend den geringeren Kapitalerträgen geschuldet ist.
Non-Core Businesses: Die Nicht-Kerngeschäftssegmente erwirtschafteten einen Betriebsgewinn von USD 41 Millionen, nachdem es im entsprechenden Zeitraum 2012 noch USD 118 Millionen waren. Der Rückgang erklärt sich hauptsächlich durch einen einmaligen Gewinn im Zusammenhang mit nicht weitergeführten sonstigen Geschäften im Jahr 2012.
Kapitalanlagen der Gruppe
| In Millionen USD für die per 30. September abgeschlossenen neun Monate, sofern nicht anders ausgewiesen | 2013 | 2012 | Veränderung in USD | Veränderung in LW |
|---|---|---|---|---|
| Durchschnittliche Kapitalanlagen der Gruppe | 208'216 | 201'932 | 3% | 3% |
| Ergebnis aus Kapitalanlagen der Gruppe, netto | 5'264 | 6'141 | (14%) | (15%) |
| Rendite aus Kapitalanlagen der Gruppe (in % des durchschnittlichen Kapitalanlagenbestands), netto | 2,5% | 3,0% | (0,5 PP) | (0,5 PP) |
| Gesamtrendite aus Kapitalanlagen der Gruppe (in % des durchschnittlichen Kapitalanlagenbestands) | 0,5% | 5,3% | (4,7 PP) | (4,8 PP) |
Das Nettoergebnis aus Kapitalanlagen der Gruppe (einschliesslich Nettokapitalerträge, realisierter Nettogewinne und -verluste aus Kapitalanlagen sowie Abschreibungen) trug in den per 30. September 2013 abgeschlossenen neun Monaten USD 5,3 Milliarden zum Gesamtertrag der Gruppe bei, was einer Nettorendite von 2,5% (nicht annualisiert) entspricht.
Der Nettogewinn und Wertberichtigungen beliefen sich auf USD 605 Millionen. Er beinhaltete Gewinne aus Veräusserungen von verzinslichen Wertpapieren und Aktien und wird in erheblichem Umfang den Versicherungsnehmern zugeteilt. Dieser Ertrag wurde teilweise durch Verluste aus Derivaten und Wertberichtigungen bei Wertpapieren, die erfolgswirksam zum Marktwert bilanziert werden, geschmälert.
Die nicht realisierten Nettogewinne aus Kapitalanlagen, die im gesamten Eigenkapital enthalten sind, sind seit dem 31. Dezember 2012 um USD 4,1 Milliarden zurückgegangen. Grund hierfür waren die steigenden Renditen bei Schuldverschreibungen sowie die vornehmlich in den USA höheren Kreditrisikoprämien im 2. Quartal 2013. Die Gesamtrendite aus Kapitalanlagen der Gruppe (einschliesslich Nettokapitalerträge, Nettoertrag aus Kapitalanlagen, Wertberichtigungen sowie Veränderungen bei nicht realisierten Gewinnen und Verlusten, die im gesamten Eigenkapital ausgewiesen sind) lag bei 0,5% (nicht annualisiert). Im entsprechenden Zeitraum 2012 waren es 5,3%.
130. September, 2012 und 31. Dezember 2012 wurden angepasst (Restatement) wie in der Anhangsangabe 1 der ungeprüften Consolidated Financial Statements dargestellt.
2Das Gesamtgeschäftsvolumen der Gruppe setzt sich aus Bruttoprämien, Policengebühren, Beiträgen mit Anlagecharakter und Managementgebühren zusammen, die von General Insurance, Global Life und Farmers generiert werden.
3Per 30. September 2013 bzw. 31. Dezember 2012
4Auf Basis des Quartalsergebnisses, annualisiert. Für weitere Informationen beachten Sie bitte das Financial Supplement und die Operating and Financial Review unter der Rubrik Investor Relations auf unserer Website www.zurich.com.
5Neugeschäft wird auf Basis von Embedded Value-Grundsätzen und vor der Auswirkung von Minderheitsanteilen berechnet. Mehr Informationen zu diesen Grundsätzen finden Sie im ungeprüften Neugeschäfts-Überblick. Neugeschäft per 30. September 2012 ohne Berücksichtigung von Zurich Santander oder neuem Geschäft in Asien (inklusive Zurich Insurance Malaysia Berhad (ZIMB).
| Name | Language | Size/Format | ||
|---|---|---|---|---|
| Kennzahlen der Gruppe (ungeprüft) | de | 65 KB/pdf | ||
Weitere Informationen
Auf unserer Website www.zurich.com steht ab 6.45 Uhr MEZ ein vorab aufgezeichnetes Video zur Verfügung, das diePräsentation für Analysten und Investoren begleitet. Das Video ist unter dem folgenden Link auch via iPhone und iPad abrufbar: http://www.media-server.com/m/p/y6wov9ff
Ausserdem findet ab 13.00 Uhr MEZ eine telefonische Fragerunde für Analysten und Investoren mit CEO Martin Senn und ad interim CFO Vibhu Sharma statt. Journalisten haben die Möglichkeit, die Fragerunde per Telefon mitzuverfolgen. Bitte wählen Sie sich ca. 3 bis 5 Minuten vor Beginn ein, um sich zu registrieren. Eine Aufzeichnung der Fragerunde wird ab 16.00 Uhr MEZ zur Verfügung stehen.
Einwahlnummern • Europa +41 (0)58 310 50 00 • Grossbritannien +44 (0)203 059 58 62 • USA +1 (1) 631 570 56 13
Zusätzliche Finanzinformationen stehen auf unserer Website www.zurich.com zur Verfügung. Bitte klicken Sie auf den LinkResults for the nine months to September 30, 2013 im linken unteren Bereich der Homepage.
Videomaterial (broadcast standard/streaming) wie auch hochauflösende Bilder zu dieser Mitteilung sind verfügbar unterhttp://zurich.synapticdigital.com/.
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Zurich Insurance Group (Zurich) ist ein führender Mehrspartenversicherer mit einem globalen Netzwerk von Tochtergesellschaften und Filialen in Europa, Nordamerika, Lateinamerika, im asiatisch-pazifischen Raum, im Nahen Osten sowie in weiteren Märkten. Zurich bietet eine umfassende Palette von Schaden- und Lebensversicherungsprodukten und -dienstleistungen für Einzelpersonen, kleine, mittlere und grosse Unternehmen sowie multinationale Konzerne. Das Unternehmen beschäftigt rund 60’000 Mitarbeitende, die Dienstleistungen in mehr als 170 Ländern erbringen. Die Gruppe, vormals bekannt als Zurich Financial Services Group, hat ihren Hauptsitz in Zürich, Schweiz, wo sie 1872 gegründet wurde. Die Holdinggesellschaft, die Zurich Insurance Group AG (ZURN), ist an der SIX Swiss Exchange kotiert und verfügt über ein Level I American Depositary Receipt Programm (ZURVY), das ausserbörslich an der OTCQX gehandelt wird. Weitere Informationen über Zurich sind verfügbar unter www.zurich.com.
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