Publiziert in: Marktpuls
Frei

Nach Vignetten-Nein: Baumeisterverband fordert rasche Schaffung des Nationalstrassen-Fonds Sonntag, 24. November 2013 - 14:53

24.11.13 | Medienmitteilung

Nach Vignetten-Nein: Baumeisterverband fordert rasche Schaffung des Nationalstrassen-Fonds

Der Schweizerische Baumeisterverband respektiert das Volks-Nein zur Vignetten-Vorlage. Die enttäuschende Ablehnung der Vignetten-Vorlage spiegelt ein offenkundiges Unbehagen weiter Bevölkerungskreise über die einseitige Belastung der Autofahrer mit Steuern, Gebühren und Abgaben.

 

Der Baumeisterverband nimmt zur Kenntnis, dass selbst eine geringe Zusatzbelastung der Autofahrer als nicht mehr tragbar erachtet wird. Er fordert deshalb, die vom Bundesrat vorgeschlagene Schaffung des Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds (NAF) jetzt in höchstem Tempo voranzutreiben und dessen Ausgestaltung deutlich zu verbessern. Eine ernsthafte Option für den Baumeisterverband ist zudem die Unterstützung der Milchkuh-Initiative, mit der Kostengerechtigkeit zwischen Strasse und Schiene geschaffen werden kann.

 

Erleichtert über deutliches "1:12"-Nein

 

Die klare Ablehnung der "1:12-Initative" wertet der Baumeisterverband als wertvolles Bekenntnis der Bevölkerung zum Wirtschaftsstandort Schweiz. Der Wegfall der Spitzeneinkommen hätte zu massiven Ausfällen bei Steuern und Sozialversicherungen geführt.

 

Weitere Auskünfte:

Werner Messmer, Zentralpräsident SBV, 079 445 77 89, werner.messmer@messmer.ch

Dr. Daniel Lehmann, Direktor SBV, 079 129 11 52, dlehmann@baumeister.ch

Martin A. Senn, Vizedirektor, Leiter Politik + Kommunikation, 079 301 84 68,msenn@baumeister.ch

Schweizerischer Baumeisterverband Weinbergstrasse 49 | Postfach 8042 Zürich Telefon 044 258 83 22 | Telefax 044 258 83 35 kommunikation(at)baumeister.ch