Liebe Leserinnen und Leser Ein fünfzehnjähriger Messerstecher mit tunesischem Migrationshintergrund hat nur ein Ziel: möglichst viele Juden und Christen zu ermorden. Mit einem Droh-Video hat sich ein jugendlicher Oberstufenschüler – nennen wir ihn Abdel Hammami – selber online inszeniert.
Der Jugendliche nennt sich «Soldat des Kalifats», und er folge dem Aufruf des Islamischen Staates, seine Soldaten zu mobilisieren, um «Juden, Christen und ihre kriminellen Verbündeten anzugreifen». Das hat er am 1. März um halb zehn Uhr abends auch getan. In Zürich-Selnau verletzte der radikalisierte 15-Jährige einen ihm unbekannten orthodoxen Juden mit einem Messer lebensgefährlich. Der Täter Abdel Hammami lebte im idyllischen Dielsdorf im Zürcher Unterland, wo ich übrigens 2019 die 1.-August-Rede halten durfte. Er ist mit seinen tunesischen Eltern schon im Alter von zwei Jahren eingebürgert worden. Seine Radikalisierung zum IS-Verbrecher geschah hier in der Schweiz, mitten unter uns. Ich bezweifle nicht, dass der Oberstufenschüler kein Einzeltäter ist, sondern von älteren extremistischen Hintermännern aufgehetzt wurde. SVP-Fraktionspräsident Tobias Weidmann brachte das Problem im Zürcher Kantonsrat wie folgt auf den Punkt: «Jeder weiss es, jeder sieht es, aber kaum jemand sagt es: Antisemitismus 2024 kommt nicht von rechts, sondern entweder von der antikapitalistischen Linken – die den Antisemitismus heuchlerisch als «Israelkritik» kaschiert – oder aus oftmals muslimisch geprägten Migrantenmilieus. Mit dem völlig aus dem Ruder laufenden Asylchaos importieren wir teilweise eine ganz neue Generation von Antisemiten.» Solange wir nicht Nein sagen zu kulturfremden, nicht integrierbaren Migranten, werden wir schwerste Verbrechen haben, wie eines jetzt in Zürich geschehen ist. Diese Art von Zuwanderung macht die Schweiz kaputt. Wir müssen dieses Asyl-Chaos beenden und die Zuwanderung wieder selber steuern und kontrollieren!
Mit freundlichen Grüssen aus den Sümpfen von Bern
Thomas Matter |