Publiziert in: Marktpuls, Unternehmen
Frei

Jahresergebnis 2013: Erfolgreiches Geschäftsjahr für die BEKB Donnerstag, 30. Januar 2014 - 07:16

Jahresergebnis 2013: Erfolgreiches Geschäftsjahr für die BEKB

Die BEKB hat im Geschäftsjahr 2013 ein gutes Ergebnis erzielt. Der Jahresgewinn vor Steuern liegt mit 169.0 Millionen Franken um 3.8 Prozent über dem Vorjahr. Das Privat- und Firmenkundengeschäft wurde weiter ausgebaut. Die Hypothekarforderungen erhöhten sich um 646 Millionen Franken und die Kundengelder stiegen um 357 Millionen Franken. Die Refinanzierung ist vollständig durch Kundengelder sichergestellt. Die Bilanzsumme wuchs auf 26.7 Milliarden Franken. Die risikotragende Substanz wurde weiter verstärkt. Inklusive Wertberichtigungen und Rückstellungen erreicht sie über 10 Prozent der Bilanzsumme. Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine weitere Erhöhung der Dividende um 20 Rappen auf 5.50 Franken pro Aktie. Die nachhaltige und sicherheitsorientierte Geschäftspolitik wird fortgesetzt.

Gewinn gesteigert und Dividendenerhöhung beantragt

Die BEKB hat im Jahr 2013 erneut ein gutes Ergebnis erwirtschaftet. Der Jahresgewinn vor Steuern ist auf 169.0 Millionen Franken (Vorjahr 162.9 Millionen Franken) gestiegen. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft erreichte 329.7 Millionen Franken und lag damit 5.4 Prozent unter dem Vorjahr. Dies ist auf die anhaltende Tiefzinsphase zurückzuführen, von der die gesamte Finanzbranche betroffen ist. Um die Folgen von steigenden Zinsen zu dämpfen, wurden Absicherungen getätigt. Diese belasten das Zinsergebnis mit 40.0 Millionen Franken (Vorjahr 31.1 Millionen Franken). Der Kommissionsertrag aus der Vermögensberatung stieg um 6.1 Prozent auf 78.8 Millionen Franken. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft erreichte 21.2 Millionen Franken. Auf der Grundlage des guten Ergebnisses beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 13. Mai 2014 eine Erhöhung der Dividende um 20 Rappen auf 5.50 Franken pro Aktie. Hanspeter Rüfenacht, der Vorsitzende der Geschäftsleitung, beurteilt das letzte Jahr wie folgt: «Die langfristig ausgerichtete Geschäftspolitik der BEKB hat sich auch im vergangenen Jahr bewährt. Ich freue mich, dass wir den Eigentümern eine weitere Dividendenerhöhung beantragen können. Wir rechtfertigen damit das in uns gesetzte Vertrauen».

Die BEKB führte in ihren Finanzanlagen einen grösseren Goldbestand. Dessen Bewirtschaftung ist eine Daueraufgabe. Die Bank hat im Geschäftsjahr 2013 die Goldposition verkauft und daraus einen Gewinn von 31.6 Millionen Franken realisiert. Dieser ist im Erfolg aus Veräusserung von Finanzanlagen ausgewiesen. Zudem sind im ausserordentlichen Ertrag rund 13 Millionen Franken enthalten, welche aus einem Beteiligungsverkauf sowie aus nicht mehr benötigten Wertberichtigungen einer Beteiligung stammen. Mit den vorgenannten Gewinnen wurden die Reserven für allgemeine Bankrisiken geäufnet und damit die risikotragende Substanz weiter gestärkt. Sie fliessen somit nicht in das operative Ergebnis ein.

Unter Ausklammerung einer ausserordentlichen Zuweisung von 15.3 Millionen Franken an die Pensionskasse konnte der Geschäftsauswand um 3.5 Millionen Franken oder 1.3 Prozent reduziert werden. Hanspeter Rüfenacht, der Vorsitzende der Geschäftsleitung, meint dazu: «Ich freue mich, dass wir den Geschäftsaufwand seit langem erstmals senken konnten. Dies zeigt, dass die auf der Kostenseite eingeführten Massnahmen Wirkung zeigen». Der Personalaufwand sank ohne Berücksichtigung dieser Abgrenzung um 1.5 Prozent auf 149.9 Millionen Franken. Der Personalbestand wurde um 37 auf 1'171 Vollzeitstellen reduziert (Mitarbeiterzahl: 1'418, Vorjahr: 1'456 Personen). Auch die Entwicklung der Sachkosten verlief erfreulich. Sie verminderten sich im Vergleich zum Vorjahr von 114.1 auf 112.9 Millionen Franken. Das Verhältnis des Geschäftsaufwandes zum Betriebsertrag (Cost-Income-Ratio) belief sich auf 54.3 Prozent (Vorjahr: 54.1 Prozent).

Wie andere Vorsorgeeinrichtungen ist die Pensionskasse der BEKB mit zwei Herausforderungen konfrontiert: Einerseits bewirkt die steigende Lebenserwartung eine verlängerte Rentenbezugsdauer, so dass das individuelle Sparkapital für eine längere Zeit reichen muss. Anderseits muss sie aufgrund der anhaltenden Tiefzinsphase an den Finanzmärkten weiterhin mit Renditen rechnen, die zu tief sind für die Sicherung der zukünftigen Renten. Mit der ausserordentlichen Zuweisung soll deshalb die langfristige Solidität der Vorsorgeeinrichtung erhalten bleiben. Die Pensionskasse befindet sich im finanziellen Gleichgewicht. Der Deckungsgrad beträgt 110 Prozent.

Ausgebautes Kreditgeschäft und weiterer Zufluss an Kundengeldern

Die BEKB hat das Kreditgeschäft im Berichtsjahr weiter ausgebaut, wobei insbesondere kleine und mittlere Unternehmen im Marktgebiet gefördert wurden. Die Kreditbeanspruchung erhöhte sich auf 20.6 Milliarden Franken (Vorjahr: 20.2 Milliarden Franken). Die Hypothekarforderungen stiegen um 646 Millionen auf 18.4 Milliarden Franken. Bei der Kreditgewährung achtet die Bank darauf, dass die Tragbarkeit für die Kunden auch bei einem deutlich höheren Zinsniveau gewährleistet ist. Sie geht dabei von einem kalkulatorischen Zinssatz von 5 Prozent aus. Für neue Hypothekarfinanzierungen werden im langfristigen Interesse der Kunden mindestens 20 Prozent echte Eigenmittel (ohne Pensionskassengelder) verlangt. Die generell gute Qualität des Kreditportefeuilles konnte gehalten werden. Die Kundengelder im engeren Sinn (Spareinlagen, Kassenobligationen und übrige Verpflichtungen) betrugen Ende 2013 22.0 Milliarden Franken und nahmen damit gegenüber dem Vorjahr um 1.6 Prozent zu.

Bedeutende Vermögensberatung

Die betreuten Vermögenswerte beliefen sich auf 19.4 Milliarden Franken (Vorjahr: 20.6 Milliarden Franken). Der Rückgang ist im Wesentlichen auf den Abgang eines grossen institutionellen Kunden zurückzuführen. Der Bestand an Fondsprodukten beträgt 4.6 Milliarden Franken und hat gegenüber dem Vorjahr um 154 Millionen Franken zugenommen. Die Vermögensverwaltungsmandate, mit denen die Kunden ihre Guthaben der BEKB zur umfassenden Betreuung anvertrauen, beliefen sich auf 3.9 Milliarden Franken (Vorjahr: 4.6 Milliarden Franken). Auch von unabhängiger Seite wird der BEKB hohe Beratungsqualität attestiert. Seit der Lancierung des Ratings der Zeitschrift «BILANZ» vor sechs Jahren, hat die BEKB als einzige der 62 bewerteten Banken immer einen Medaillenplatz erreicht.

Solide Refinanzierung und starke Eigenmittelbasis

Die Refinanzierung und Liquidität der BEKB bleiben überdurchschnittlich solide. Die Kundenausleihungen sind weiterhin vollständig mit Kundengeldern im engeren Sinne gedeckt. Mit einem Eigenmitteldeckungsgrad von 235 Prozent wird das gesetzliche Eigenmittelerfordernis deutlich übertroffen. Die Basel III-Kernkapitalquote liegt bei 18.8 Prozent (Vorjahr: 17.8 Prozent). Inklusive Wertberichtigungen und Rückstellungen macht die risikotragende Substanz mehr als 10 Prozent der Bilanzsumme aus. Die BEKB lässt sich in einem permanenten Prozess von der Ratingagentur Moody's benoten. Sie hat der BEKB Anfang 2014 mit der Bewertung A1 mit einem weiterhin stabilen Ausblick für die langfristige Kreditwürdigkeit ein gutes Zeugnis ausgestellt. Für die BEKB widerspiegelt diese positive Einschätzung die sicherheitsorientierte Unternehmensstrategie, die solide Ertragslage und die starke Kapitalisierung der Bank. In den letzten zehn Jahren blieb das Rating der BEKB stabil. Die BEKB zählt zu den durch Moody’s am besten bewerteten Schweizer Banken.

Auslandgeschäft

Die BEKB hat das Geschäft mit US-Kunden nie gesucht und nicht gepflegt. Sie ist eine regional tätige Bank, die ihr Marktgebiet in den Kantonen Bern und Solothurn hat. Weniger als 0.2 Prozent der Kundenvermögen gehören Kunden, die ausserhalb der Schweiz und der EU ansässig sind. Damit wäre die BEKB für die Kategorie 4 qualifiziert. Weil sie aber nicht beurteilen kann, ob jeder einzelne Kunde seine Steuerpflicht in den USA erfüllt hat, lässt sie sich in die Kategorie 2 einreihen. Sie ist interessiert, möglichst rasch Rechtssicherheit zu schaffen. Die BEKB verfügt über die notwendigen Rückstellungen, um die absehbaren Risiken aus dem Auslandgeschäft abzudecken.

Nachhaltigkeit in der Geschäftspolitik

Die BEKB engagiert sich im Rahmen ihrer unternehmerischen Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung. In ihrem Nachhaltigkeitsleitbild sind Zielsetzungen bezüglich Produkten und Dienstleistungen, der Betriebsökologie sowie der sozialen Verantwortung der Bank gegenüber den Mitarbeitenden und der Gesellschaft festgehalten. Ausbildung und Nachwuchsförderung sind für eine Gesellschaft wichtig. Die BEKB leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Sie bildet einen Viertel der Banklernenden im Kanton Bern aus. Dazu kommen rund 25 Hochschulabsolventen sowie Quereinsteiger, die sich in einem Einstiegsprogramm auf eine Verkaufs-, Spezialisten- oder Führungsaufgabe vorbereiten. Bei der BEKB machen diese Ausbildungsplätze rund 10 Prozent aller Arbeitsplätze aus. Das Umweltmanagementsystem ist nach der ISO-Norm 14001 zertifiziert. Zudem kompensiert die Bank den verbleibenden CO2-Ausstoss seit 2011 im eigenen Wirtschaftsraum. Damit unterstützt sie auch das Gewerbe im Wirtschaftsraum.

Bilanz und Erfolgsrechnung 2013Dieser Link öffnet sich in einem neuen Fenster

Bilder der Bilanzmedienkonferenz vom 30. Januar 2014 Bilder der Bilanzmedienkonferenz vom 30. Januar 2014 im Hotel Schweizerhof Bern sind unter www.bekb.ch/bmk (deutsch) und www.bcbe.ch/cmb (französisch) ab 1400 Uhr zum Download bereit. 

Résultat annuel 2013: Un exercice réussi pour la BCBE

La BCBE a dégagé un bon résultat en 2013. Le bénéfice annuel avant impôts s’établit à 169,0 millions de francs, soit 3,8% de plus qu’en 2012. Les affaires clientèle privée et clientèle commerciale ont été étendues. Les créances hypothécaires ont progressé de 646 millions de francs, les fonds de la clientèle de 357 millions de francs. Le refinancement est assuré intégralement par les fonds de la clientèle. La somme de bilan s’est accrue, à 26,7 milliards de francs. La substance qui permet de supporter le risque a été renforcée: additionnée aux correctifs de valeurs et aux provisions, elle dépasse 10% de la somme de bilan. Le Conseil d’administration propose à l’Assemblée générale d’augmenter le dividende de 20 centimes, à 5,50 francs par action. La politique d’affaires, qui mise sur la durabilité et sur la sécurité, va être poursuivie.

Hausse du bénéfice et proposition d’augmentation du dividende

La BCBE a dégagé un bon résultat en 2013 aussi. Le bénéfice avant impôts a progressé, à 169,0 millions de francs (162,9 millions de francs en 2012). Le produit des opérations d’intérêts a atteint 329,7 millions de francs, soit 5,4% de moins qu’en 2012, en raison de la faiblesse persistante des taux dont a pâti la finance dans son ensemble. Des couvertures financières ont été mises en place pour atténuer les conséquences d’une remontée des taux d’intérêt; elles grèvent le résultat des taux d’intérêt de 40,0 millions de francs (31,1 millions de francs en 2012). Le produit des commissions de conseil en gestion de patrimoine a grimpé de 6,1% à 78,8 millions de francs. Les opérations de négoce ont généré 21,2 millions de francs. Vu ce bon résultat, le Conseil d’administration propose à l’Assemblée générale du 13 mai 2014 d’augmenter le dividende de 20 centimes, à 5,50 francs par action. Hanspeter Rüfenacht, président du Directoire, s’exprime sur l’exercice qui vient de se terminer: «La politique d’affaires à long terme poursuivie par la BCBE a fait ses preuves une fois de plus. Je suis heureux que nous puissions proposer une nouvelle augmentation de dividende aux propriétaires, qui ont placé leur confiance en nous.»

Dans ses actifs financiers, la BCBE a géré un important stock d’or, dont la gestion est une tâche permanente. La banque a vendu cette position en 2013 et réalisé un bénéfice de 31,6 millions de francs, qui apparaît dans le résultat des aliénations d’immobilisation financières. Par ailleurs, 13 millions de francs environ figurent dans les produits extraordinaires; ils proviennent de la vente d’une participation et des correctifs de valeurs d’une participation devenus superflus. Les bénéfices ont alimenté les réserves pour risques bancaires généraux, afin de consolider la substance qui permet de supporter le risque; ils ne figurent donc pas dans le résultat opérationnel.

En excluant un versement extraordinaire de 15,3 millions de francs à la caisse de pensions, les charges d’exploitation ont pu être réduites de 3,5 millions de francs, ou 1,3%. Hanspeter Rüfenacht, président du Directoire: «Je suis heureux que nous soyons enfin parvenus à comprimer les charges d’exploitation. Cela prouve l’efficacité des mesures mises en place pour maîtriser les coûts.» Sans cet ajustement, les charges de personnel ont reflué de 1,5%, à 149,9 millions de francs. Les effectifs de personnel ont été contractés de 37 emplois à plein temps, à 1171 (1418 collaborateurs, contre 1456 en 2012). L’évolution des coûts de matériel a de quoi réjouir, puisqu’ils sont passés de 114,1 millions de francs en 2012 à 112,9 millions de francs en 2013. Le rapport entre les charges d’exploitation et le produit d’exploitation (cost/income ratio) est de 54,3% (54,1% en 2012).

À l’instar des autres institutions de prévoyance, la caisse de pensions de la BCBE est confrontée à deux défis. D’une part, l’allongement de l’espérance de vie fait que les rentes sont versées pendant un nombre d’années plus élevé, de sorte que le capital épargné par chaque individu doit suffire pour un laps de temps plus étendu. D’autre part, il faut s’attendre à des rendements plus maigres sur les marchés financiers, en raison de la faiblesse des taux d’intérêt; ces rendements ne suffisent pas pour assurer les rentes futures. Le versement extraordinaire permet donc de préserver la solidité de l’institution de prévoyance sur le long terme. La caisse de pensions affiche un équilibre financier; le taux de couverture totalise 110%.

Développement des opérations de crédit et afflux de fonds de la clientèle

La BCBE a développé ses opérations de crédit au cours de l’exercice sous revue, en mettant l’accent sur les petites et moyennes entreprises de sa zone de marché. Les créances sur la clientèle ont augmenté à 20,6 milliards de francs (20,2 milliards de francs en 2012), les créances hypothécaires de 646 millions de francs, à 18,4 milliards de francs. Au moment d’accorder un crédit, la banque veille à ce que la charge reste supportable pour le client, même en cas de hausse des taux d’intérêt. Elle tient compte d’un taux d’intérêt théorique de 5%. En ce qui concerne les nouveaux financements hypothécaires, la banque exige, dans l’intérêt à long terme du client, au moins 20% de fonds propres véritables (hors capitaux de la caisse de pensions). La bonne qualité du portefeuille de crédits dans son ensemble a pu être préservée. Fin 2013, les fonds de la clientèle au sens étroit du terme (dépôts d’épargne, obligations de caisse et autres engagements) s’établissaient à CHF 22,0 milliards de francs, en augmentation de 1,6% par rapport à 2012.

Rôle majeur du conseil en gestion de patrimoine

Les valeurs patrimoniales sous gestion se montent à 19,4 milliards de francs (20,6 milliards de francs en 2012). Ce fléchissement s’explique avant tout par de départ d’un important client institutionnel. Le portefeuille de fonds de placement se chiffre à 4,6 milliards de francs, soit 154 millions de plus qu’en 2012. Les mandats de gestion de fortune par lesquels les clients confient à la BCBE l’administration de leurs avoirs totalisent 3,9 milliards de francs (4,6 milliards de francs en 2012). La qualité élevée du conseil BCBE est reconnue même par des voix indépendantes. Ainsi, depuis que le magazine «BILANZ» a lancé son rating il y a six ans, la BCBE est la seule banque – parmi 62 établissements – qui a toujours décroché une médaille.

Solidité du refinancement et des fonds propres

Le refinancement et les liquidités de la BCBE restent supérieurs à la norme. Les prêts à la clientèle sont couverts intégralement par les fonds de la clientèle calculés au sens strict du terme. Le taux de couverture de fonds propres de 235% dépasse nettement les exigences légales. Le ratio des fonds propres de base Bâle III se situe à 18,8% (17,8% en 2012). La substance qui permet de supporter le risque a été renforcée: additionnée aux correctifs de valeurs et aux provisions, elle dépasse 10% de la somme de bilan. La BCBE est notée en permanence par l’agence Moody’s, qui lui a attribué, début 2014, un A1 assorti d’une perspective stable sur sa cote de crédit à long terme. Aux yeux de la BCBE, cette évaluation positive reflète la stratégie d’entreprise axée sur la sécurité, la solidité des revenus et la forte capitalisation de la banque. Le rating de la BCBE est resté stable ces dix dernières années. La BCBE figure parmi les banques suisses les mieux notées par Moody’s.

Activités avec l’étranger

La BCBE n’a jamais cherché à faire des affaires avec des clients étasuniens. Par conséquent, elle n’a pas favorisé les affaires avec eux. La BCBE est une banque régionale, active dans les cantons de Berne et de Soleure. Moins de 0,2% des valeurs patrimoniales de la clientèle appartiennent à des clients résidant hors de Suisse ou de l’Union européenne. La BCBE devrait donc tomber dans la catégorie 4, mais comme elle ne peut pas juger si chaque client s’est acquitté de ses obligations fiscales aux États-Unis, elle préfère se ranger dans la catégorie 2. Elle souhaite obtenir une sécurité juridique dans les meilleurs délais. La BCBE possède les provisions nécessaires pour faire face aux risques prévisibles induits par les activités avec l’étranger.

Politique d’affaires à caractère durable

En accord avec sa responsabilité d’entreprise, la BCBE s’engage en faveur d’un développement durable. Sa Charte de développement durable contient les objectifs liés aux produits et aux prestations, à l’écologie d’entreprise et à la responsabilité sociale de la banque face à ses collaborateurs et à la société. Par ailleurs, la BCBE est consciente que la formation et l’encouragement de la relève sont essentiels à la collectivité. Elle déploie des efforts en ce sens, puisqu’elle forme un quart des apprentis de banque du canton de Berne. Sans oublier les diplômés des hautes écoles – 25 environ – et d’autres personnes qui changent d’orientation pour entrer dans un programme de préparation au terme duquel elles seront employées dans la vente, dans des activités spécialisées ou au sein du personnel d’encadrement. À la BCBE, ces postes de formation représentent près de 10% de l’ensemble des postes de travail. Enfin, le système de management environnemental est certifié conforme à la norme ISO 14001. Depuis 2011, la banque compense les émissions résiduelles de CO2 dans son propre espace économique, de sorte qu’elle soutient aussi l’artisanat local.

Bilan et compte de résultat 2013Ce lien s’ouvre dans une nouvelle fenêtre.

Images de la conférence de presse de bilan, 30 janvier 2014 Les images de la conférence de presse de bilan du 30 janvier 2014 à l’Hôtel Schweizerhof de Berne sont téléchargeables aux adresseswww.bcbe.ch/cmb (français) et www.bekb.ch/bmk (allemand) à partir de 14h00.