Swatch Group: Kennzahlen 2025 Freitag, 30. Januar 2026 - 07:05

- Nettoumsatz von CHF 6 280 Mio, -1.3% zu konstanten Wechselkursen im Vergleich zum Vorjahr (-5.9% zu aktuellen Kursen)1). Negative Währungseffekte von CHF 308 Mio.
- Starke zweite Jahreshälfte mit einem Umsatzwachstum von 4.7% zu konstanten Wechselkursen. Markante Beschleunigung im vierten Quartal mit einer Umsatzsteigerung von 7.2% und Wachstum weltweit in allen Preissegmenten.
- Betriebsgewinn von CHF 549 Mio (Operative Marge von 9.5%) im Segment Uhren & Schmuck (ohne Produktion). Stark negatives Betriebsergebnis in der Produktion in Folge der strategischen Entscheidung zur Aufrechterhaltung von Produktionskapazitäten und Arbeitsplätzen, ohne Beanspruchung von Kurzarbeitsentschädigungen.
- Betriebsgewinn von CHF 135 Mio (Vorjahr: CHF 304 Mio).
Operative Marge von 2.1% (Vorjahr: 4.5%). - Konzerngewinn von CHF 25 Mio (Vorjahr: CHF 219 Mio).
Nettomarge von 0.4% (Vorjahr: 3.3%). - Operativer Cash Flow von CHF 507 Mio, +52.3% gegenüber Vorjahr.
Nettoliquidität2) von CHF 1 195 Mio (Vorjahr: CHF 1 376 Mio). - Eigenkapital von CHF 11.7 Mia. Eigenkapitalquote von 87.1%.
- Dividendenvorschlag des Verwaltungsrats: CHF 0.90 pro Namenaktie (Vorjahr: CHF 0.90) und CHF 4.50 pro Inhaberaktie (Vorjahr: CHF 4.50).
- Das sehr positive Momentum des zweiten Halbjahres und die Beschleunigung im letzten Quartal setzen sich im Januar 2026 in allen Preissegmenten fort. Der Konzern erwartet für 2026 eine sehr positive Entwicklung von Umsatz und Volumen, die es ermöglichen wird, die Verluste im Produktionsbereich massiv zu reduzieren und die Profitabilität des Konzerns substanziell zu verbessern.
Ausblick 2026
Angesichts des sehr positiven Momentums der zweiten Jahreshälfte 2025, mit einer starken Beschleunigung im vierten Quartal - die sich im Januar 2026 fortsetzt, erwartet die Gruppe für das Jahr 2026 ein substanzielles Wachstum in allen Preissegmenten. So wird sich die Auslastung der Produktionskapazitäten in den kommenden Monaten deutlich verbessern und dürfte zu einer massiven Reduzierung oder sogar Beseitigung des negativen Ergebnisses für das Produktionsbereichs führen.
1) Ende 2024 hat der Konzern das Brillengeschäft der Rivoli Group in eine neue Gesellschaft überführt, an der sie eine Minderheitsbeteiligung hält. Sofern nicht anders angegeben, werden alle Umsatzänderungen im Vergleich zum Vorjahr unter Ausschluss des übertragenen Geschäfts berechnet.
2) Flüssige und geldnahe Mittel sowie Finanzanlagen, Wertschriften und derivative Finanzinstrumente abzüglich kurzfristige Finanzverbindlichkeiten und passive derivative Finanzinstrumente
