Baloise Bank SoBa entscheidet sich für E-Banking Lösung der neusten Generation von CREALOGIX. Mittwoch, 14. Mai 2014 - 07:16
Die Baloise Bank SoBa setzt in Zukunft auf die neuste E-Banking Generation von CREALOGIX und löst damit ihre bereits seit Jahren bestehende CREALOGIX Lösung ab. Das neue Produkt CLX.E-Banking 2.0 bietet ausgeprägte visuelle und funktionale Differenzierungsmöglichkeiten und sorgt für eine leichte und intuitive Bedienung auf allen Gerätetypen.
Mit der Baloise Bank SoBa hat sich eine weitere Bank entschieden, die neue E-Banking 2.0 Lösung von CREALOGIX einzuführen. Die Bank setzt mit diesem Entscheid die bereits seit zehn Jahren bestehende Zusammenarbeit mit CREALOGIX fort. CLX.E-Banking 2.0 wird den veränderten Kundenbedürfnissen gerecht und ist damit für die Anforderungen an Online Banking Systeme von morgen gerüstet. Ein Dutzend Schweizer Banken haben mit ihrer Erfahrung zur Entwicklung dieser neuen E-Banking Generation beigetragen. Die Lösung vereint Individualisierbarkeit und Kundenzentriertheit.
CLX.E-Banking 2.0 läuft auf der neusten Technologie der Rich Internet Architektur. Die System-Architektur ist dabei bewusst einfach gehalten, bietet nachweislich eine hohe Stabilität und ist äusserst performant.
Differenzierungsmöglichkeiten mit Wirkung
CLX.E-Banking 2.0 macht Informationen viel schneller verfügbar und ein benutzerfreundliches Navigationskonzept sorgt für eine leichte und intuitive Bedienung durchgängig auf allen Endgeräten, sei es Desktop, Tablet oder Smartphone. Natürlich gibt es Raum für Drittanwendungen, die die Bank einfach in ihr neues E-Banking integrieren kann und das Erscheinungsbild lässt sich sehr einfach auf das bestehende Corporate Design der Bank anpassen. CREALOGIX hat ein Baukastensystem geschaffen, das sogenannte «Widget» basierte Internet Banking, welches sowohl visuelle Gestaltungsfreiräume schafft als auch funktionale Differenzierungsmöglichkeiten aufweist. Dies bietet Banken die Möglichkeit, sich im Online-Kanal individuell zu positionieren und gleichzeitig die Kosten im Griff zu behalten. Somit können auch mittelgrosse oder spezialisierte Banken in einer Liga mitspielen, die bisher aus Kostengründen nur den ganz Grossen vorbehalten war.
Baloise Bank SoBa opts for the latest e-banking generation by CREALOGIX.
Baloise Bank SoBa will in future rely on the latest e-banking generation from CREALOGIX and thereby replace its existing CREALOGIX solution, which has been in operation for many years. The new CLX.E-Banking 2.0 product offers distinct visual and functional differentiation options and allows easy and intuitive use on all devices.
This makes Baloise Bank SoBa yet another financial institution to roll out the new E-Banking 2.0 solution of CREALOGIX. Its decision means that the bank is continuing its cooperation with CREALOGIX, which started ten years ago. CLX.E-Banking 2.0 meets customers’ changed needs and is equipped to handle the requirements of tomorrow’s online banking systems. A dozen Swiss banks have contributed to the development of the new-generation e-banking software. The solution combines the possibility of individual differentiation with customer focus.
CLX.E-Banking 2.0 runs on state-of-the-art Rich Internet Architecture technology. The system architecture has deliberately been kept simple, and offers a demonstrably high level of stability and excellent performance.
CLX.E-Banking 2.0: Effective differentiation
CLX.E-Banking 2.0 makes information available much more rapidly, while the user-friendly navigation concept ensures easy and intuitive operation – on every kind of terminal including a desktop, tablet and smartphone. There is, of course, scope for third party applications, which the bank can integrate easily into its new e-banking system and the appearance can be readily adapted to the bank’s existing corporate design. CREALOGIX has created a modular system, i.e. widget-based internet banking which combines freedom of visual design with opportunities for functional differentiation. This enables banks to position themselves individually in the online channel while still keeping costs under control. The result is that even medium-sized or specialized banks can now play in a league which, for cost reasons, had previously been reserved for the majors.
