ABB leitet Konsultationsverfahren ein zur Restrukturierung des Geschäfts mit getriebelosen Mühlenantrieben in der Schweiz Mittwoch, 21. Mai 2014 - 15:26
Baden, 21. Mai 2014 – ABB Schweiz hat mit der Arbeitnehmervertretung ein Konsultationsverfahren zur beabsichtigten Restrukturierung der lokalen Produktion und Montage von getriebelosen Mühlenantrieben eingeleitet.
ABB liefert für grosse Industrieanlagen wie Minen die elektrische Ausrüstung und Prozesskontrollsysteme, Motoren, Generatoren sowie die Instrumentation und Analysesysteme.
Die Produktion und Montage von getriebelosen Mühlenantrieben findet in der Schweiz in Birsfelden und Kleindöttingen statt. Das Engineering wird von Baden-Dättwil aus getätigt. Eine Schliessung der Produktionsstätte in Birsfelden und des entsprechenden Bereichs in Kleindöttingen wird in Erwägung gezogen. Von der beabsichtigten Restrukturierung könnten insgesamt rund 60 Mitarbeitende betroffen sein.
Die ebenfalls in Kleindöttingen domizilierten Bereiche Motoren und Generatoren sowie Blechbearbeitung sind von der Überprüfung und von allfälligen Massnahmen nicht betroffen.
ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung und der Industrie, ihre Leistung zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren. Die Unternehmen der ABB-Gruppe sind in rund 100 Ländern tätig und beschäftigen weltweit etwa 150'000 Mitarbeitende.
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