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Bypass Thun Nord: Arbeitsgemeinschaft mit Beteiligung Implenia gewinnt Vergabe für Los 1 – ARGE «Thun Nord: Los 1» (Kästli Bau AG/Walo Bertschinger AG/Implenia) realisiert bis 2019 für knapp CHF 30 Mio. eines von drei Baulosen der neuen Verbindungsstrasse im Norden der Agglomeration Montag, 07. Juli 2014 - 17:30

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Bypass Thun Nord: Arbeitsgemeinschaft mit Beteiligung Implenia gewinnt Vergabe für Los 1 – ARGE «Thun Nord: Los 1» (Kästli Bau AG/Walo Bertschinger AG/Implenia) realisiert bis 2019 für knapp CHF 30 Mio. eines von drei Baulosen der neuen Verbindungsstrasse im Norden der Agglomeration

Dietlikon 7. Juli 2014 – Der Bypass Thun Nord ist eine neue Verbindungsstrasse im Norden der Agglomeration Thun. Sie wird ab 2019 die Thuner Innenstadt und die Bernstrasse vom Verkehr entlasten und gleichzeitig wichtige Entwicklungsgebiete erschliessen. Das Gesamtprojekt beinhaltet die Verlängerung und Umgestaltung des Autobahnzubringers Thun Nord Steffisburg sowie eine neue Aarequerung. Die Arbeitsgemeinschaft «Thun Nord: Los 1» (Kästli Bau AG/Walo Bertschinger AG/Implenia) ging aus dem Vergabeprozess für das Los 1 als Siegerin hervor und wurde vom Tiefbauamt des Kantons Bern mit der Realisierung beauftragt. So zeichnet die ARGE für eine Auftragssumme von knapp CHF 30 Mio. (Anteil Implenia: 1/3) für die Strassenbauarbeiten im Rahmen der Verlängerung des Autobahnzubringers Thun Nord bis zur Stockhornstrasse sowie den Strassenabschnitt durch die Glättimüli bis zur Aarebrücke verantwortlich. Die Arbeiten starten im August 2014 und dauern voraussichtlich bis 2019. Der Auftrag ist ein schöner Erfolg für das Schweizer Flächengeschäft von Implenia in der Region und Beleg für die ausgewiesene Strassenbaukompetenz der Gruppe. Weitere Informationen zum Bypass Thun Nord unter www.bypassthunnord.ch

Medienkontakt Implenia:

Philipp Bircher

Leiter Kommunikation

Telefon: +41 58 474 74 77

philipp.bircher@implenia.com

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Der Bypass Thun Nord soll die Thuner Innenstadt und die Bernstrasse vom Verkehr entlasten (Bild: Die Ausfahrt vom Autobahnzubringer (links); Quelle: Patric Spahni)