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Zurich erwirtschaftet einen Business Operating Profit von USD 3,2 Mrd. für die ersten neun Monate des Jahres 2012 Donnerstag, 15. November 2012 - 06:47

Zurich erwirtschaftet einen Business Operating Profit von USD 3,2 Mrd. für die ersten neun Monate des Jahres 2012

 

  • BOP für die ersten neun Monate von USD 3,2 Mrd., unverändert im Vorjahresvergleich, Drittquartal-BOP von USD 733 Mio., ein Rückgang von 34% im Vorjahresvergleich, nach Berücksichtigung der zuvor bekannt gegebenen finanziellen Anpassungen im Segment General Insurance in Deutschland
  • NIAS für die ersten neun Monate von USD 2,7 Mrd., ein Rückgang von 16%, und Drittquartal-NIAS von USD 477 Mio., ein Rückgang von 62% im Vorjahresvergleich
  • Schaden-Kosten-Satz (Combined Ratio) für die ersten neun Monate von 97,6%, eine Verbesserung von 1,2 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreswert
  • BOPAT ROE in den ersten neun Monaten auf 10,2% gesunken, im Vergleich mit 10,6% im Vorjahreszeitraum
  • Starke zugrunde liegende Rentabilität unterstützt durch anhaltende Preisdisziplin und kontinuierliches Portfoliomanagement
  • Fortgesetztes Umsatzwachstum in Zielmärkten
  • Starke Kapitalposition und Solvabilität, entsprechend dem angestrebten AA-Rating

Ausgewählte Kennzahlen für die ersten neun Monate (9M) und das dritte Quartal (Q3) 2012

(Umfassendere Kennzahlen für die per 30. September abgeschlossenen ersten neun Monate finden Sie auf Seite 8)

in Millionen USD, für die per 30. September abgeschlossenen drei und neun Monate, sofern nicht anders ausgewiesen 9M 2012 9M 2011 Veränderung in USD Q3 2012 Q3 2011 Veränderung in USD
Business operating profit (BOP) 3’242 3’258 - 733 1’117 (34%)
Den Aktionären zurechenbarer Reingewinn nach Steuern1 (NIAS) 2’701 3’210 (16%) 477 1’239 (62%)
Gesamteinnahmen der Gruppe2 53’965 50’729 6% 16’463 15’731 5%
Anlagerendite aus Kapitalanlagen der Gruppe (nicht annualisiert und in % des durchschnittlichen Kapitalanlagenbestands), netto 3,0% 3,9% (0,8 PP) 1,0% 1,7% (0,7 PP)
Gesamtanlagerendite aus Kapitalanlagen der Gruppe (nicht annualisiert und in % des durchschnittlichen Kapitalanlagenbestands) 5,3% 4,4% 0,9 PP 2,2% 2,5% (0,3 PP)
Den Aktionären zurechenbares Eigenkapital3 34’050 31’680 7% 34‘050 31’680 7%
Verwässerter Gewinn je Aktie (in CHF) 17.23 19.07 (10%) 3.11 7.36 (58%)
Buchwert je Aktie3 (in CHF) 217.54 203.43 7% 217.54 203.43 7%
Den Aktionären zurechenbare Eigenkapitalrendite ohne Vorzugspapiere (ROE)4 11,0% 13,5% (2,5 PP) 5,7% 15,7% (10,0 PP)
Den Aktionären zurechenbare Eigenkapitalrendite ohne Vorzugspapiere basierend auf dem Business Operating Profit, nach Steuern (BOPAT ROE) 4 10,2% 10,6% (0,5 PP) 6,7% 11,1% (4,4 PP)

 

Zürich, 15. November 2012 – Zurich Insurance Group (Zurich) hat für die per 30. September 2012 abgeschlossenen neun Monate einen Business Operating Profit (BOP) von USD 3,2 Mrd. und einen den Aktionären zurechenbaren Nettogewinn (NIAS) von USD 2,7 Mrd. erwirtschaftet.

«Unsere insgesamt starke zugrunde liegende Rentabilität zeigt deutlich, wie erfolgreich Zurichs Strategie ist. Obwohl das dritte Quartal durch die bereits früher bekannt gegebene Anpassung im Segment General Insurance in Deutschland beeinträchtigt wurde, sehen wir weiterhin wie unser starker Fokus auf Preisdisziplin und Portfoliomanagement Früchte trägt», erklärte Chief Executive Officer Martin Senn.

«Wir freuen uns sehr über die solide Leistung in einigen gesättigten Märkten, besonders in den USA, wo wir dieses Jahr auf eine hundertjährige Geschäftstätigkeit zurückblicken können. Ebenfalls erfreulich ist, dass wir in Märkten mit hohem Wachstumspotenzial in Lateinamerika und Asien weiterhin gut vorankommen.»

General Insurance konzentriert sich weiterhin darauf, die strategischen Ziele durch diszipliniertes Underwriting und Kostenmanagement zu erreichen. Der zugrunde liegende Schadensatz bei General Insurance verbesserte sich in den ersten neun Monaten dieses Jahres weiter auf 61,6% und das Segment erwirtschaftete einen starken Business Operating Profit. Die Verbesserung der Rentabilität war auf geringere katastrophen- und wetterbedingte Ereignisse im Vergleich mit der Vorjahresperiode zurückzuführen. Diese positiven Entwicklungen wurden jedoch teilweise relativiert durch eine Neubewertung der Schadenreserven und aktivierten Abschlusskosten in Deutschland.

Bei Global Life zeigte sich weiterhin eine positive Entwicklung aus organischem Wachstum in Zielmärkten. In einem von anhaltend tiefen Renditen geprägten Umfeld in einigen bedeutenden Märkten liegt der Schwerpunkt nach wie vor auf der Verlagerung des Produktmix weg vom traditionellen Spargeschäft hin zu Vorsorge- und fondsgebundenen Produkten. Das Segment nutzt dabei seine globale Stärke in den Bereichen Corporate Life & Pensions und Bank Distribution. Die gesamten Bruttoprämien, Policengebühren und Beiträge mit Anlagecharakter stiegen um 9% im Vergleich mit der Vorjahresperiode.

Der Business Operating Profit von Farmers Management Services stieg um 5%. Gleichzeitig verzeichnete jedoch das Rückversicherungsgeschäft (Farmers Re) einen Verlust, da bereits im zweiten Jahr in Folge erhebliche wetterbedingte Schäden zu verzeichnen waren und sich die positive Entwicklung von Vorjahres-Schadenreserven im Vergleich mit der Vorjahresperiode nicht wiederholte.

Bei den nicht zum Kerngeschäft gehörenden Geschäften (Non-Core Businesses) verbesserte sich der Reingewinn, was vor allem auf positive Entwicklungen aus nicht weitergeführten Lebensversicherungsportfolios zurückzuführen ist.

Die Kapitalposition und Solvabilität von Zurich bleiben stark. Der Solvenzquotient gemäss Schweizer Solvenztest (SST) lag entsprechend dem der Aufsichtsbehörde per 1. Juli 2012 gemeldeten Wert bei 178%. Das den Aktionären zurechenbare Eigenkapital liegt bei USD 34 Mrd., ein Anstieg von 7% seit dem 31. Dezember 2011.

 

Ergebnisse der einzelnen Geschäftssparten

(in den zum 30. September abgeschlossenen ersten neun Monaten)

 

General Insurance

 

in Millionen USD, für die per 30. September abgeschlossenen neun Monate 2012 2011 Veränderung in USD Veränderung in LW
General Insurance – Bruttoprämien und Policengebühren 27‘309 27’047 1% 6%
General Insurance – Business Operating Profit 1’812 1’732 5% 6%
General Insurance – Schaden-Kosten-Satz (Combined Ratio) (in %) 97,6% 98,8% 1,2 PP

 

Der Business Operating Profit von General Insurance stieg um USD 80 Mio. auf USD 1,8 Mrd. oder um 5% in US-Dollar bzw. 6% in Lokalwährung, was in erster Linie auf ein verbessertes versicherungstechnisches Ergebnis zurückzuführen war. Diese Entwicklung spiegelt den anhaltenden Fokus auf diszipliniertes Underwriting und Kostenmanagement und zeigt sich ebenfalls in der günstigen unterliegenden Schadenentwicklung des Portfolios. Ausserdem ist die Verbesserung auf erheblich niedrigere Schäden im Zusammenhang mit katastrophen- und wetterbedingten Ereignissen im Vergleich mit der Vorjahresperiode zurückzuführen. Die Kapitalerträge sanken vor allem aufgrund weiterhin sinkender Renditen.

Infolge der bereits bekannt gegebenen Überprüfung im Segment General Insurance in Deutschland, hat die Gruppe ihre Rückstellungen für Schadenfälle erhöht, vor allem in Haftpflichtsparten mit langer Schadenabwicklungsspanne. Naturgemäss können Rückstellungen in diesen Geschäftssparten im Verlaufe der Zeit schwanken. Zudem wurde ein Teil der aktivierten Abschlusskosten neu bewertet. Diese finanziellen Anpassungen in Höhe von USD 550 Mio. beeinträchtigten den BOP im dritten Quartal. Trotz dieser Anpassungen verzeichnete General Insurance in den ersten neun Monaten eine Steigerung des BOP um 5%.

Im Zuge der Neubewertungen wurden Schaden- und technische Reserven sowie entsprechende Prozesse und Methoden eingehend geprüft. Obwohl diese Überprüfung noch andauert, wird erwartet, dass diese bis zur Jahresberichterstattung der Gruppe weitgehend abgeschlossen sein wird. Zurich ist zuversichtlich, dass der überwiegende Teil der Probleme angegangen worden ist, dass Deutschland ein Einzelfall ist und dass es im Schadenversicherungsbereich keine ähnlichen Vorkommnisse dieser Tragweite gibt.

Die Bruttoprämien und Policengebühren von General Insurance stiegen um USD 262 Mio. auf USD 27,3 Mrd. oder um 1% in US-Dollar bzw. um 6% in Lokalwährung. Im Einklang mit dem strategischen Fokus auf selektives und profitables Wachstum erzielte Zurich durchschnittliche Prämiensatzsteigerungen von 3,6% und setzt weiterhin auf diszipliniertes Underwriting. Auch im nordamerikanischen Markt resultierte weiterhin ein Prämienwachstum, das sich sowohl auf eine verbesserte Kundenbindung und mehr Neugeschäft als auch auf Nachprämien für Policen des Vorjahres zurückführen lässt. In Europa blieben die Prämienvolumina infolge der gedämpften Wirtschaftsentwicklung in allen bedeutenden Märkten unter Druck. Ein weiterer Grund sind Bemühungen zur Verbesserung der Rentabilität in ausgewählten Portfolios, wie beispielsweise dem Privatkundengeschäft im Bereich Motorfahrzeuge. International Markets verzeichnet weiterhin Wachstum, und zwar sowohl organisch aus dem bestehenden Geschäft als auch über die in Lateinamerika und Malaysia übernommenen Versicherungsgeschäfte.

 

Global Life

 

in Millionen USD, für die per 30. September abgeschlossenen neun Monate 2012 2011 Veränderung in USD Veränderung in LW
Global Life – Bruttoprämien, Policengebühren und Beiträge mit Anlagecharakter 21‘140 19’350 9% 17%
Global Life – Business Operating Profit 959 1'005 (5%) 1%
Global Life – Jahresprämienäquivalent aus Neugeschäft (APE) 2‘9735 2’770 7% 12%
Global Life – Gewinnmarge aus Neugeschäft, nach Steuern (in % des APE) 21,4%5 26,3% (5 PP)
Global Life – Wert des Neugeschäfts nach Steuern 6355 729 (13%) (8%)

 

Der Business Operating Profit von Global Life sank um USD 47 Mio. auf USD 959 Mio. Dies entspricht einer Abnahme um 5% in US-Dollar bzw. einer Zunahme um 1% in Lokalwährung. Verbesserte Kosten-, Risiko- und andere Gewinnmargen wurden weitgehend durch eine niedrigere Anlagemarge und geringere aktivierte Abschlusskosten ausgeglichen. Der Rückgang der Anlagemarge war in erster Linie auf niedrigere Zinssätze zurückzuführen. Diese wirkten sich insbesondere auf das traditionelle bestehende Geschäft in Deutschland aus und wurden weiterhin indirekt durch die 2011 eingeführte Zinszusatzreserve beeinflusst.

Die Bruttoprämien, Policengebühren und Beiträge mit Anlagecharakter von Global Life stiegen um USD 1,8 Mrd. auf USD 21,1 Mrd. bzw. um 9% in US-Dollar und 17% in Lokalwährung. Dieser Anstieg ist auf das erworbene Versicherungsgeschäft in Lateinamerika sowie höhere Volumina bei den Produkten mit Einmalprämien von Corporate Life & Pensions und Private Banking Solutions zurückzuführen. Er wurde jedoch durch das rückläufige Geschäft mit Produkten mit Einmalprämien in einigen Retail-Bereichen in Europa teilweise aufgehoben.

Global Life profitiert weiterhin von organischem Wachstum in Zielmärkten. Das Segment verlagert seinen Produktmix weiterhin weg vom traditionellen Spargeschäft hin zu Vorsorge- und fondsgebundenen Produkten und nutzt dabei seine globale Stärke im Bereich Corporate Life & Pensions und Bank Distribution. Die jüngsten Übernahmen in Lateinamerika und Asien-Pazifik führen zu einer weiteren Stärkung der Position von Global Life in diesen Regionen. Allerdings sind sie in den Ergebnissen des Neugeschäfts für die ersten neun Monate des Jahres 2012 noch nicht berücksichtigt.

Der gesamte Wert des Neugeschäfts (NBV) von USD 635 Mio. sank um 13% in US-Dollar bzw. 8% in Lokalwährung. Ohne den vorübergehenden Effekt einer Verfeinerung der Berechnungsmethode bei Policenerneuerungen im Bereich Corporate Protection blieb der Neugeschäftswert in Lokalwährungen weitgehend unverändert. Der Wert des Neugeschäfts stieg in Nordamerika, Lateinamerika und Grossbritannien und glich damit einen Rückgang in Deutschland aus, wo der NBV weiterhin unter dem Rückgang der Zinssätze leidet. Das Jahresprämienäquivalent aus Neugeschäft (APE) stieg um USD 203 Mio. bzw. um 7% in US-Dollar und 12% in Lokalwährung. Dieser Anstieg ist auch auf gestiegene Volumina in Nordamerika, Lateinamerika und Grossbritannien zurückzuführen.

 

Farmers

 

in Millionen USD, für die per 30. September abgeschlossenen neun Monate 2012 2011 Veränderung in USD Veränderung in LW
Farmers Management Services - Managementgebühren und verbundene Erträge 2’134 2’071 3%
Farmers Re – Bruttoprämien und Policengebühren 3‘382 2’261 50%
Farmers – Business Operating Profit 998 1’096 (9%)
Farmers Management Services – Bruttomanagementergebnis 1‘031 995 4%
Farmers Management Services – Marge aus den verdienten Bruttoprämien, die von der Gruppe verwaltet werden 7,4% 7,3% -

 

Der Business Operating Profit von Farmers sank um USD 97 Mio. bzw. 9% auf USD 998 Mio., was hauptsächlich auf einen versicherungstechnischen Verlust bei Farmers Re zurückzuführen war. Der Business Operating Profit von Farmers Management Services stieg um USD 46 Mio. oder 5% auf USD 1,1 Mrd., aufgrund von höheren verdienten Bruttoprämien bei den Farmers Exchanges. Für diese erbringt die Farmers Group, Inc., eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Zurich, Managementdienstleistungen, ohne sie jedoch zu besitzen. Der Business Operating Profit von Farmers Re verschlechterte sich um USD 144 Mio. auf einen Verlust von USD 68 Mio. Dieser ist in erster Linie auf das zweite Jahr in Folge mit bedeutenden wetterbedingten Verlusten und das Ausbleiben von positiven Entwicklung von Vorjahresreserven im Vergleich mit dem Vorjahr zurückzuführen. Obwohl die wetterbedingten Schäden gegenüber dem Vorjahr abnahmen, blieben sie dennoch deutlich über dem langjährigen Durchschnitt.

Die Managementgebühren und damit verbundenen Erträge bei Farmers Management Services stiegen um USD 63 Mio. oder 3% auf USD 2,1 Mrd. Dies ist in erster Linie auf eine Zunahme der verdienten Bruttoprämien und Policengebühren um 3% bei den Farmers Exchanges zurückzuführen. Die Zunahme der verdienten Bruttoprämien um 50% auf USD 3,4 Mrd. bei Farmers Re spiegelt die Erhöhung der Anteilsquote im All-Lines-Rückversicherungsvertrag mit den Farmers Exchanges von 12% auf 20% und das Wachstum der gebuchten Bruttoprämien bei den Farmers Exchanges von 4%.

Other Operating Businesses: Other Operating Businesses, welche hauptsächlich die Kosten der Konzernzentrale und der externen Finanzierung umfassen, verzeichnete einen Business Operating Loss von USD 645 Mio., was einem Anstieg von USD 58 Mio. gegenüber den ersten neun Monaten 2011 entspricht. Dies war in erster Linie auf das Fehlen vorteilhafter Fremdwährungsschwankungen im Vergleich mit der Vorjahresperiode zurückzuführen.

Non-Core Businesses: Die Non-Core Businesses verzeichneten einen Business Operating Profit von USD 118 Mio., im Vergleich mit einem Business Operating Profit von USD 13 Mio. im Vorjahreszeitraum. Diese Verbesserung ist hauptsächlich auf positive Entwicklungen aus nicht weitergeführten Lebensversicherungsportfolios zurückzuführen.

 

Kapitalanlagen der Gruppe:

 

in Millionen USD, für die per 30. September abgeschlossenen neun Monate 2012 2011 Veränderung in USD Veränderung in LW
Durchschnittliche Kapitalanlagen der Gruppe 201‘054 197’063 2%
Ergebnis aus Kapitalanlagen der Gruppe, netto 6‘087 7’616 (20%)
Anlagerendite aus Kapitalanlagen der Gruppe (nicht annualisiert und in % des durchschnittlichen Kapitalanlagenbestands), netto 3,0% 3,9% (0,8 PP)
Gesamtanlagerendite aus Kapitalanlagen der Gruppe (nicht annualisiert und in % des durchschnittlichen Kapitalanlagenbestands) 5,3% 4,4% (0,9 PP)

 

Das Nettogesamtergebnis aus Kapitalanlagen der Gruppe – dieses schliesst Kapitalerträge, realisierte Gewinne und Verluste sowie Abschreibungen ein – trug in den ersten neun Monaten 2012 USD 6,1 Mrd. zu den Gesamteinnahmen der Gruppe bei, was einer Anlagerendite von 3% entspricht (nicht annualisiert). Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist auf Fremdwährungsschwankungen, tiefere Wiederanlagerenditen auf Obligationen und deutlich niedrigere realisierte Nettogewinne auf Kapitalanlagen und Wertminderungen zurückzuführen. Die nicht realisierten Nettogewinne stiegen seit 31. Dezember 2011 um USD 4,6 Mrd. Diese Entwicklung ist auf den höheren Wert von Anleihen durch verengte Kreditspreads, tiefere Renditen auf Staatsanleihen und auf sich erholende Aktienmärkte zurückzuführen. Die gesamte Anlagerendite der Gruppe war höher und betrug 5,3% (nicht annualisiert) im Vergleich zu 4,4% mit der der Vorjahresperiode.

 

1Den Aktionären zurechenbarer Reingewinn nach Steuern.

2Die Gesamteinnahmen der Gruppe setzen sich aus Bruttoprämien, Policengebühren, Beiträgen mit Anlagecharakter und Managementgebühren zusammen, die von General Insurance, Global Life und Farmers generiert werden.

3Per 30. September 2012 und per 31. Dezember 2011.

4Berechnet auf Basis des Ergebnisses für das Quartal und annualisiert. Für weitere Informationen beachten Sie bitte das Financial Supplement und den Operating and Financial Review im Bereich Investor Relations auf der Zurich-Website www.zurich.com.

5Ohne Berücksichtigung des von Banco Santander S.A. übernommenen Versicherungsgeschäfts in Lateinamerika (Zurich Santander) oder der Übernahme von Malaysian Assurance Alliance Berhad (MAA), jetzt Zurich Insurance Malaysia Berhad (ZIMB) genannt.

 

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Kennzahlen der Gruppe (ungeprüft) de 127 KB/pdf

Pierre Wauthier fasst die wichtigsten Ergebnisse und das Marktgeschehen zusammen

 

Hinweis an die Redaktionen:

Auf unserer Webseite  www.zurich.com. stehen verschiedene Videos zur Verfügung:

Analysten- und Medienpräsentation (ca. 50 Min.) In diesem voraufgezeichneten Video führen CEO Martin Senn und CFO Pierre Wauthier durch die Präsentation für Analysten und Investoren.

Zurich CFO über die Berichterstattung der ersten neun Monate 2012 (ca. 2:30 Min.) Pierre Wauthier fasst die wichtigsten Ergebnisse und das Marktgeschehen zusammen. Dieses Videomaterial, hochauflösende Bilder sowie Infografiken stehen für Journalisten, Onlineredaktionen und TV-Anstalten in diversen Formaten unter folgendem Link zur Verfügung: http://zurich.synapticdigital.com/

Zurich CEO Focus (ca. 4 Min.) Martin Senn erläutert in einem Gespräch die Resultate der ersten neun Monate 2012 (www.zurich.com).

Um 13.00 Uhr MEZ findet eine telefonische Fragerunde für Analysten und Investoren mit CFO Pierre Wauthier statt. Journalisten können die Fragerunde per Telefon mitverfolgen. Bitte wählen Sie sich ca. 3-5 Minuten vor Beginn ein, um sich zu registrieren. Eine Aufzeichnung der Fragerunde wird ab 16.00 Uhr zur Verfügung stehen.

Einwahlnummern:

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Ergänzende Finanzinformationen stehen auf unserer Website www.zurich.com. Bitte klicken Sie auf den Link «Results report for the nine months 2012» im linken unteren Bereich der Homepage.

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