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SHL Telemedicine Kunden gemäss einer Post-AMI Studie wenig gefährdet für Wiedereinweisung ins Spital Montag, 04. August 2014 - 07:00

Medienmitteilung

SHL Telemedicine Kunden gemäss einer Post-AMI Studie
wenig gefährdet für Wiedereinweisung ins Spital

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Studie belegt: verglichen zu durchschnittlich 20% beträgt die Wiedereinweisungsrate von
SHL Kunden während der ersten 30 Tage 5.8%

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Mit dem Anschluss an eine Telemedizin-Plattform ist ein enormes Kostensparpotenzial
und eine höhere Lebensqualität verbunden

Tel Aviv/Zurich, 4 August 2014 - SHL Telemedicine Ltd. (SIX Swiss Exchange: SHLTN, OTCPK: SMDCY), ein führendes Unternehmen in der Bereitstellung und Entwicklung innovativer, persönlicher telemedizinischer Lösungen, gab heute die Ergebnisse einer Studie zur Rate der Wiedereinweisungen von Patienten nach einem akuten Herzinfarkt (acute myocardial infarction AMI) bekannt. Die Studie, durchgeführt von den Abteilungen Kardiologie und Innere Medizin der Universität Tel Aviv, belegt, dass Kunden von SHL Telemedicine nach einem akuten Herzinfarkt während der folgenden 30 Tage mit einer Häufigkeit von 5.8% wiedereingewiesen wurden.

Die Studie untersuchte von 2009 bis 2012 den Einfluss der telemedizinischen Plattform auf die Häufigkeit der Wiedereinweisung während der ersten 30 Tage nach einem Infarkt. An der Studie nahmen insgesamt 897 Patienten teil und nur 52 – oder 5.8% - mussten während der ersten 30 Tage erneut eingewiesen werden, eine markante Verbesserung gegenüber der durchschnittlichen 20%-Rate für AMI-Patienten.

AMI ist eine der häufigsten Ursache für Erkrankungen und Sterblichkeit. In den USA allein erleiden jährlich schätzungsweise 720‘000 Amerikaner einen Herzinfarkt, was zu ungefähr 935’000 Spitaleinweisungen und Kosten in der Höhe von über US$ 10 Milliarden führt1.

“Unsere Telemedizin-Plattform ermöglicht Patienten eine bessere Kontrolle über ihr Herz, unregelmässige Herzschläge werden überwacht und der Patienten wird informiert, sollte ein Arztbesuch nötig werden. Gleichzeitig bietet unsere Anwendung dem Patienten Sicherheit, indem sie auch anzeigt, wenn keine Behandlung nötig ist.” erklärt Erez Alroy, co-CEO von SHL Telemedicine. “Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass unsere telemedizinische Plattform den Patienten ermöglicht, ihre Gesundheitsvorsorge besser zu organisieren. Das führt zu deutlich weniger unnötigen Wiedereinweisungen, verbunden mit entsprechenden Kosteneinsparungen für das Gesundheitswesen und einer deutlich verbesserten Lebensqualität der Patienten.”

“Wir beobachten weltweit eine starke Bewegung Richtung personalisierter Medizin. Immer mehr Menschen beginnen die Möglichkeit zu nutzen, in ihre eigene Behandlung eingebunden zu werden. Eine alternde Bevölkerung und der Trend zu Gesundheitskonsum haben den Bedarf an zuverlässigen, personalisierten Lösungen geschaffen, die die Lebensqualität von Herzkranken mit Herzrhythmusstörungen, Ischämie und Herzinfarkt verbessern. Unsere telemedizinische Plattform wird diesen Bedürfnissen gerecht, weil sie den Patienten bei Gesundheitsfragen stark einbezieht, gleichzeitig die Arztkosten senkt und auf behandelnder Seite erlaubt, Zeit und Produktivität optimal zu nutzen.” schloss Alroy.

1Heart Disease and Stroke Statistics--2014 Update: A Report From the American Heart Association