Bis zu 65.27 Prozent der Stimmenden haben den elektronischen Stimmkanal verwendet
Sonntag, 28. September 2014 - 16:33
Bern, 28.09.2014 - Anlässlich der eidgenössischen Volksabstimmung vom 28. September 2014 haben zwölf Kantone die elektronische Stimmabgabe erneut angeboten. Bis zu 65.27 Prozent der Stimmenden haben ihre Stimme elektronisch übermittelt.
Hohe Beteiligung mit dem elektronischen Stimmkanal
Von
den rund 170 000 Stimmberechtigten, die ihre Stimme bei diesem
Urnengang via Internet hätten abgeben können, haben 25 886 ihre Stimme
elektronisch eingelegt. In den zwölf Kantonen haben bis zu 65.27% der
Stimmenden vom neuen Stimmkanal Gebrauch gemacht. Diese hohe
Nutzungsquote bestätigt den steigenden Trend der letzten Urnengänge. Der
elektronische Stimmkanal geniesst bei den Auslandschweizer
Stimmberechtigten hohe Akzeptanz und hat sich inzwischen als
komplementärer Stimmkanal etabliert. Wie beim letzten Urnengang
haben die Kantone Genf und Neuenburg neben ihren Auslandschweizerinnen
und -schweizern auch Inlandschweizer Stimmberechtigten die elektronische
Stimmabgabe angeboten. Die anderen zehn Kantone (Bern, Luzern,
Freiburg, Solothurn, Basel-Stadt, Schaffhausen, St. Gallen, Graubünden,
Aargau und Thurgau) haben sich auf Auslandschweizerinnen und -schweizer
beschränkt. Die rund 170 000 zugelassenen Stimmberechtigten entsprechen 3% des gesamtschweizerischen Elektorats.