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Novartis Stiftung präsentiert an ihrem Symposium nachhaltige Gesundheitsinterventionen Freitag, 21. November 2014 - 07:25

  • Die Veranstaltung zeigt, wie starke Partnerschaften und innovative Versorgungsmodelle in Ländern mit geringen und mittleren Einkommen zu besseren Patientenergebnissen führen können
     
  • Ausgewählte Interventionen werden nach der erfolgreichen Pilotphase nun validiert und ausgeweitet, darunter ein Telemedizin-Projekt, das den Zugang zu Gesundheitsversorgung in ländlichen Gebieten Ghanas verbessern soll 
     
  • Der strategisch philanthropische Ansatz der Novartis Stifung umfasst Partnerschaften, Innovationen und Messungen, um nachhaltigere Verbesserungen im Gesundheitswesen zu erreichen

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Basel, 21. November 2014 - Heute hält die Novartis Stiftung (ehemals Novartis Stiftung für Nachhaltige Entwicklung) ihr jährliches Symposium ab. Die diesjährige Veranstaltung vereint unter dem Motto "Nachhaltige Gesundheitsinterventionen: von der Konzeption zu dauerhaftem Erfolg" Philanthropen, lokale Partner und Innovatoren, um sich der Frage zu widmen, wie Gesundheitsprojekte von der ersten Idee über die Pilotphase zu skalierbaren und nachhaltigen Gesundheitssystemen entwickelt werden können, die den Patienten in Ländern mit geringen und mittleren Einkommen verbesserte Ergebnisse bieten.  

"Die globale Gesundheitsversorgung befindet sich derzeit an einem kritischen Punkt, da in Staaten mit geringen und mittleren Einkommen deutlich zu wenig in Gesundheitssysteme investiert wird. Gleichzeitig würden es die rasant zunehmende Konnektivität und die Verwendung von mobilen Gesundheitstechnologien in diesen Ländern ermöglichen, auf innovative Weise deutlich mehr Patienten zu erreichen", meint Ann Aerts, Leiterin der Novartis Stiftung und Moderatorin des Symposiums. "Heute erhalten wir eine Vorstellung davon, wie starke Partnerschaften und innovative Versorgungsmodelle die Entwicklung hin zu wirkungsvolleren, nachhaltigen Gesundheitsdienstleistungen anstossen, die den Zugang zu einer hochwertigen medizinischen Versorgung verbessern."

Das Symposium beginnt mit einer Präsentation von Beispielen, die aufzeigen, dass Messungen, Richtlinien, Innovationen und lokale Partnerschaften wichtige Grundlagen für skalierbare und nachhaltige Gesundheitslösungen bilden.

  • Zia Khan, Rockefeller Foundation, referiert darüber, wie sich durch strategische Philanthropie Wirkung und Reichweite steigern lassen
     
  • Hassan Mshinda, Tanzania Commission for Science and Technology, erörtert, wie in Tansania Wissenschaft, Technologie und öffentlich-private Partnerschaften gemeinsam für Innovationen sorgen
     
  • Krishna Udayakumar, International Partnership for Innovative Healthcare Delivery, führt aus, wie Innovationen eine erschwingliche, hochwertige Gesundheitsversorgung verbessern können.

"Obwohl Ideen und Daten wichtig sind, können sie unsere schwierigsten Probleme in der Gesundheitsversorgung nicht alleine lösen. Für anhaltende positive Auswirkungen müssen wir verschiedene Arten von Innovationen zu Lösungen bündeln, die dann mithilfe von Regierungen, dem privaten Sektor sowie Bürgerinnen und Bürgern hochskaliert werden können. Anschliessend müssen wir uns an die wichtige Aufgabe machen, den lokalen Gemeinschaften zuzuhören, denen wir damit helfen wollen, und die Lösungen bei ihnen einzuführen", so Zia Khan, Vice President for Initiatives and Strategy der Rockefeller-Stiftung.

Im weiteren Verlauf des Symposiums werden mehrere von der Novartis Stiftung unterstützte Interventionen in verschiedenen Entwicklungsstadien vorgestellt. Diese reichen von einem Schulungszentrum für Gesundheitsarbeiter in Tansania, das bald zu einem Sozialunternehmen werden soll, bis zu einer Applikation für die Erkennung von Lepra, die sich noch in der Konzeptphase befindet.

  • Senga Pemba, Director, Tanzania Training Centre for International Health (TTCIH), referiert über die positiven Auswirkungen der Entwicklung lokaler Talente. Dieses autonome Zentrum im ländlichen Tansania stellt dringend benötigte Schulungen, Dienstleistungen und Einrichtungen für die Ausbildung kompetenter medizinischer Fachkräfte in Ländern südlich der Sahara bereit. Es wird durch eine Partnerschaft zwischen der Novartis Stiftung, dem tansanischen Gesundheits- und Sozialministerium sowie dem Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut untersützt. Mittlerweile kann die finanzielle Unterstützung durch die Novartis Stiftung schrittweise reduziert werden, da sich das Zentrum erfolgreich hin zu einem Sozialunternehmen entwickelt. 
     
  • Isaac Adams, Director Research, Statistics and Information am ghanaischen Gesundheitsministerium, stellt die Erfolgsfaktoren für die jüngste Expansion eines Telemedizin-Projekts vor, mit dem in ländlichen Gebieten Ghanas der Zugang zu medizinischer Versorgung mittels Technologie verbessert werden soll. Das Projekt wird von der Novartis Stiftung unterstützt und wird in Zusammenarbeit mit dem ghanaischen Gesundheitsministerium und dem Earth Institute der Columbia University durchgeführt.
     
  • Maria Teresa Dioko, Novartis Philippinen, spricht über die Beteiligung ihres Teams an mehreren von der Novartis Stiftung unterstützten Projekten auf den Philippinen. Insbesondere geht sie auf ein mHealth-Tool ein, das in Zusammenarbeit mit dem philippinischen Gesundheitsministerium eingeführt wird uns es dem Pflegepersonal ermöglicht, Bilder von möglichen Lepraläsionen an ihren Patienten zur Diagnosestellung einzuschicken.
     
  • Harjatin Singh, Ishan Kothari und Arpit Sabherwal, Studenten am Vellore Institute of Technology, stellen den von ihnen entwickelten Leprosy Predictor vor. Dabei handelt es sich um eine mobile Applikation, welche die Früherkennung von Lepra durch bildgebende Diagnostik, Drucktests und Telemedizin verbessert. Sie waren auch die Gewinner eines "Hackathons" der Novartis Stiftung im vergangenen Sommer, bei dem eine innovative Lösung zur Verbesserung der Erkennung und Diagnose von Lepra bei Kindern gesucht wurde.

"Novartis Stiftung" ist nun der offizielle Name der ehemaligen Novartis Stiftung für Nachhaltige Entwicklung. Diese Änderung reflektiert ihre Rolle als Hauptstiftung von Novartis und unterstreicht ihre zunehmende Fokussierung auf die Unterstützung von Projekten, die ausgehend von der Mission "Caring and Curing" von Novartis darauf abzielen, in Ländern mit geringen und mittleren Einkommen die Qualität der Gesundheitsversorgung zu steigern.

Für weitere Informationen über das Programm des heutigen Symposiums: www.novartisfoundation.org/symposium.

Sie können das Symposium heute ab 9.00 Uhr (MEZ) live als Webcast mitverfolgen: www.novartisfoundation.org/webcast.

Ab 11.30 Uhr (MEZ) können Sie hier die Biographien, Fotos und Reden der Referenten herunterladen: www.novartisfoundation.org/symposium.

Über die Novartis Stiftung
Die Novartis Stiftung engagiert sich dafür, in Ländern mit geringem bzw. mittlerem Einkommen eine hochwertige Gesundheitsversorgung sicherzustellen.  Dabei verfolgen wir einen strategischen philanthropischen Ansatz, bei dem wir Hand in Hand und vor Ort mit unseren globalen und lokalen Partnern an Projekten arbeiten, die an einem bestimmten Ort ein unerfülltes medizinisches Bedürfnis befriedigen. Gemeinsam mit unseren Partnern sorgen wir dafür, dass alle diese Projekte von Innovationen und Messungen profitieren, damit sie sich zu skalierbaren und nachhaltigen Lösungen und Richtlinien für das Gesundheitswesen entwickeln können, durch die die Behandlungsergebnisse verbessert werden.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
www.novartisfoundation.org
www.youtube.com/novartisfoundation

Disclaimer
Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die zur Folge haben können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, wie sie in den zukunftsbezogenen Aussagen enthalten oder impliziert sind. Einige der mit diesen Aussagen verbundenen Risiken sind in der englischsprachigen Version dieser Mitteilung und dem jüngsten Dokument "Form 20-F" der Novartis AG, das bei der "US Securities and Exchange Commission" hinterlegt wurde, zusammengefasst. Dem Leser wird empfohlen, diese Zusammenfassungen sorgfältig zu lesen.

Über Novartis
Novartis bietet innovative medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften einzugehen. Novartis, mit Hauptsitz in Basel (Schweiz), bietet ein diversifiziertes Portfolio um diesen Bedürfnissen so gut wie möglich gerecht zu werden: mit innovativen Arzneimitteln, Augenpflege, kostengünstigen generischen Medikamenten, Impfstoffen, rezeptfreien und Tiergesundheitsprodukten. Novartis ist das einzige global tätige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2013 erzielte der Konzern einen Nettoumsatz von USD 57,9 Milliarden und wies Kosten für Forschung und Entwicklung in Höhe von rund USD 9,9 Milliarden (USD 9,6 Milliarden unter Ausschluss von Wertminderungen und Abschreibungen) aus. Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 133 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitstellenäquivalente) und verkaufen Produkte in über 150 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.

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